Bringen Sie Ihr Unternehmen auf die digitale Überholspur

Digital ist überall – zumindest überall ein Thema. Doch leider wissen viele Verantwortungs- und Entscheidungsträger nicht, wie sie das digitale Potenzial ihres Unternehmens in die richtigen Bahnen lenken und dieses auf Erfolgskurs halten. Wissen Sie es?

Klar, wenn Sie «d.quarks – Der Weg zum digitalen Unternehmen» gelesen haben. In diesem erfrischenden Managementbuch haben Spezialisten von PwC ihre dquarks_buch_kleinPraxiserfahrung und Expertise mit der digitalen Transformation für Sie zu Papier und damit in die unternehmerischen Gänge gebracht. In zahlreichen Projekten haben sie fünf Transformationsphasen identifiziert und sie als «d.quarks» bezeichnet – zu Deutsch «Beschleunigerbahnen». Für diese Digitalisierungsetappen benötigt Ihr Unternehmen elementare Fähigkeiten und Komponenten.

Das Buch wurde an der Frankfurter Buchmesse als Managementbuch des Jahres 2016 ausgezeichnet. Es richtet sich an Sie als CEO, CIO oder COO und überhaupt an alle, die die digitale Transformation als Chefsache erkannt haben und im digitalen Zeitalter auf Hochtouren kommen möchten.

Bestellen Sie das Buch zum Durchstarterpreis von CHF 20.– statt CHF 43.–.

Buch kaufen

5. Public-Forum Ostschweiz, Liechtenstein und Vorarlberg: Mobilität

Public Forum EinladungWir laden Sie herzlich zum 5. Public-Forum für die Ostschweiz, Liechtenstein und Vorarlberg am 2. Mai 2017 in St. Gallen ein. Damit möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, aktuelle Themen zu diskutieren und sich mit Personen anderer Gemeinwesen auszutauschen.

Zwischen 2010 und 2015 haben die Personenkilometer in der Schweiz massiv zugenommen: Schiene +60%, öffentlicher Verkehr Strasse +28%, privater Verkehr Strasse +22%. Von rund 130 Mrd. Personenkilometern entfallen rund drei Viertel auf den privaten motorisierten Strassenverkehr. Sinngemäss gilt dies für den Wirtschaftsraum Bodensee. Trotz stetem Ausbau der Infrastruktur zeichnen sich teils massive Überbelastungen ab. Staus auf Strassen und überfüllte Züge werden in unserem Lebensraum zunehmend sichtbar. Dabei bringen Infrastruktur-Ausbauten meist nur temporär Linderung. Gerade neue Angebote führen teils zu einem überproportionalen Mehrkonsum an Mobilität.

Volkswirtschaftlich steigen unsere Kosten für Mobilität sehr rasch. Sei dies für Unterhalt und Ausbau der Verkehrssysteme oder für verlorene Zeit unterwegs. Da Mobilität wirtschaftlich einen wichtigen Standortfaktor darstellt, resultiert folglich eine wachsende Bedrohung für unsere Volkswirtschaft und unseren Wohlstand. Wie gehen wir mit dieser Herausforderung um? Was ist zu tun und an welche Aspekte dabei zu denken? Das diesjährige Public-Forum will hierzu gezielte Denkanstösse aus unterschiedlichen Perspektiven liefern.

Ausgewiesene Experten bieten Einblick in ihre jeweilige Sichtweise:

  • Jürg Röthlisberger, Direktor ASTRA/UVEK, Bern Bauingenieur ETH und HTL, vormals u.a. Gebietsverantwortlicher Ostschweiz ASTRA
  • Thomas Küchler, CEO SOB, Schweizerische Südostbahn AG
    Bauingenieur FH/HTL, vormals u.a. SBB, Leiter Geschäftseinheit Unterhalt Bau / Logistik
  • Roland Scherer, Direktor IMP-HSG, Universität St. Gallen
    Forschungsfokus u.a. Regionalökonomie, Standortmanagement, Standortwahlverhalten, Regional Governance, Grenzüberschreitende Kooperation
  • Mag. Karlheinz Rüdisser, Landesstatthalter Vorarlberg
    Mitglied Landesregierung, verantwortlich u.a. für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Tourismus, Verkehrspolitik, Verkehrsrecht, Raumplanung, Straßenbau
  • Hanspeter Trütsch, Bundeshausredaktor SRF

Lassen Sie sich von unseren Referenten spannende Denkanstösse mit jeweils unterschiedlichem Blickwinkel geben. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich in der Diskussionsrunde und beim anschliessenden Apéro auszutauschen.

