MWST E-Learning

Mit unserem Online-Kurs wird die Mehrwertsteuerabrechnung zum Kinderspiel

Im Rahmen unseres MWST-Kurses erlernen Sie praxisorientiert die wichtigsten Grundlagen zum Thema Mehrwertsteuer. Diese MwSt-Weiterbildung zeigt Ihnen unter anderem die gesetzlichen Grundlagen auf und vermittelt umfassendes Wissen zu allen Bereichen der Mehrwertsteuer.

So sind Sie nach Abschluss des Kurses in der Lage, die Mehrwertsteuerabrechnung korrekt auszufüllen. Der Kurs nimmt rund 60 Minuten in Anspruch und kann jederzeit pausiert und wieder fortgesetzt werden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Kontakt

Niklaus Honauer
Partner Indirect Taxes, Zurich
+41 58 792 59 42
niklaus.honauer@ch.pwc.com

Maya de Jesus-Grossglauser
Support Assistant Manager Tax & Legal Services, Basel
+41 58 792 57 61
maya.de.jesus@ch.pwc.com

 

Public Finance Roundtable

Stabile Finanzen bei instabilen Aussichten

Online-Anmeldung

Am 24. November 2016 findet wieder unser jährlicher Roundtable im Bereich des öffentlichen Finanz- und Rechnungswesens statt.

Neben viel Raum für Diskussionen und Fragen erwarten uns folgende Referate:

  • Datenmodelling für Verwaltungen
    Dr. Jörg Gerigk, PwC
  • Fiskalregeln und Schuldenbremsen auf subnationaler Ebene
    Prof. Dr. Andreas Bergmann, ehemaliger IPSAS Chair/Dr. Nadia Yerly, ZHAW
  • Erwartungen der Politik zur Entwicklung der öffentlichen Finanzen
    Nationalrat Franz Grüter, SVP, Mitglied Finanzkommission

Wir freuen uns, Sie zu einem interessanten Nachmittag mit konstruktiven Diskussionen und einem anregenden Gedankenaustausch zu empfangen.

Datum & Zeit:
Donnerstag, 24.11.2016, 13:30-17:00 Uhr

Ort:
PwC Bern
Bahnhofplatz 10, 3001 Bern

Kosten:
Der Anlass ist kostenlos.

Anmeldung:
Registrieren Sie sich mit dem untenstehenden Link oder senden Sie eine E-Mail an Nathalie Fretz.

Online-Anmeldung

Swiss GAAP FER für Spitäler und Heime – Zweitägiges Fachseminar mit hohem Praxisbezug

Die Forderung nach Transparenz in der finanziellen Berichterstattung der Spitäler und Heime in der Schweiz nimmt zu. Swiss GAAP FER hat sich als Branchenstandard etabliert. Verschiedene Kantone verlangen eine Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER als Voraussetzung für den Spitallistenplatz. Daneben empfiehlt auch der Verband H+ die Spitäler der Schweiz seinen Mitgliedern die Einführung von Swiss GAAP FER und hat das Handbuch zur Rechnungslegung in den Spitälern und Kliniken publiziert. Ziel ist es, Transparenz und Vergleichbarkeit bezüglich der finanziellen Berichterstattung zu erhöhen.

Swiss GAAP FER in der Praxis in Spitälern und Heimen anwenden können

Profitieren Sie von unseren Erfahrungen aus einer Vielzahl von Einführungsprojekten in Spitälern und Heimen! Neben den theoretischen Grundlagen in den wichtigsten Gebieten legt unser Seminar den Fokus auf die praxisorientierte Umsetzung und die Diskussion von Lösungsansätzen bei Spezialthemen der Branche, Bewertung von Vorräten und nicht abgeschlossenen Behandlungen, Fonds, Rückstellungen usw. Mit Praxisbeispielen wird das Gelernte vertieft, wobei nebst Rechnungslegungsfragen auch auf eine optimale betriebliche Organisation eingegangen wird.

