Strategie-Workshops am Finance Forum Liechtenstein 2017 – 9. März 2017

Das Finance Forum Liechtenstein hat sich bereits mit der ersten Durchführung im Januar 2015 als wichtige Dialog- und Imageplattform für die Finanzbranche etabliert. Die dritte Ausgabe des Finance Forums Liechtenstein unter dem Titel “Zukunft Finanzplatz: Neue Herausforderungen – neue Geschäftschancen” befasst sich mit den aktuellen Umwälzungen in der Finanzbranche. Referenten sind hochkarätige Führungskräfte aus dem In- und Ausland.

Passend zum Tagesthema bietet PwC den Gästen des Finance Forums im Vorfeld einen Strategie-Workshop an. Zur Auswahl stehen drei aktuelle Themen. Details können Sie dem untenstehenden Programm entnehmen. Geben Sie bei Ihrer Anmeldung das Thema Ihrer Wahl an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

  • DBA Liechtenstein-Schweiz: Möglichkeiten für den Finanzplatz
    Martin Meyer und Roman Brunner, PwC Vaduz/St. Gallen
  • Brexit: State of play
    Dr. Günther Dobrauz, PwC Zürich
  • Neue Technologien und die Herausforderungen im Finanzsektor
    Christopher Oehri, PwC Vaduz
    Martin Scheid, PwC Zürich

Ich freue mich, Sie am Finance Forum Liechtenstein und an unseren Workshops begrüssen zu dürfen.

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Schweizer Spitäler: So gesund waren die Finanzen 2015

Die Dynamik im Schweizer Spitalwesen nimmt weiter zu. Neue Betriebsmodelle werden etabliert, Strukturen konsolidiert, Angebote neu ausgerichtet und Prozesse optimiert. Ein wesentlicher Treiber dahinter sind die Vorgaben zur Spitalfinanzierung, die einen regulierten Wettbewerb anstreben und zunehmend Wirkung zeigen.

Die vorliegende Studie ist die fünfte seit 2011. Damit zeigen wir Ihnen auf, wie gesund die Finanzkennzahlen der Schweizer Spitäler und Psychiatrien im Jahr 2015 waren und welche Massnahmen Verbesserungspotenzial versprechen.

Download

Schweizer Spitaeler_So gesund waren die Finanzen 2015

Mehr über unsere aktuelle Studie erfahren Sie hier.

Publikation der Studie «Next Generation Sales» – Vertriebseffizienz in der produzierenden Industrie

NGS_1_BlogIm vergangenen Frühling haben wir eine Studie zur Vertriebseffizienz in der produzierenden Industrie: Next Generation Sales in der Schweiz mit 100 Unternehmen der produzierenden Industrie durchgeführt.

Gerne gewähren wir Ihnen nachfolgend einen Einblick in die ersten Studienerkenntnisse. Aus der Befragung haben wir fünf Haupterkenntnisse identifiziert, welche durch ähnliche Unternehmen als wichtige Anhaltspunkte zur fortlaufenden Verbesserung ihrer Vertriebseffizienz verwendet werden können.

1) Eine Differenzierung in der Kundenbearbeitung tut not
Ein Grossteil der Studienteilnehmer gibt an, dass sich ihre Vertriebsaktivitäten ungenügend an der übergeordneten Vertriebsstrategie orientieren. In vielen Fällen fehlt gänzlich eine klare Formulierung der Vertriebsstrategie. Nur wo Rahmenbedingungen und Ziele ausformuliert vorliegen, lassen sich die Prozesse und die Organisation des Vertriebs danach ausrichten. 

2) Vertriebssteuerung: ins Schwarze treffen statt ins Blaue schiessenNGS_Schlüsselerkentnisse
Neben der reinen Leistung des Vertriebsmitarbeiters muss ein Unternehmen in Zukunft Informationen auf Knopfdruck über die Leistungsfähigkeit der gesamten Vertriebsorganisation, des Vertriebsprozesses, der unterschiedlichen Kontaktkanäle sowie über Kundenzufriedenheit und Loyalität auswerten.