Melden Sie sich noch heute an.

Wir freuen uns, Sie am 2. Mai 2017 in St. Gallen am 5. Public-Forum begrüssen zu dürfen.

Cyber Angriffe in Spitälern rechtzeitig erkennen und wirksam bekämpfen.

Die Bedrohungslage ist real.

Die European Union Agency for Network and Information Security (ENISA) ist ein Netzwerk von Security Experten, das öffentliche und private Organisationen der EU Staaten unterstützt IT Infrastruktur und Daten angemessen zu schützen. Ihre Empfehlungen und Vorgaben sind durchaus auch für die Schweiz anwendbar.

ENSIA hat vor kurzem eine Studie veröffentlicht, in der das Thema Transformation vom traditionellen zum “Smart Hospital” mit Vertretern aus Spitäler, Industrie und den Regulierungsbehörden beleuchtet wird. Ein Spital wird dadurch „Smart“, dass Geräte für das Gesundheitswesen am Datennetzwerk angeschlossen werden und im Spitalalltag integriert werden (Internet of Things – IoT)

Die Digitalisierung soll Nutzen schaffen so dass Gesundheitsleistungen verbessert und effizienter gestaltet werden. Gleichzeitig nimmt man aber auch Bedrohungen in Kauf. So nimmt die Abhängigkeit von IT zu. In der Folge müssen die neuen Risiken und Angriffsmöglichkeiten erkannt und im Auge behalten werden.

Zielsetzung und Vorgehensweise

Die Studie analysiert anhand verschiedener Spitäler die aktuelle Bedrohungslage und die Verletzlichkeit hervorgerufen durch die digitale Transformation und die Nutzung von IoT Geräten im Spital. Die Studie gibt dabei konkrete Hilfeleistung welche technischen und organisatorischen Massnahmen umgesetzt werden sollten, um die neuen Cyber Risiken auf ein akzeptables Mass zu reduzieren.

Um die wesentlichen Aspekte genügend abzudecken und eine praktikable Vorgehensweise zu erarbeiten, wurden über 30 Sicherheitsexperten und Führungspersonen aus Spitäler, der Gesundheitsindustrie und den Regulierungsbehörden für Datenschutz involviert. Die Studie kommt zum Schluss, dass ein Spital in neuen unterschiedlichen Bereichen Massnahmen ergreifen muss, damit es bereit ist für IoT Geräte und die digitale Transformation.

Wesentliche Erkenntnisse der Studie

 Die Untersuchung von ENISA hat zu den folgenden Erkenntnissen geführt:

  1. Die beiden grössten Bedrohungen für das Smart Hospital sind: menschliche Fehler (Nummer 1) und Missbrauch von IT (Nummer 2). Diese beiden Bedrohungen führen auch zu den grössten Schäden in Spitälern (77% Missbrauch der IT und 70% menschliche Fehler)
  2. Die Befragten identifizierten das Klinik Informations-System (KIS) sowie die am Netzwerk angeschlossenen Zuliefersysteme als die kritischsten Systeme in einem Smart Hospital (Siehe dazu Grafik 1)
  3. Die Befragten gaben an, dass von den heute umgesetzten Schutzmassnahmen nur wenige wirksam sind und ein Schwerpunkt auf Technologie gelegt wird. Organisatorische Massnahmen wie Risiko Management und Governance werden also noch vernachlässigt. (Siehe dazu Grafik 2).

hospital study

hospital study2

Schlussfolgerung der ENISA Studie

Die Spitäler sind noch nicht bereit für die digitale Transformation und die IoT Devices weil:

  • Die Spitäler haben die IT Assets, die gebraucht und am Netzwerk angeschlossen sind nicht systematisch inventarisiert. Die Studie bietet eine Anleitung welche Kategorien von IT Assets inventarisiert und verwaltet werden sollten
  • Bedrohungen und Risiken werden nicht systematisch erhoben und gemanagt. Die Studie bietet auch hier eine Wegleitung, welche Kategorien von Bedrohungen betrachtet werden sollen.
  • Industrie Standards für IT Security und Datenschutz (good practice) werden nicht angewendet, die Abweichungen dazu nicht systematisch erhoben und die Lücken nicht innert nützlicher Zeit geschlossen.

