Studie «2016 Chief Digital Officer» – digitale Verantwortung steigt

Strategy& fühlt mit der jüngsten Studie «2016 Chief Digital Officer» den Puls der Digitalisierungsverantwortung. Die Erhebung zeigt, dass ein Drittel der Schweizer Führungsgremien diese einem Chief Digital Officer (CDO) übertragen, vor allem in der Finanzbranche. Das Profil des CDOs variiert – nicht aber dessen Verpflichtung.

Mit der Studie «2016 Chief Digital Officer» beleuchtet Strategy& die Verantwortung für die digitale Transformation in den 2’500 grössten börsenkotierten Unternehmen weltweit (davon 49 in der Schweiz). Als CDO gelten Führungskräfte, die mit der Digitalisierungsstrategie ihres Unternehmens beauftragt werden. Die Auswertung macht deutlich: Der Chief Digital Officer erobert die Chefetagen. 2015 hatten 6% der Studienteilnehmer einen CDO angestellt; 2016 waren es bereits 19%. 60% der befragten CDOs wurden von 2015 bis 2016 eingestellt. Europa, der Nahe Osten und Afrika (EMEA) verzeichnen die weltweit höchste CDO-Dichte und den stärksten Zuwachs (+30%). Die Schweiz belegt in Europa mit 33% den fünften Platz.

Die Schweizer Finanzdienstleistungsbranche hat die Zeichen der Zeit offensichtlich erkannt und setzt für die konsequente Umsetzung einer Digitalstrategie entsprechende Führungskompetenzen ein. So führt der Finanzsektor das Ranking des CDO-Anteils in der Schweiz an: mit 67% die Versicherer, gefolgt von den Banken mit 50%. Sie digitalisieren nicht nur ihre Kundenaktivitäten, sondern auch ihre internen Abläufe.

Den klassischen CDO gibt es nicht. Die Hälfte der Schweizer CDOs sind Mitglied des Verwaltungsrats, 38% tragen individuelle Titel wie etwa «Head of Digital», 6% bekleiden die Position eines Vizepräsidenten und 6% eines Direktors. Fast zwei Drittel wurden aus den eigenen Reihen rekrutiert. Weibliche CDOs gibt es nur gerade 13%. Die Karrierestufe davor liegt bei 38% der CDOs im Marketing, Verkauf oder Kundenservice. Ein Drittel bringt einen technischen und ein Viertel einen Consulting-, Strategie- oder Business-Development-Hintergrund mit. Die Bedeutung der technischen Erfahrung hat zugenommen. So stammten 2016 bereits 32% und damit mehr als doppelt so viele CDOs als im Vorjahr aus dem technischen Bereich.

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Kontakt

Dr. Daniel Diemers
Partner Financial Services, Strategy& Schweiz
+41 58 792 3190
daniel.diemers@strategyand.ch.pwc.com

Einfache Abrechnung nach individuellem Betreuungsbedarf für Heime

Der Kanton Aargau ist anderen Kantonen gefolgt und hat 2017 die Einstufung nach Individuellem Betreuungsbedarf (IBB) eingeführt. Das wirkt sich in der Administration auf die Abrechnung und die Kostenrechnung aus. Dank ABACUS ITworks:CARE lassen sich diese Anforderungen einfach umsetzen.

Der Individuelle Betreuungsbedarf (IBB) gibt Auskunft über den Umfang der notwendigen Betreuungsleistungen für Menschen mit Behinderung. Ziel des Wertesystems ist es, Leistungen transparent und vergleichbar zu machen. Der Betreuungsaufwand wird mit Punkten bewertet und in der fünfstufigen IBB-Skala eingeordnet.

Einige Deutschschweizer Kantone, überwiegend in der Ostschweiz, haben den IBB bereits eingeführt, nun auch der Kanton Aargau. Seit Mitte 2016 erheben Heime und Institutionen im Kanton Aargau die IBB-Stufen ihrer Klienten und werden vom Kanton seit Anfang 2017 entsprechend vergütet.

Die Einstufung geschieht vorwiegend durch Fachpersonen in der Betreuung. Doch sie stellt auch veränderte Anforderungen an die Finanzabteilungen. Diese müssen dem Kanton bei der Leistungsabrechnung die erbrachten Leistungen pro Klient neu mit der IBB-Stufe melden. Die Abrechnung erfolgt elektronisch über eine vom Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) vorgegebene Schnittstelle.