3) Mit einem strukturierten Verkaufsprozess auf Erfolgskurs bleiben
Die Studie zeigt, dass die Mehrheit der Firmen (65%) über keinen strukturierten und dokumentierten Verkaufsprozess verfügen. Wir sind überzeugt, dass die Bedeutung eines digital unterstützten Verkaufsprozesses in Zukunft zunehmen und die Digitalisierung eine entscheidende Rolle spielen wird.

4) Vertriebsmitarbeiter systematisch unterstützen und entwickeln
Vertriebsmitarbeiter werden mit ihren Talenten oft allein gelassen. Die Unternehmen unterstützen sie in ihrer Tätigkeit zu wenig über alle Unternehmensprozesse hinweg mit gezielten markt- und kundenorientierten Massnahmen.

5) Die Chancen der Digitalisierung erkennen und für den Vertrieb effektiv nutzen
Die Unternehmen nutzen die Chance, ihren Vertrieb mit Systemlösungen zu stärken, noch zu wenig. Effizienz- und Effektivitätsverbesserungen im Vertrieb werden nur ungenügend vorgenommen.

 Möchten Sie mehr über die Studie und den Reifegrad Ihrer Vertriebs-organisation im Vergleich zu anderen Firmen Ihrer Branche erfahren?

Hier geht es zum Download der Studie.

Gerne stellen wir Ihnen die Studienresultate auch im Detail vor und sprechen mit Ihnen in einem persönlichen Treffen über die Herausforderungen in Ihrer Vertriebsorganisation. Sie erhalten einen konkreten Einblick in die Resultate der Befragung von ca. 100 vergleichbaren Unternehmen und profitieren gleichzeitig von Expertenwissen unserer Berater.

Kontakte
Reto Brunner, Partner Advisory
Management Consulting
Tel.: +41 58 792 14 19
E-Mail: reto.f.brunner@ch.pwc.com
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Frank Briedé, Senior Manager Advisory
Customer Impact – Sales Effectiveness
Tel.: +41 58 792 29 78
E-Mail: frank.briede@ch.pwc.com

Basel IV: Kapitallücken von über 320 Mrd. CHF möglich

Verschärfte Eigenkapitalvorgaben resultieren in einem erheblichen Anstieg der risikogewichteten Aktiva. Erweiterte aufsichtsrechtliche Vorschriften können zu einer Kreditklemme für Unternehmen und zum Risikotransfer zu Schattenbanken führen. Steigender Profitabilitätsdruck erfordert neue Geschäftsmodelle der Banken. Dies sind Erkenntnisse der Studie «Fourth time around? European banks confront Basel IV» von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.

Über die Studie
Im Rahmen der Analyse wurden die 103 Banken untersucht, die 2015 an der Transparency Exercise der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) teilgenommen haben. Mehr als die Hälfte des Samples besteht aus deutschen, italienischen, spanischen und französischen Instituten. Die Berechnungen beziehen sich auf die Daten der Banken aus der ersten Jahreshälfte von 2015. Schweizer Bankinstitute nahmen an der EBA-Untersuchung nicht teil.

 

Download

Fourth-time-around

 

 

 

 

 

 

Kontakt
Daniel Diemers
Partner, PwC Strategy& Schweiz
ch.linkedin.com/in/ddiemers
daniel.diemers@strategyand.ch.pwc.com

 

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Public Industry Exchange

Wie werden Sie in Zukunft Ihre Dienstleistung erbringen?

Cybersecurity, sich verändernde Ansprüche der Gesellschaft, Innovationen, Wegzug von Firmen, weniger Steuereinkommen, Überalterung, Digitalisierung … Kann man sich bei so vielen Änderungen adäquat auf die Zukunft vorbereiten, und was ist die beste Strategie?

Dies möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren und laden Sie daher herzlich zu unserem ersten «Public Industry Exchange» ein. Wie diese Megatrends die Verwaltungen und staatlichen Dienstleistungen bereits beeinflussen und beeinflussen werden, diskutieren Experten, deren Blickwinkel unterschiedlicher nicht sein könnten.