Ist Ihre Organisation für einen Cybervorfall gerüstet?

Die Frage ist heute also nicht mehr, ob ein Spital Ziel eines Cyberangriffes wird, sondern nur noch wann. Umfassende IT Security beinhaltet technische und organisatorische Massnahmen. Cyber Angriffe können nicht verhindert werden und sollten nicht ignoriert werden. Es braucht dazu die richtige Technologie, die richtigen Prozesse und Personalressourcen um Daten und Infrastruktur zu schützen, Angriffe zu erkennen und wirksam abzuwehren.

cyber_spital

PwC hat eine speziell auf das Gesundheitswesen ausgerichtete Analyse entwickelt, um GL und VR in Spitälern die benötigte Klarheit darüber zu geben, ob ihre Organisation bereit ist für die Digitalisierung, Datenschutzanforderungen erfüllt und vorbereitet ist, Cybervorfälle zu erkennen und zu beurteilen sowie diese effizient und effektiv zu bewältigen.

Lesen Sie mehr und kontaktieren Sie uns!

EU-GDPR: Wie gut sind Sie vorbereitet?

Strengere EU-Datenschutzbestimmungen beschlossen

  • Am 14. April 2016 hat das Europäische Parlament die Datenschutz-Grundverordnung (GDPR) gebilligt. Sie bildet das neue regulatorische Rahmenwerk, das die Datenschutzgesetze von 28 EU-Mitgliedsstaaten vereinheitlicht und die bisherige EU-Datenschutzrichtlinie ersetzt.
  • Auch wenn die neue Datenschutz-Grundverordnung nicht vor Mai 2018 in Kraft treten wird, sind bereits vor diesem Termin Massnahmen erforderlich, um die neuen und erheblich verschärften Anforderungen des Rahmenwerks erfüllen zu können
  • Dank unserer branchenübergreifenden Erfahrungen sind wir bestens positioniert, um unsere Kunden bei der Anpassung an das neue regulatorische Umfeld zu unterstützen. Unser Datenschutzteam umfasst Anwälte, Berater, Wirtschaftsprüfer, Spezialisten für technische Risiken, forensische Experten und Strategen. Unser globales Team verfügt über fundierte Kenntnisse betreffend alle wichtigen Volkswirtschaften der EU.

Sind Schweizer Unternehmen betroffen?

  • Die GDPR ist deutlich umfangreicher als die bisherige EU-Datenschutzrichtlinie und gilt somit für mehr Unternehmen. Alle Unternehmen, die in Europa aktiv sind, müssen der GDPR entsprechen. Dies gilt auch für Unternehmen ohne Niederlassung in der EU, sofern sie Güter an Personen in der EU liefern bzw. Dienstleistungen für solche erbringen oder dort Personen überwachen. So muss beispielsweise ein Schweizer Einzelhändler ohne Niederlassung in der EU, der aber seine Produkte an Kunden mit Sitz in der EU vermarktet, der GDPR entsprechen.

eu-gdpr

Wie gut sind Sie vorbereitet? Finden Sie es heraus mit unserer GDPR-Bereitschaftsbewertung

Lesen Sie mehr…

KMU – digitale Champions?

Die Mehrheit der KMU konzentriert sich auf die Digitalisierung der internen Prozesse. Der Wandel wird noch weitgehend von Einzelpersonen geprägt. Digitale Champions erklären die Transformation zur Chefsache, sind mutig und passen die gesamte Geschäftsstrategie dem digitalen Zeitalter an. Das sind die Resultate der Studie von PwC Schweiz, Google Switzerland GmbH und digitalswitzerland.

Der Digitalisierungsgrad von Schweizer KMU variiert. Je grösser das Unternehmen und je jünger die Geschäftsleitung, desto fitter ist das Unternehmen im digitalen Bereich. Auch die Branche entscheidet mit: Unternehmen, die aus Tätigkeitsgebieten wie Tele-kommunikation und Medien kommen, sind – nicht überraschend – führend in der Digitalisierung. 80 Prozent der Befragten erwarten, dass sich der Markt durch die Digitalisierung in den nächsten fünf Jahren grundlegend verändern wird. Das ergibt eine Befragung von 300 Schweizer KMU.