Gemeinsam mit Aargauer Institutionen, die mit der Heimlösung ABACUS ITworks:CARE arbeiten, haben wir von PwC diese Abrechnung in ABACUS umgesetzt. Unsere Erfahrungen mit den Umstellungen in der Administration sind positiv: Sind die notwendigen Daten einmal erfasst, lässt sich die Kantonsrechnung mit ABACUS monatlich oder jeweils quartalsweise und fast automatisch generieren.

Die Klientenbeiträge und Abrechnungen mit ausserkantonalen Klienten werden mit demselben System aufbereitet. Im Unterschied zur Kantonsrechnung Aargau werden diese Rechnungen ausgedruckt und per Post versendet, also (noch) nicht elektronisch übermittelt.

Zusammen mit dem IBB wurde zusätzlich ein einheitlicher Betriebsabrechnungsbogen (BAB) für die Kostenrechnung eingeführt. Auch diesen haben wir in ABACUS integriert. So können Heime und Pflegeinstitutionen die notwendigen Umlagen einfach und grafisch übersichtlich in einer Excel-Vorlage festlegen. In einem zweiten Schritt werden die Umlagen von ABACUS importiert, automatisch gerechnet und im vorgegebenen BAB-Layout ausgegeben.

Unsere Kunden im Kanton Aargau konnten unter anderem von unserer langjährigen Erfahrung profitieren. So haben wir bereits in anderen Kantonen diverse Heime bei der Einführung des IBB begleitet.

E-Rechnungen korrekt erstellen und versenden

An alle, die ihre Rechnungen per Post versenden: Diverse Studien prognostizieren ein Einsparpotenzial von bis zu 70% mit elektronischen gegenüber papierenen Rechnungen. Um diese E-Rechnungen korrekt einzuführen, brauchen Sie ein gewisses Spezialwissen. Zudem sollten Sie nicht nur Ihre IT, sondern auch Ihre Abläufe und Strukturen dafür fit machen.

In der Schweiz müssen Sie auf E-Rechnungen nicht mehr unbedingt eine elektronische Signatur anbringen; dies aufgrund der Beweismittelfreiheit im Mehrwertsteuerrecht. Um die Beweiskraft zu gewährleisten, genügt neu der Nachweis ausreichender internen Kontrollen.

E-Rechnungen gelten für Ihr Unternehmen als geschäftsrelevante Belege. Diese bewahren Sie wie Papierrechnungen zehn Jahre lang auf. Dabei müssen Sie während der gesamten Aufbewahrungsfrist die Echtheit, Unveränderbarkeit, Vollständigkeit, Verfügbarkeit und Verständlichkeit der archivierten Informationen sicherstellen.

Das Schweizer Recht will, dass Sie die elektronische Verarbeitung und Archivierung von Geschäftsinformationen dokumentieren. Daher müssen Sie auch die Abläufe rund um die elektronische Rechnungsstellung nachvollziehbar festhalten. Daraus muss ein sachkundiger Dritter Ihre Rechnungen, Geschäftsvorfälle oder Abrechnungsverfahren schnell verstehen und überprüfen können.

Die Auftragsbearbeitung der ABACUS Business Software bietet alle Funktionen, um diese Anforderung zu erfüllen. Mit dieser Lösung können Sie Ihre Rechnung per E-Mail mit wenigen Klicks versenden – eine grosse Erleichterung für Sie und Ihre Privatkunden. Denn Ihr Kunde erhält anstelle eines Kuverts per Post eine E-Mail mit Ihrer Rechnung als PDF im Anhang.

Das Softwaremodul «E-Business» lässt sich ebenfalls mit Ihrer Auftragsbearbeitung verknüpfen. Dabei identifizieren Sie jeden Kunden als E-Business-Teilnehmer. Ist er einmal als solcher definiert, erhält er seine Rechnung entweder auf einem sicheren digitalen Kanal im AbaNet von ABACUS oder direkt übers E-Banking. Dabei wird das PDF mit einer digitalen Signatur versehen, die die Unveränderbarkeit der Rechnung garantiert. Elektronisch archivierte Belege sind mit der Buchung verknüpft und können jederzeit eingesehen werden.

Mit der Archivlösung von ABACUS stellen Sie sicher, dass Ihre Daten während der ganzen Aufbewahrungsfrist unveränderbar im Archiv lesbar bleiben.