Neben Moritz Oberli, Public Industry Leader PwC Schweiz, und Alfred Höhn, Public Industry Leader PwC EMEA, werden unter der Leitung von Silvia von Ballmoos folgende Persönlichkeiten ihre Einschätzung präsentieren:

  • Thomas Aeschi, Nationalrat, SVP Zug
  • Andreas Rickenbacher, alt Regierungsrat Kanton Bern, SP
  • Prof. Kuno Schedler, Leiter Public Management Institut der Universität St. Gallen

Datum & Uhrzeit
Mittwoch, 2.11.2016
13:15 – 16:45 Uhr mit anschliessendem Apéro

Ort
Restaurant Zum Äusseren Stand
Zeughausgasse 17
3011 Bern

Programm
Laden Sie hier das vollständige Programm runter.

Anmeldung

 

City of Opportunities 7

London: die attraktivste Stadt der Welt

Bereits zum siebten Mal wurde die Studie „Cities of Opportunity“ von PwC durchgeführt. Anhand von zehn verschiedenen Indikatoren wie Wirtschaftskraft, Infrastruktur und Bildung wurden Städte aus der ganzen Welt verglichen und in einem Ranking erfasst. Mit Glanzresultaten schlossen besonders europäische Städte wie London, Paris und Amsterdam ab. Dabei setzt sich die englische Hauptstadt gegen ihre 29 Mitbewerber durch.

In der diesjährigen, siebten Auflage der Studie „Cities of Opportunity“ von PwC gehören europäische Städte wie London, Paris oder Amsterdam zu den besten Städten der Welt. Das Ranking wurde anhand von zehn verschiedenen Indikatoren erstellt. Untersucht wurden Bildung, Technologie, Weltoffenheit, Transportsysteme und Infrastruktur, Gesundheit und Sicherheit, Umwelt, Lebensqualität, Wirtschaftskraft, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Kosten.

London hat als erstplatzierte Stadt den Anforderungen am besten entsprochen, dicht gefolgt von Singapur auf dem zweiten Platz, Toronto auf dem dritten Rang sowie darauffolgend Paris und Amsterdam. Zum ersten Mal ist Amsterdam in dieser Studie vertreten und nimmt gleich eine Position unter den ersten fünf Städten ein. Besonders positiv bewertet wurden dabei die Lebensqualität und die Sicherheit in der niederländischen Metropole. Mit Stockholm auf dem siebten Rang befinden sich gleich vier europäische Städte unter den Top Ten.

London und Paris: die erfolgreichsten Städte Europas

Die britische Metropole hat zum zweiten Mal in Folge bewiesen, dass sie zu den absoluten Favoriten der Studie gehört. In sechs von zehn Kriterien schloss London herausragend ab und zählte jeweils zu den Top Three. Die bewährte Strategie der Stadt sieht vor, eine gute Balance zwischen den einzelnen Indikatoren zu finden. Ausbildung, Infrastruktur, Gesundheit, Sicherheit und Wirtschaftskraft müssen in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen. Dabei gilt auch, sich von anderen Metropolen abzugrenzen und eine gute Kombination von sozialen und wirtschaftlichen Stärken zu finden. Hohe Rankingwerte in der Lebensqualität, bei den öffentlichen Verkehrssystemen und in der Bildung leisten einen wichtigen Beitrag zum Erfolg.

Frankreich leidet unter einem extremen wirtschaftlichen und politischen Druck. Dennoch konnte sich Paris gegenüber Amsterdam und New York durchsetzen und den vierten Rang erobern. Die französische Hauptstadt schaffte es, trotz Terroranschlägen vom sechsten auf den vierten Rang aufzusteigen, besonders dank ihrer hohen Lebensqualität und den grossartigen Bildungsmöglichkeiten.