Digital, aber nicht überall
Die befragten Unternehmen konzentrieren sich auf die Digitalisierung der internen Prozesse sowie auf Websites oder E-Commerce-Lösungen. Der Kunde und seine Erfahrung stehen noch selten im Mittelpunkt: Nur 42 Prozent binden die Kunden in ihre Geschäftsprozesse ein. Unternehmen, die sich für den digitalen Wandel entschieden haben, sind heute der Meinung, dass sich das finanzielle Engagement gelohnt hat.

Digitalisierung zur Chefsache machen
«Erfolgsgeschichten bei einheimischen Unternehmen zeigen, dass die Digitalisierung ein Unternehmen grundlegend verändert. Deshalb sollte das Thema auf der Agenda der Geschäftsführer, CEOs und Verwaltungsratsmitglieder stehen», betont Patrick Warnking, Country Director von Google Schweiz. «Das Personal gehört zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Digitalisierung. Es braucht Menschen, die das Geplante in ihren Alltag übersetzen», ergänzt Holger Greif, Leiter Digitale Transformation bei PwC Schweiz.

Fahrplan für Champions
Als Erkenntnis aus der Studie empfiehlt Norbert Kühnis, Leiter Familienunternehmen und KMU, PwC Schweiz, Mut zu zeigen und den eigenen Markt genau zu beobachten: «Oft braucht es eine mutige Entscheidung, damit ein grosser Schritt gelingt. Ich rate Schweizer KMU deshalb, den Markt zu beobachten und digitale Möglichkeiten als Chancen zu sehen. Ein Champion nutzt die Digitalisierung, um die Beziehung zu Kunden zu erweitern und Kundenbedürfnisse beherzt anzugehen.»

Weiterführende Informationen: Website
Lesen Sie hierzu die Studie: «Digitalisierung – wo stehen Schweizer KMU?»

Hürden und Herausforderungen bei der Lösungsevaluation

Worauf Sie bei der Evaluation neuer (IT-)Lösungen achten müssen

Die heutige Umgebung ist so häufig Veränderungen unterworfen, das nichts unversucht gelassen wird. Dies bedeutet, dass jedes Unternehmen in einem ständigen Transformations- und Anpassungsprozess steckt, um wettbewerbsfähig und konform zu bleiben. Der Wandel ist für die Unternehmen von entscheidender Bedeutung – und dafür gibt es verschiedene Gründe, zum Beispiel:

pitfall_de

Im folgenden einführenden White Paper, das sich auf unsere Erfahrung in verschiedenen Branchen stützt, möchten wir einen Einblick in die wichtigsten Hürden und Herausforderungen bei der Lösungsevaluation geben.

Lesen Sie das White Paper hier.

PwC und Dathena geben ihre strategische Partnerschaft zur Verbesserung der Datenverwaltung und -sicherheit von Unternehmen bekannt

DSC_0015

Yan Borboën – PwC – Partner, Cybersecurity and Philippe Eyriès – Dathena – Chairman of the board

Diese Partnerschaft vereint die Dienstleistungen und das Fachwissen von PwC auf dem Gebiet der Cybersicherheit und des Datenschutzes mit Dathenas einzigartiger Datenverwaltungssoftware, um die Datenklassifizierung, die Erkennung von Sicherheitsanomalien und den Schutz von sensiblen und persönlichen Daten zu verbessern.

Angesichts des enormen Potenzials, das der digitale Wandel den Unternehmen bietet, werden diese auch auf die Notwendigkeit der Cybersicherheit aufmerksam. Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass Sie Ihre wichtigsten Daten schützen, indem Sie Bedrohungen identifizieren, die von schlecht verwalteten oder ungesicherten sensiblen Daten ausgehen, darauf reagieren und sie aufheben. Hierzu ist es unerlässlich, dass Sie in der Lage sind, den Überblick über diese Daten zu bewahren. Das Problem liegt darin, dass es grossen und mittleren Unternehmen schwerfällt, die unzähligen unstrukturierten elektronischen Daten, die sie erzeugen und speichern, zu identifizieren und zu ordnen.