PwC’s Retail & Consumer Breakfast Roundtable – Digitalisierung und Umbruch im Schweizer Detailhandel

Daten:

Freitag, 30. Juni 2017
07:30 – 09:00 Uhr
Restaurant Au Premier, Zürich Hauptbahnhof | 2. Stock, Raum „Jagdzimmer“
Bahnhofplatz 15
8001 Zürich

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Über den Event

Der Schweizer Handel und die Konsumgüterindustrie durchlaufen einen fundamentalen Wandel. Entscheidungsträger sehen sich mit enormen Herausforderungen konfrontiert. So erfordern unter anderem die Digitalisierung von Lieferketten, das radikale Ausrichten der Wertschöpfung am Konsumenten, das Bewältigen gewaltiger Datenmengen und der zunehmende Margendruck ein grundlegendes Überdenken herkömmlicher Geschäftsmodelle.

Was treibt diesen Wandel und welche Konsumenten Trends sind für die Industrie relevant? Wie kann die Digitalisierung einen Beitrag zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen leisten und neue Chance eröffnen? Diese und weitere Fragen erörtern und beantworten ausgewiesene Industrieexperten gemeinsam mit Top Executives aus dem Schweizer Handel und der Konsumgüterindustrie.

Das erste Inputreferat thematisiert Highlights der globalen PwC Total Retail 2017 Studie – einer Befragung von über 25‘000 Konsumenten weltweit – und die Erkenntnisse für den Schweizer Markt. Der zweite Kurzvortrag zeigt auf, welche Rolle Online-Marktplätze spielen und wie durch diese den Herausforderungen im Handel begegnet werden kann.

Unser Breakfast Roundtable bringt in kompakter Form und bei begrenzter Teilnehmerzahl Kernthemen auf den Tisch. Im Mittelpunkt stehen kurze Inputreferate von PwC Experten und der Erfahrungsaustausch unter Praktikern. Das Frühstücksbuffet zu Beginn bietet reichlich Möglichkeit zum Networking.

Detailiertes Programm

Kontakt

Jennifer Porretti
Advisory Senior
Tel.+41 58 792 2439
jennifer.porretti@ch.pwc.com

 

Salesforce Essentials Zürich

Neue Wege gehen und Kunden begeistern

Am 04. Juli präsentieren Schweizer Unternehmen ihre Digitalisierungs-Projekte.

Diese kostenfreie Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, mehr über die digitalen Technologien von morgen zu erfahren. Erleben Sie auch Nicole Brandes live. Die Autorin und Zukunftsforscherin spricht über die gegenwärtige technologische Revolution und ihre vielfältigen Auswirkungen auf Unternehmen und Arbeit.

In inspirierenden Vorträgen berichten dann die Unternehmen Vontobel, ABB, Hublot, Neue Zürcher Zeitung, Sonova, Livit, wefox und viele weitere Pioniere wie sie die Bereiche Vertrieb, Kundenservice, Marketing und Anwendungsentwicklung mit Salesforce transformieren und sich mit Ihren Kunden auf neue Art und Weise vernetzen.

Nutzen Sie die Gelegenheit um sich über Ihre Digitalisierungs-Projekte auszutauschen. Natürlich bleibt auch genügend Zeit sich mit unseren PwC Experten über Ihre Digitalisierungsprojekte auszutauschen oder mit anderen Firmen aus Ihrer Region zu networken.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Daten:

04. Juli 2017, 08:30 Uhr

Samsung Hall, Zürich,
Hoffnigstrasse 1,
8600 Dübendorf

Hier geht es zur Anmeldung

Kontakt

Alexander Schultz-Wirth
Partner Business Technology Consulting
PwC Schweiz
+41 58 792 47 97
alexander.schultz-wirth@ch.pwc.com

Konferenz – Regulatory meets FinTech

Die Regulierung im Finanzbereich eilt mit großen Schritten voran. Aufgrund einer globalen Kundenbasis sind Finanzintermediäre mit Sitz innerhalb und außerhalb der EU gleichermaßen betroffen. Prozesse und Strategien müssen angepasst werden um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu sein.