 
Online-Anmeldung
 

Organisation

  • Datum: Donnerstag, 16. Juni, und Freitag, 17. Juni 2016
  • Ort: PricewaterhouseCoopers AG, Birchstrasse 160, 8050 Zürich
  • Teilnahmegebühr: CHF 1700.– inkl. MWST.

 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

 

Erfolgreicher Umgang mit Swiss GAAP FER: Zweitägiger Fortbildungskurs in Zürich

pwc_event_160616_erfolgreicher_umgang_mit_swiss_gaap_einladung_d_148x210Arbeiten Sie bei der Erstellung von Finanzberichten nach Swiss GAAP FER?
Plant Ihr Unternehmen eine künftige Umstellung auf die Swiss GAAP FER?
Möchten Sie die Rechnungslegungsvorschriften von morgen beherrschen?
Dann ist der Swiss GAAP FER-Intensivkurs von PwC genau das Richtige für Sie.

Der Swiss GAAP FER-Intensivkurs – ein zweitägiger
Fortbildungskurs, der im Zeichen von praktischen Beispielen und Erfahrungsaustausch steht

In diesem Kurs möchten wir Ihnen die nötigen Grundlagen für eine zielgerichtete Anwendung der Swiss GAAP FER vermitteln. Reto Zemp von der Six Group wird Ihnen Anwendungsbeispiele mit auf den Weg geben.

Abgerundet wird der Kurs mit einer Branchenvertiefung – wählen Sie Ihre Session: Energiebranche, Versicherungsbranche, Immobilienbranche, NGO oder alternativ Erfahrungen im Zusammenhang mit Berichterstattung von kotierten Gesellschaften.

Inhalt

Die Unterrichtsmethode basiert auf:

  • Fallbeispielen und Übungen zur Veranschaulichung der Theorie
  • ausführlichen Kursunterlagen mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
  • Wissens- und Erfahrungsaustausch

Der von PwC durchgeführte Swiss GAAP FER-Intensivkurs ermöglicht Ihnen professionelles Arbeiten mit den Swiss GAAP FER sowie eine kompetente Umsetzung dieser Empfehlungen.

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Daten

Donnerstag, 16. Juni, und Freitag, 17. Juni 2016

Standort

Hotel Sedartis, Bahnhofstrasse 15-16,
8800 Thalwil, +41 43 388 33 00

Teilnahmegebühr
CHF 1’700.– inkl. MWST.
Im Preis inbegriffen sind die Teilnahme an den beiden Kurstagen, Unterlagen, Mittagessen und Pausenverpflegung.

Registrierung

Der Leasingstandard IFRS 16 tritt laut Ankündigung des IASB am 1. Januar 2019 in Kraft

Leasing ist eine wichtige finanzielle Möglichkeit, die von vielen Unternehmen wahrgenommen wird, um Liegenschaften, Produktionsanlagen und Mobilien zu nutzen, ohne anfänglich grössere Zahlungsmittelabflüsse in Kauf nehmen zu müssen. Nach der derzeitigen Regelung verbuchen die Leasingnehmer die entsprechenden Transaktionen entweder ausserhalb der Bilanz als operatives Leasing oder in der Bilanz als Finanzierungsleasing. Unter dem neuen Standard werden die Leasingnehmer nun fast jedes operative Leasingverhältnis in der Bilanz verbuchen müssen. Dabei soll ein Nutzungsrecht als Bilanzaktivum das Recht widerspiegeln, den betreffenden Vermögensgegenstand für einen bestimmten Zeitraum gegen Zahlung der Leasingraten zu in Gebrauch zu nehmen. Das Bilanzierungsmodell für den Leasinggeber bleibt im Grundsatz unverändert.

Worum geht es dabei?