Bis vor Kurzem konnten die gängigen Informationssicherheitssysteme mit den sich ständig ändernden Geschäftsbedürfnissen und regulatorischen Anforderungen auf diesem Gebiet nicht Schritt halten. Wir bei PwC betrachteten dies jedoch als wesentlichen Teil des Cybersicherheitspuzzles und liessen nicht davon ab, nach einer Lösung zu suchen. Zu unseren anspruchsvollen Zielsetzungen zählten Folgende:

  • eine pragmatische, nicht invasive und technologieunabhängige Lösung zur Automatisierung und Verbesserung unserer Datenverwaltungsdienstleistungen;
  • ein Ansatz, mit dem wir die finanzielle Beteiligung unserer Kunden sowie ihr Risiko des Reputationsverlustes verringern und gleichzeitig ihre Kenntnisse darüber ausbauen können, wo sich ihre kritischen Daten befinden;
  • ein Rahmen, der die Einhaltung von Vorschriften wie etwa der EU GDPR oder FINMA vereinfacht.

Dathena tritt auf

«Nach intensiven Besprechungen mit dem in Singapur und in der Schweiz ansässigen Softwareunternehmen Dathena wussten wir, dass wir einen Partner gefunden hatten, mit dem wir diese Ziele erreichen konnten. Ihre Datenverwaltungsplattform, Dathena 99, wird unser Datenverwaltungsangebot revolutionieren», so Yan Borboën, Partner PwC Schweiz. Dathena ist es gelungen, eine lernfähige Technologie mit der Erfahrung des Unternehmens in der Informationssicherheit und den Best Practices der Branche zu kombinieren, um die ihrer Meinung nach innovativste und präziseste Plattform für Datenverwaltung und -sicherheit zu schaffen. Diese ist ganz auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet und passt perfekt zu Risikomanagern, Complianceabteilungen und Datenschutzbeauftragten. Was für uns sehr wichtig ist, ist der Umstand, dass diese Plattform mit bestehenden GRC-Tools (Governance, Risikomanagement und Compliance), Datenkennzeichnungs-Plug-ins und DLP-Lösungen (Data Loss Prevention) verknüpft werden kann.

«Mit 10 Jahren Erfahrung in der Sicherheitsindustrie fand ich es frustrierend, dass die Informationssicherheitslösungen mit den sich ständig verändernden Geschäftsbedürfnissen und regulatorischen Anforderungen nicht Schritt hielten. Als wir die Möglichkeit entdeckten, die lernfähige Technologie mit unserer Erfahrung in der Informationssicherheit und den Best Practices der Branche zu kombinieren, schufen wir Dathena 99», so Christopher Muffat, Gründer und CEO von Dathena.

Modernste strategische Partnerschaft

Das Ergebnis ist eine völlig neue strategische Partnerschaft, die die multidisziplinären Fähigkeiten von PwC Digital Services in den Bereichen Digitalstrategie, Umgestaltung, Erfahrung und Auslegung, Datenanalytik und Cybersicherheit mit Dathenas innovativer und präziser Datenverwaltungslösung kombiniert − unter Einsatz von hochmodernen lernfähigen Technologien der künstlichen Intelligenz. Konkret bedeutet dies, dass wir bei PwC beschlossen haben, ein Center of Excellence (CoE) für Dathena 99 in der Schweiz zu schaffen. Dieses CoE wird es PwC ermöglichen, sich das erforderliche Fachwissen anzueignen, um auf der ganzen Welt erstklassigen Service anzubieten.

«Wir sind hocherfreut, unsere Lösung in exklusiver Partnerschaft mit PwC auf den Markt zu bringen. Dadurch können wir uns darauf konzentrieren, die beste Datenverwaltungsplattform mit neuen Ideen und Produktverbesserungen anzubieten. PwC wird auch dazu beitragen, sicherzustellen, dass bei Dathenas Lösungen bei sämtlichen Entscheidungen stets die Kundenbedürfnisse im Vordergrund stehen», erklärte Philippe Eyries, Vorsitzender von Dathena und ehemaliger Vorsitzender von Nexthink.