PwC und WM Datenservice werden an dieser Regulierungskonferenz nicht nur einen Einblick in die derzeitigen regulatorischen Herausforderungen für Finanzintermediäre aufgrund von MiFID II gewähren. Es werden von dedizierten Lösungsanbietern am Markt verfügbare, technische Möglichkeiten vorgestellt um regulatorischen Herausforderungen zu adressieren.

Die Teilnehmer erhalten detaillierte Einblicke in die verfügbaren Produkte um für das jeweils eigene Geschäftsmodell relevante Lösungen zu identifizieren und automatisierte Prozesse zu implementieren.

Daten

Donnerstag, 6. Juli 2017
13.00 – 17.00 Uhr
Im Anschluss laden wir Sie gerne zu einem Apéro ein.

Zunfthaus zur Saffran
Limmatquai 54
8001 Zürich

Programm

Ein detailliertes Programm finden Sie hier.

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Kontakt

Günther Dobrauz
Partner, Leader Legal FS Regulatory & Compliance Services
+41 58 792 1497
guenther.dobrauz@ch.pwc.com

Michael Taschner
Senior Manager, Legal FS Regulatory and Compliance Services
+41 58 792 1087
michael.taschner@ch.pwc.com

Steve Hafner
Manager, Legal FS Regulatory and Compliance Services
+41 58 792 1838
steve.hafner@ch.pwc.com

Philipp Rosenauer
Manager, Legal FS Regulatory and Compliance Services
+41 58 792 1856
philipp.rosenauer@ch.pwc.com

Digitaler IQ: Erfolg durch das menschliche Erlebnis und Technologieintegration

Zum zehnten Mal in Folge haben wir die PwC-Studie «Global Digital IQ® Survey» durchgeführt. Das Fazit ist ernüchternd: Unternehmen weltweit tun sich nach wie vor schwer, den gewünschten Mehrwert zu schaffen. Technologien werden selten erfolgreich mit dem menschlichen Erlebnis von Kunden oder Mitarbeitern verknüpft. Der digitale IQ von Unternehmen ist im Vergleich zu den Vorjahren gesunken.

Seit zehn Jahren erheben wir gemeinsam mit unseren PwC-Kollegen weltweit den digitalen Intelligenzquotienten der Unternehmen. Für die Ausgabe 2017 haben wir von September bis November 2016 über 2‘200 Führungskräfte in 53 Ländern zu Digitalisierungstrends und deren Einfluss auf ihre Organisation befragt. In der Schweiz nahmen 35 Personen teil, die mehrheitlich als Chief Information Officer (CIO) oder IT-Leiter tätig sind.

Worin sich Champions auszeichnen

Die sogenannten Top-Performer – also Unternehmen mit Umsatzsteigerungen und Margenerhöhungen von über 5% – legen den Begriff «digital» breit aus. Sie führen weitsichtige, kundenorientierte Technologieaktivitäten durch, die über die reine Digitaltechnologie hinaus auch andere Geschäftsaspekte berücksichtigen. Diese Firmen setzen in digitalen Projekten auf disziplinenübergreifende Teams mit Vertretern aus diversen Fachgebieten und Technologien, um das menschliche Erlebnis (Employee & Customer Experience) zu revolutionieren. Weiter nutzen sie agile Methoden überhaupt für die meisten Projekte, selbst wenn diese keine Softwareentwicklung enthalten.

Wo sich Schweizer Firmen abheben

Führungskräfte von Schweizer Unternehmen stufen den digitalen IQ ihrer CIOs im weltweiten Vergleich höher ein als ihre ausländischen Kollegen (89% in der Schweiz gegenüber 83% weltweit). Für den CEO liegt dieser Wert jedoch unter dem weltweiten Durchschnitt (54% gegenüber 62%).

Bei der Innovationsfähigkeit stehen Schweizer Firmen im internationalen Vergleich schwächer da. Nur 54% wagen sich systematisch an neue Technologien heran (gegenüber 76% in anderen Ländern). Schweizer Unternehmen erkunden neue Technologien anders als ihre Kollegen im Ausland: Sie schliessen sich eher mit anderen Industrieführern oder mit Händlern zusammen.

Was den digitalen Erfolg bestimmt

Erfolgreiche digitale Initiativen orientieren sich an einer digitalen Strategie, die für alle Anspruchsgruppen verständlich und schlüssig ist und zudem eine Veränderung der Unternehmenskultur herbeiführt. Die Sicht von Mitarbeitern und Partnern wie Lieferanten oder Kunden muss in der Transformation jederzeit miteinbezogen werden.