Da nahezu alle Unternehmen auf Miet- oder Leasingverhältnisse für Vermögensgegenstände zurückgreifen, wird der neue Standard die meisten Firmen betreffen. Die Bilanzen werden sich verlängern, der Verschuldungsgrad erhöht sich, und die Kapitalquoten werden sinken. Sowohl der Charakter der Aufwendungen als auch der zeitliche Anfall der Aufwendungen werden sich verändern. Der neue Standard wird sich auf fast alle gängigen Finanzkennzahlen auswirken, darunter Gearing Ratio, Liquiditätsgrad, Kapitalumschlagshäufigkeit, Zinsdeckungsgrad, EBIT, Betriebsergebnis, Reingewinn, EPS, ROCE, Eigenkapitalrentabilität und Operating Cashflow. Dies kann wiederum Auswirkungen auf die Vereinbarungen des Unternehmens mit verschiedenen Stakeholdern wie Banken und Kreditgebern, Investoren, Analysten und Mitarbeitern haben und Anlass dazu geben, zukünftige Leasing- versus Kaufentscheidungen noch einmal zu überdenken. Die Folgen für die Buchhaltung und die Finanzen sind aber nur die Spitze des Eisbergs. Die neuen Regeln sind so durchschlagend, dass sich die Unternehmen möglicherweise dazu gezwungen sehen werden, ihre Geschäftsprozesse in vielen Bereichen stark anzupassen, darunter Finanzwesen und Buchhaltung, IT, Beschaffung, Steuern, Treasury, Recht, operativer Betrieb, Immobilien und HR.

Wie können wir helfen?

Die reine Literatur ist manchmal sehr formell und häufig komplex. Daraus eine praxisgerechte Anwendung auf die spezifischen Faktoren und Gegebenheiten Ihres Unternehmens abzuleiten, kann eine Herausforderung sein. Wir verfügen über ein weltweit tätiges Team von Leasingspezialisten, die Sie bei folgenden Tätigkeiten unterstützen können:

  • Ist-Analyse: Wir helfen Ihnen dabei, zu verstehen, welche Auswirkungen der Standard für Sie haben wird, wie Sie das Bewusstsein dafür stärken können, was Sie tun müssen und wen Sie für die Umsetzung einbinden müssen.
  • Erstellung einer Roadmap: Wir können Sie im Umsetzungsprozess beim Projektmanagement unterstützen und sicherstellen, dass Ihre Governance-Struktur angemessen ist.
  • Beratung bei der Vorgehensweise: Der neue Standard setzt ein tiefes Verständnis für Leasing, die anwendbaren Leitlinien sowie die neuen Interpretationen und Ermessenspielräume voraus. Mit unserer Expertise und unseren Umsetzungstools können wir Ihnen helfen, alles richtig zu machen.
  • Leasingdatengewinnung und -analyse: Wir verfügen über automatisierte Tools zur Erhebung der relevanten Daten sowie weitere Analyse- und Modellierungstools, die Ihnen helfen, die Auswirkungen des neuen Leasingstandards zu verstehen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.
  • Anpassung Ihrer Geschäfts- und Leasingstrategie: Wie Sie sicher realisieren, können die neue Leasingbilanzierung und die erhöhte Transparenz zu Veränderungen in Ihren Leasingverträgen führen und auch Ihre Entscheidungsprozesse über Leasing vs. Kauf beeinflussen. Wir können Sie dabei unterstützen, die Risiken einzuschätzen, Kosteneinsparungspotenziale zu identifizieren und Ihr Leasingportfolio zu optimieren.
  • Softwareauswahl und -implementierung: Um die Anforderungen des neuen Leasingstandards zu erfüllen, müssen Sie allenfalls neue Systeme, Geschäftsprozesse und Kontrollen einführen. Wir kennen uns mit Leasingsoftware aus und können Ihnen dabei helfen, sich für die richtigen Anbieter und Softwareanwendungen zu entscheiden und diese zielführend zu implementieren.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir zeigen Ihnen gerne auf, wie wir helfen können, Ihre Finanzberichterstattung an die neuen Anforderungen des Leasingstandards anzupassen – und wie Sie die Transformation Ihres Leasinggeschäfts und Ihrer Prozesse effizient und angemessen umsetzen.