Wir sind sehr gespannt auf diese neue Partnerschaft und sind überzeugt, dass sie es uns ermöglichen wird, unsere Kunden auch weiterhin mit den besten Datenverwaltungs- und Sicherheitsservices zu versorgen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Dathena Events

Über PricewaterhouseCoopers

PwC Digital Services kombiniert interdisziplinäre Kompetenzen in den Bereichen Digitalstrategie, Umgestaltung, Erfahrung und Auslegung, Datenanalytik und Cybersicherheit, um die Kunden bei allen Aspekten ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. Unsere Cybersicherheitsdienste ermöglichen die Umstellung auf digitale Abläufe mit Beratung zu Sicherheit, Datenschutz und Regulierungsfragen und helfen Kunden, ihre digitalen Infrastrukturen und Prozesse gegen raffinierte Cyberbedrohungen zu schützen und bieten Breachaid-Hilfe an.

Das globale PwC-Netzwerk besteht aus Mitgliedsunternehmen in 157 Ländern mit über 223’000 Mitarbeitern, die sich dafür einsetzen, Ihnen bei digitalen Dienstleistungen sowie Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Wirtschaftsberatung erstklassige Qualität zu bieten. Erfahren Sie mehr und informieren Sie uns auf www.pwc.com, was für Sie zählt.

PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere seiner Mitgliederfirmen, die jeweils eigenständige Einheiten darstellen. Weitere Einzelheiten finden Sie auf www.pwc.com/structure.

Über Dathena

Dathena ist ein in Singapur und in der Schweiz ansässiges Softwareunternehmen, das eine Webplattform entwickelt hat, die der Verbesserung der Datenverwaltung und -sicherheit dient. Dathena ist die innovativste und präziseste Datenverwaltungslösung und die einzige, die hochmoderne lernfähige Technologien der künstlichen Intelligenz einsetzt. Dathena betreut durch ihre exklusive Partnerschaft mit PwC die Fortune Global 500, die 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt.

Dathena® ist eine eingetragene Handelsmarke von Dathena Ltd. und Dathena S.A. Weitere Informationen finden Sie unter www.dathena.io.

GDPR-Grundlagen und wie PwC helfen kann

Strengere EU-Datenschutzbestimmungen angenommen

Die Datenschutzgrundverordnung (General Data Protection Regulation = GDPR) trat am 24. Mai 2016 in Kraft. Sie schafft einen neuen Rechtsrahmen, der die Datenschutzgesetze in den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) vereinheitlicht und die bisherige EU-Datenschutzrichtlinie ersetzt. Mit der GDPR wird Europa und der übrigen Welt ein tiefgreifender regulatorischer Rahmen in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre bei der Verarbeitung personenbezogener Daten von EU-Bürgern auferlegt. Obwohl eine Umsetzungsfrist von zwei Jahren für Länder und Unternehmen festgelegt ist, gibt es viele neue und deutlich erhöht Anforderungen, die Organisationen vor Ablauf der Frist im Mai 2018 umsetzen sollten.

Sind Schweizer Unternehmen betroffen?

Alle Organisationen, die in Europa aktiv sind, müssen der GDPR entsprechen. So muss beispielsweise ein Schweizer Einzelhändler ohne Niederlassung in der EU, der aber seine Produkte an Kunden mit Sitz in der EU verkauft, der GDPR entsprechen.

Auf dem Weg zur Compliance

Die GDPR enthält eine Reihe neuer Regeln, die von Unternehmen fordern, ihre Systeme und Prozesse für den Datenschutz erneut zu überprüfen und zu aktualisieren. Gemeinsam legen diese neuen Regeln einen neuen «Weg zur Compliance» fest, den die Unternehmen befolgen müssen, um rechtlich weiterhin auf der sicheren Seite zu sein.

Warum sollten sich die CISO Sorgen machen?

Die Einführung der GDPR stellt die CISO vieler Organisationen auf der ganzen Welt vor zahlreiche neue Herausforderungen. Zu den zentralen Problemen gehören Erweiterung der Definition der «personenbezogenen Daten», Festlegung von Datenschutzstandards, neue Anforderungen an die Anzeigepflicht bei Vorfällen hinsichtlich Datenschutzverletzungen und die hohen Kosten von Sicherheitsfehlern.