Städte bilden die Zukunft

Die siebte PwC-Studie „Cities of Opportunity“ zeigt, dass ein gesundes und angenehmes Zusammenleben in der Stadt am besten möglich ist, wenn soziale und ökonomische Stärken ausgeglichen sind. Zunehmende demografische Veränderungen in den Städten bringen das Gleichgewicht zwischen sozialen und ökonomischen Stärken durcheinander und verursachen steigende Kosten im Gesundheits- und Sozialwesen. Bis ins Jahr 2030 wird der Anteil der über 65-jährigen Bevölkerung in Europa um bis zu 50 % ansteigen, während die Geburtenrate weiter abnimmt.

Neben der Altersquote bewirkt auch die zunehmende Migration eine Veränderung in der Städtelandschaft. Auch Schweizer Städte sind von der demografischen Veränderung betroffen, bestätigt Moritz Oberli, Leiter Öffentlicher Sektor von PwC Schweiz. Es wird zunehmend schwieriger sowohl für die Stadt als auch für die Unternehmen, sich an die erschwerten volkswirtschaftlichen Bedingungen anzupassen.

„Durch den Wandel in der Bevölkerungsstruktur gewinnen Städte einerseits neue Möglichkeiten, müssen aber andererseits auf die sich verändernden Muster reagieren“, gibt Moritz Oberli zu bedenken. „Neue Strategien müssen erarbeitet werden, um die eigenen Stärken, Schwächen und Identitäten verstehen zu können.“

Cities of Opportunity 7

Laden Sie die vollständige Studie hier herunter. (Nur in englisch verfügbar)

PwC’s Sports Survey 2016

Während sich die Sportindustrie weiterhin in schwierigem Fahrwasser befindet, hängt das weitere Wachstum zunehmend von ihrer Fähigkeit ab, sich den globalen Megatrends anzupassen, welche die Geschäftsentscheide weltweit prägen.

Um die Stimmung unter den Führungskräften der internationalen Sportverbände zu ermitteln, haben wir eine Umfrage durchgeführt, die untersucht, in welchem Mass demografische und gesellschaftliche Veränderungen, Verschiebungen der globalen wirtschaftlichen Machtverhältnisse und technologische Fortschritte die Entscheidungsfindung in der Sportindustrie beeinflussen.

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die führenden Sportmanager grundsätzlich optimistisch bleiben angesichts der zahlreichen Probleme, mit denen die Sportindustrie konfrontiert ist, verstärkt in digitale Lösungen investieren und den Asien-Pazifik-Raum als vorrangigen Wachstumsbereich der Sportindustrie erachten.

CaptureSportWeitere Informationen, sämtliche Umfrageergebnisse sowie unsere Erkenntnisse finden Sie in unserer PwC’s Sports Survey 2016.

Ambulant vor stationär – Oder wie sich eine Milliarde Franken jährlich einsparen lassen

Dspark_ambulant_vor_stationarer weltweite Trend hin zur ambulanten Behandlung hat auch die Schweiz erfasst. Verantwortlich für den Wandel sind der medizinische Fortschritt und die Veränderung der Patientenbedürfnisse. Im Vergleich zu anderen Ländern hinkt die Schweiz jedoch hinterher, und ein erhebliches Einsparpotenzial bleibt ungenutzt. PwC Schweiz hat eine Studie erstellt, die aufzeigt, wie sich die Kostensteigerung im Gesundheitswesen durch eine Erhöhung des ambulanten Behandlungsanteils dämpfen lässt.

Spitäler auf der ganzen Welt verändern ihre Behandlungsstrukturen, indem Eingriffe zunehmend ambulant durchgeführt werden. Fortschritte in der modernen Medizin und die Veränderung der Patientenbedürfnisse machen dies möglich. Obwohl diese Entwicklung auch in der Schweiz eingesetzt hat, hinkt unser Gesundheitswesen dem Trend im internationalen Vergleich noch hinterher. Weil ambulante Eingriffe im Vergleich zu stationären in der Regel deutlich kostengünstiger sind, bleibt dadurch ein hohes Einsparpotenzial ungenutzt. Wenn man bedenkt, dass sich die Gesamtkosten in der schweizerischen Gesundheitsbranche seit 1995 verdoppelt haben und im Vergleich zum Bruttoinlandprodukt überproportional gewachsen sind, ist dies ein bedeutendes Versäumnis. Die Förderung von ambulanten Behandlungen ist darum auch das erklärte Ziel von einigen Kantonen, z.B. Zürich, Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Bern.