Kontakte

Capital Markets and Accounting
Advisory Services (CMAAS)
Assurance IFRS Technical Office
Christophe Bourgoin
Partner
+41 58 792 25 37
christophe.d.bourgoin@ch.pwc.com
David Mason
Partner
+41 58 792 94 90
david.mason@ch.pwc.com
Christian Witte
Senior Manager
+41 58 792 25 67
christian.witte@ch.pwc.com
Gesa Mannigel
Director
+41 58 792 24 54
gesa.mannigel@ch.pwc.com
Daniel Knechtli
Senior Manager
+41 58 792 26 41
daniel.knechtli@ch.pwc.com

Weitere neue Veröffentlichungen von PwC über IFRS 16

Das neue Rechnungslegungsrecht in der Praxis

2015 New Accounting Law ZurichWir haben das Seminar “Das neue Rechnungslegungsrecht in der Praxis” in der Schweiz gesamthaft 18 Mal und an sechs Standorten durchgeführt. Gesamthaft konnten wir damit über 950 Teilnehmer schulen, die das entsprechende Zertifikat am Ende der Veranstaltung erhielten. Das Interesse war gewaltig, denn das alte Recht war 20 Jahre in Kraft, und das neue Rechnungslegungsgesetz wird auch sehr lange gültig sein. Es lohnt sich also, es “richtig” zu lernen.

Das Wichtigste in Kürze

Das neue Recht umfasst 15 Seiten und beinhaltet etwa 30 Paragraphen. Es ist eher allgemein gehalten. Das neue Rechnungslegungsrecht hat das Ziel, es Dritten zu ermöglichen sich ein zuverlässiges Bild über die Finanzlage eines Unternehmens bilden zu können.

  • Die Schweiz hält weiterhin am Konzept der stillen Reserven fest, und gleichzeitig wird eine moderne Rechnungslegung eingeführt.
  • Es werden Abschlüsse in einer fremden Währung zugelassen.
  • Das Herzstück des neuen Rechnungslegungsgesetzes ist sicherlich das Prinzip der Einzelbewertung. Hier sind die Auswirkungen des neuen Gesetzes am grössten. Von einer Einzelbewertung kann abgesehen werden, wenn die Gleichartigkeit der Aktiven und Verbindlichkeiten eine Zusammenfassung als Gruppe rechtfertigt. Diese Ausnahmeregelung beschäftigt uns in der Praxis sehr. Auch im Seminar wurde dieser Punkt angeregt diskutiert.
  • Wichtig im gesamten Regelwerk ist der Anhang zur Jahresrechnung, der durch qualitative und quantitative Angaben sehr zur Transparenz des Abschlusses beiträgt.
  • Ein Schwerpunkt im Seminar waren auch die steuerlichen Konsequenzen, denn am Ende steht oder fällt der Abschluss mit den Steuern. Unsere Steuerexperten haben auf die Fallstricke wie die Einzelbewertung des neuen Rechnungslegungsgesetzes hingewiesen. Ein offenes Gespräch mit den Steuerbehörden ist sicherlich hilfreich und zu empfehlen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern für die regen sowie spannenden Diskussionen bedanken. Das Unterrichten hat uns viel Spass gemacht. Wir hoffen, dass die Themen gut ausgewählt waren und praxisgerecht präsentiert wurden.

Nun wünschen wir allen eine erfolgreiche Umsetzung des neuen Rechnungslegungsgesetzes. Nutzen Sie die Chance, um eine gute Lösung zu implementieren. Gerne stehen das gesamte Referententeam und ich (Tel. +41 79 742 67 41) für Fragen zur Verfügung.