Digital aufstrebende Unternehmen führen verschiedene Aspekte zu einer harmonischen und wertschöpfenden Transformation zusammen. Diese resultiert durch die Integration von Geschäft, Kunden- und Mitarbeitererlebnis sowie den entsprechenden Technologien in einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Möchten Sie mehr über unsere Studie erfahren? Eine Kurzfassung der Schweizer Resultate finden Sie hier. Die internationale Ausgabe des «Global Digital IQ® Survey» (auf Englisch) können Sie ebenfalls herunterladen:

Global Digital IQ Survey

Kontakt

Christoph Müller
Senior Manager, CIO Advisory
+41 58 792 27 86
christoph.mueller@ch.pwc.com

Axel Timm
Partner, Business Technology
+41 58 792 27 22
axel.timm@ch.pwc.com

Holger Greif
Partner, Advisory
+41 58 792 13 86
holger.greif@ch.pwc.com

Digitale Pflegelösungen – Gesundheitsleistungen einfach, vernetzt und effizient gestalten

Als Vertreter eines Leistungserbringers müssen Sie Kunden, Leistungsträgern und der öffentlichen Hand gerecht werden – eine facettenreiche und ebenso komplexe Aufgabe. Wie Sie diese gekonnt meistern, erfahren Sie an unserer Veranstaltung «Digitale Pflegelösungen», wahlweise in Luzern oder Bern.

Zu Ihrem Vorteil haben wir gemeinsam mit anderen Branchenspezialisten eine Plattform für digitale Gesundheitslösungen für die Spitex entwickelt. An unserem Anlass erfahren Sie, wie Sie in der Praxis von dieser Plattform profitieren und Ihre Gesundheitsleistungen effizient vernetzen.

Gastreferenten

  • Hannes Koch, CEO der Spitex Kriens und renommierter Coach für die Spitex
  • Barbara Gassmann, Beraterin SPO Patientenschutz und langjährige Vizepräsidentin des Schweizerischen Berufsverbands der Pflegefachfrauen und -männer (SBK)

Diese beiden routinierten Akteure teilen Ihre Erfahrungen aus dem Spitex-Alltag mit uns.

Das vollständige Programm finden Sie hier.

Daten

PwC Luzern: Donnerstag, 8. Juni 2017

PwC Bern: Dienstag, 20. Juni 2017

 

Melden Sie sich hier an

Kontakt

Michael Gniffke
Leader Business Software Integration, Zurich
+41 58 792 47 74
michael.gniffke@ch.pwc.com

Ralph Rechsteiner
Account Manager Spitex, Geneva
+41 58 792 97 91
ralph.rechsteiner@ch.pwc.com

Jael Ochsner
Assistant Tax & Legal Services, Luzern
+41 58 792 62 82
jael.ochsner@ch.pwc.com

Digital ist LIVE – Treffen Sie PwC am SAP Forum 2017 – dem grössten digitalen Festival der Schweiz

Besuchen Sie uns am grössten SAP Event der Schweiz, dem SAP Forum 2017 in Basel am 4. bis 5. April. Verbringen Sie zwei spannende Tage mit Fach- und Branchenexperten und profitieren Sie vom Austausch über die aktuellen Trends der digitalen Transformation mit SAP.

PwC und SAP verbindet eine langjährige globale Partnerschaft. Mit 7500 eigenen PwC-Experten weltweit unterstützen wir unsere Kunden von der Strategie bis zur Implementierung in SAP-Transformationsvorhaben. PwC wurde sowohl als Leader im Gartner Magic Quadrant für SAP Implementation Services in 2015 als auch im IDC MarketScape Worldwide SAP Implementation Services Ecosystem Vendor Assessment in 2016 ausgewiesen.

Wir freuen uns, mit Ihnen Ihre aktuellen Herausforderungen rund um SAP, SAP HANA sowie Prozess- und Technologieunterstützung für Mehrwertsteuer, Zollabwicklung, Security sowie Compliance mit SAP zu diskutieren.

Location:

Congress Center in Basel. Sie finden uns im Foyer im zweiten Stock.

Programm-Highlights:

Dienstag, 4. April 2017 – Business Summit – der Tag richtet sich vor allem an Business-Entscheider

Inspirierende Keynote von Skype Gründer Jonas Kjellberg

Kreative Ansätze: Vordenker präsentieren digitale Business Cases live auf der Bühne, u. a.