Wie PwC helfen kann

Dank unserer branchenübergreifenden Erfahrungen sind wir sehr gut aufgestellt, um unseren Kunden bei der Anpassung an das neue Umfeld zu unterstützen. Unser Datenschutzteam umfasst Anwälte, Berater, Spezialisten für Cybersicherheit, Wirtschaftsprüfer, Spezialisten für technische Risiken, forensische Experten und Strategen. Unser Team ist global, schlägt innovative Lösungen vor und verfügt über fundierte Kenntnisse in allen wichtigen Volkswirtschaften der EU. Unser Leistungsspektrum umfasst: Bereitschaftsbewertung, persönliche Datenbestände, umfassende Lückenanalyse, Entwicklung eines Massnahmeplans und Unterstützung bei der Umsetzung von Compliance-Massnahmen.

Weitere Informationen zu diesem Thema und wie PwC Sie dabei unterstützen kann, entnehmen Sie unserem Flyer.

Cybersecurity Strategy and Transformation

SIGS Afterwork Event in Basel Dezember 2016

Treffen Sie Ihresgleichen, lassen Sie sich inspirieren von den Erfolgen anderer mit ähnlichen Herausforderungen und teilen Sie Strategien zur Abschwächung der aktuellen Bedrohungen in der Informationssicherheit. Eine entspannte, freundliche und professionelle Atmosphäre sorgt dafür, dass Sie diesen Event mit einer Fülle von neuen, wertvollen Beziehungen und Ideen verlassen werden.

Präsentation von Urs Küderli, Director Cybersecurity Strategy and Transformation bei PwC

Cybersicherheit: Strategie und Transformation Digitalisierung, Industrie 4.0 und Cloud Computing: Viele Unternehmen sind gerade dabei, sich auf die digitale Zukunft vorzubereiten oder die Organisation entsprechend anzupassen. Wie steht es mit der Sicherheitsabteilung? Was bedeutet der Wandel für die Sicherheitsfunktion? Welches sind die Bausteine einer zeitgemässen Sicherheitsarchitektur? In dieser Präsentation gehen wir der Frage nach, wie die Sicherheitsstrategie überdacht und angepasst werden kann, um das Unternehmen in einem modernen Geschäftsumfeld belastbarer zu machen und die tatsächliche Risikolandschaft in Angriff zu nehmen.

Datum:
29. November 2016, 17.00-19.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Radisson Blu Hotel, Steinentorstrasse 25, Basel
Wegbeschreibung finden Sie hier
Parkplätze findet man hier

Teilnahmekosten:
Fr. 30.– pro Person (Organisation, Präsentationen, Getränke und Apéro inklusive)

Sponsor:
PwC
www.pwc.ch/cybersecurity

Weitere Referenten:
• Pascal Reiniger, Informationssicherheitsbeauftragter (CISO) Kanton Basel-Stadt
• Marcello Bellini, Mitglied des Kaders, IT Security Manager, Operations & IT bei der Balser Vericherung

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.

Der SIGS Lunch ist ein „Muss“ für alle Sicherheits-Profis! Wir sind sicher, dass die geknüpften Beziehungen und der Austausch untereinander einen wesentlichen Beitrag zu Ihrem künftigen Erfolg bieten können.

Deshalb nicht abwarten, sondern gleich hier registrieren oder – für alle die keinen XING Account haben oder wollen – einfach per Email .

Das KIS der Zukunft

Mobile Dienste wie Apps für Smartphones sowie die wachsende Vernetzung der Systeme verändern den Gesundheitsmarkt grundlegend. Bereits die Hälfte aller Patienten glaubt daran, dass Mobile Health, kurz mHealth, das Gesundheitssystem verbessern wird. Ärzte, Krankenkassen und die Pharmaindustrie sehen ebenfalls enormes Potenzial in den entsprechender Gesundheitsdienstleistungen, erwarten jedoch, dass aufgrund von Sicherheitsüberlegungen und Bedenken bezüglich Datenschutz die jeweiligen Innovationen noch etwas auf sich warten lassen. Mobile Gesundheitsdienstleistungen sind mehr als nur eine technische Spielerei: Sie ermöglichen es, künftigen Versorgungsengpässen aufgrund des demografischen Wandels vorzubeugen. Im Jahr 2025 werden 30% der Europäer 65 Jahre oder älter sein. Die Zahl chronisch Kranker wird sich in den kommenden 20 Jahren voraussichtlich verdoppeln. Auf diese Herausforderungen muss der Gesundheitsmarkt reagieren.

Hier geht’s zum Bericht.