Dokumente, die Ihnen die Umsetzung erleichtern

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In unseren beiden Broschüren “Das neue Rechnungslegungsrecht” und “Das neue Rechnungslegungsrecht in der Praxis” finden Sie nochmals die wichtigsten Informationen. Machen Sie sich die Umsetzung des neuen Rechnungslegungsrechts so einfach wie möglich, und nutzen Sie die Musterjahresrechnung, die PwC für Sie entwickelt hat. Dieses Excel-File soll Ihnen die Sicherheit geben, dass Ihre Jahresrechnung den neuen Anforderungen entspricht. Sie können es hier kostenlos herunterladen.

IFRS 9 für Versicherer

IFRS 9 Finanzinstrumente wird 2018 eingeführt

Die Umsetzung des neuen Standards dürfte die Versicherer vor Herausforderungen stellen, besonders mit Blick auf den damit einhergehenden Entwurf des Standards für Versicherungsverträge, der zurzeit finalisiert wird. Die Versicherer sollten damit anfangen, die Auswirkungen für ihr Unternehmen zu bewerten.

IFRS 9

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Swiss GAAP FER 14 „Konzernrechnung von Versicherungsunternehmen“ behält seine Gültigkeit

Im Dezember 2014 hatte die Fachkommission Swiss GAAP FER den Beschluss gefasst, die Swiss GAAP FER 14 „Konzernrechnung von Versicherungsunternehmen“ ausser Kraft zu setzen. Die FER 14 ist in materieller Hinsicht nicht mehr auf einem aktuellen Stand und passt konzeptionell nicht mehr in das heutige Bild der Swiss GAAP FER. Der Standard stammt unverändert aus dem Jahr 2001, wobei seit 2007 die heutige Struktur der Standards gilt (Kern-FER, weitere FER, Konzernrechnung). Der Fachausschuss wurde von der Fachkommission beauftragt, im Nachgang des Grundsatzbeschlusses mit den betroffenen Anwendern und der FINMA eine geeignete Übergangsfrist zu koordinieren. Das entsprechende Roundtable-Gespräch hat am 21. April 2015 stattgefunden. Bei einem sehr konstruktiven Austausch wurden einerseits die Argumente der Fachkommission für die Aufhebung der FER 14 in der bisherigen Form erläutert und andererseits die Argumente und Ansprüche der Anwender dargestellt.

Die FER versteht sich als Dienstleister der Praxis und ist sich bewusst, dass im Falle einer Aufhebung von FER 14 für viele Anwender − insbesondere für Genossenschaften mit mindestens 2000 Genossenschaftern − ein Vakuum entstehen würde.
Ausgehend davon hat die Fachkommission am 16. Juni 2015 den Fachausschuss beauftragt, eine Projektgruppe für die Überarbeitung von Swiss GAAP FER 14 zu konstituieren, in der die jeweiligen Anspruchsgruppen ausgewogen vertreten sind.
Am aktuellen Beschluss, FER 14 in der bisherigen Form aufzuheben, wird festgehalten. Ein Zeitpunkt für die Ausserkraftsetzung wurde jedoch noch nicht festgelegt und ist abhängig vom weiteren Projektverlauf. Vorläufig behält der Standard Swiss GAAP FER 14 „Konzernrechnung von Versicherungsunternehmen“ daher seine Gültigkeit.

Das Audit Committee

Praxiswissen für Audit-Committee-Mitglieder hinsichtlich der Anforderungen und Aufgaben

Mit der vorliegenden Publikation fassen wir den aktuellen Stand von gesetzlichen, regulatorischen und De-facto-Vorschriften sowie den gelebten Alltag eines Audit Committee für Sie zusammen. Dabei beleuchten wir von den Industrieunternehmen bis zu den Finanzinstituten diverse Aspekte aus allen in der Schweiz relevanten Wirtschaftsbereichen.

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Das Audit Committee