  • Die Reporting-Strategie der SBB als Innovationsindikator
  • OC Oerlikon setzt auf digitale Transformation in den Bereichen Einkauf, Finance und Shared Services
  • Adrian Zwingli, Gründer von SwissQ, über die Veränderungen in der Unternehmensorganisation
  • Nicole Burth Tschudi, CEO Adecco Schweiz, präsentiert ihre Vision zur Arbeitswelt der Zukunft

Digitale Innovationsthemen zum Anfassen in Form von spannenden Showcases

«Elevator Pitches» zu den Themen SAP S/4HANA, Cloud und Security

Starke Verbündete: Eine offene Agenda und mehrere Lounge-Bereiche bieten das perfekte Umfeld, um neue Kontakte zu knüpfen.

Mittwoch, 5. April 2017 – Technical Summit – der Tag richtet sich vor allem an Entscheider und Experten aus dem Technologiebereich

SAP Executive Keynote von Rolf Schumann, Global General Manager Platform and Innovation | SAP Cloud Platform

Aus der Praxis – faszinierende Einblicke in aktuelle digitale Transformationsprojekte:

  • IoT Live! – AMAG lanciert die digitale Flotte
  • Erfolgreich zu SAP S/4HANA! Von der Entscheidungsfindung bis zum Go-Live – Kunden berichten
  • Umsetzung eines internationalen mehrsprachigen B2C-Shops auf Basis von SAP Hybris, präsentiert von Mammut
  • S/4HANA Enterprise Management @ BKW – einer der ersten Go-Live der Schweiz!
  • Landscape Transformation und System Conversion bei der Zurich Insurance

Key Trends «Machine Learning» und «Mixed Reality» sowie interaktive Deep-Dive Sessions

48 Stunden SAP InnoJam Session: Die ultimative Coding-Challenge geht in die nächste Runde!

Planung:

Stellen Sie hier Ihr persönliches Programm zusammen.

Registrierung:

Der Event SAP-Forum 2017 wird direkt von der SAP (Schweiz) AG organisiert. PwC nimmt als Supporting Partner an der Veranstaltung teil. Bitte registrieren Sie sich direkt unter dem folgenden Link bei der SAP (Schweiz) AG. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist bei einer im Vorfeld erfolgten Registrierung gratis – bei einer Teilnahme trotz nicht erfolgter Registrierung erhebt die SAP (Schweiz) AG eine Walk-In-Gebühr von CHF 150.– (exkl. MwSt.). Bitte beachten Sie die Regeln der Registrierung auf der Homepage der Veranstaltung.

Sie können uns jederzeit persönlich kontaktieren.

Jozsef Csoka
Senior Manager Advisory
+41 58 792 75 16
jozsef.csoka@ch.pwc.com

Geschäftsmodelle neu denken

Aussenwirtschaftsforum, 18. Mai 2017, Messe Zürich

Lassen Sie sich das einzigartige Paket an Informationen, Impulsen, Erfahrungen und Knowhow nicht entgehen und sichern Sie sich schon heute Ihr Ticket.

Online Anmeldung

Trotz jahrelangen Effizienzsteigerungen und Produktinnovationen stehen viele international aktive Unternehmen nach wie vor unter starkem Margendruck, müssen sich behaupten in einer Welt, in der sich Gesellschaften und Technologien rapide verändern. Wo lässt sich heute noch ansetzen? Die ultimative Optimierung ist die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells.

Wer in neue Märkte vorstossen will – um sich erfolgreich für die Zukunft zu positionieren und Währungs- wie Konjunkturrisiken besser auszugleichen – braucht ein wettbewerbsfähiges Geschäftsmodell.

Am Aussenwirtschaftsforum erfahren Sie mehr über die relevanten Trends in Ihren Märkten.

Besuchen Sie unseren Stand und die Breakout Session 4.

Breakout Session 4: PricewaterhouseCoopers
Heute gewinnt, wer am besten digitalisiert

  • Olivier Kofler, Co-Leiter Digital Experience Center, PwC Schweiz
  • Norbert Kühnis, Partner und Leiter Familienunternehmen und KMU, PwC Schweiz
  • Roland Kriesi, Inhaber, Alpha Sprachwelt AG

Alle Informationen zum Event finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!