Das ambulante Potenzial in der Schweiz
Die Experten von PwC haben anhand ausgewählter Eingriffe mit hohem ambulantem Potenzial das mögliche Einsparpotenzial für die Schweiz errechnet. Eingriffe wie Operationen von Leistenbrüchen, Krampfadern und Mandeln, die sich in der Regel ambulant vornehmen lassen, werden heutzutage noch häufig stationär durchgeführt. Eine Rolle spielt dabei die deutlich höhere Vergütung für stationäre Behandlungen. Die Verlagerung von stationären Eingriffen in ambulante Strukturen sorgt für deutlich kostengünstigere Behandlungen. Patrick Schwendener, Head Deals Healthcare von PwC Schweiz: „Unsere Studie zeigt klar: Bis 2030 werden die Möglichkeiten zur ambulanten Leistungserbringung weiter zunehmen. Hochgerechnet auf den Schweizer Gesundheitssektor lässt sich jährlich bis zu einer Milliarde Franken einsparen.“

Fehlanreize sind zu beseitigen
Das aktuelle Finanzierungs- und Tarifsystem belohnt innovative ambulante Betriebsmodelle wie tageschirurgische Zentren jedoch nicht, sondern bestraft diese zum Teil erheblich. „Fehlanreize im aktuellen Finanzierungs- und Tarifsystem verhindern die Realisierung von Kosteneinsparungen“, gibt Philip Sommer, Head Beratung Gesundheitswesen bei PwC Schweiz, zu bedenken. Die Anreize sind so zu setzen, dass alle Akteure diesen Trend unterstützen können. Nur auf diese Weise ist eine Kostensenkung langfristig umsetzbar. Als Lösungsansätze werden in der Studie verschiedene innovative Formen ambulanter Fallpauschalen (wie Zero-Night DRG) vorgeschlagen.

Die durch Swiss Medical Network SA unterstützte Studie soll der Diskussion zur verstärkten Ambulantisierung in der Schweiz weiteren Vorschub verschaffen. An der PwC-Veranstaltung „Finanzforum für Spitäler“ von Ende Juni 2016 wurde sie vor über 80 Schlüsselpersonen aus Spitälern, Krankenversicherungen, Politik und Verwaltung vorgestellt. Die Diskussion liess Gemeinsamkeiten in der Bewertung der Lösungsansätze erkennen. Das gesamte Potenzial der Ambulantisierung lässt sich nur dann nutzen, wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Ziel verfolgen und dadurch Fehlanreize reduziert werden.

Diese PwC-Publikation kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Kontakt
Philip Sommer
Head Beratung Gesundheitswesen, PwC Schweiz
LinkedIn
philip.sommer@ch.pwc.com
Tel.: +41 58 792 75 28

Patrick Schwendener
Head Deals Healthcare, PwC Schweiz
LinkedIn
patrick.schwendener@ch.pwc.com
Tel.: +41 58 792 15 08

 

Die Führung in den akut-somatischen Spitälern der Schweiz

Die Entwicklungen im Gesundheitswesen bewirken einen verstärkten Wettbewerb unter den Marktteilnehmern. Dies führt dazu, dass Themen der strategischen Führung kombiniert mit operativer Exzellenz wichtiger werden. Dadurch erhöhen sich die Anforderungen an die Führungspersonen bezüglich fachlicher und sozialer Fähigkeiten. PwC hat nun das Thema Spitalführung auf der Ebene der Spitaldirektorin bzw. des Spitaldirektors und der Geschäftsleitung der über 110 akut-somatischen Allgemeinspitäler (Niveau 1 bis 5) gemäss BfS mittels öffentlich verfügbarer Informationen unter die Lupe genommen.

Dabei wird auf folgende Aspekte eingegangen:

  1. Ist der Posten der Spitaldirektorin bzw. des Spitaldirektors aufgrund des erhöhten Wettbewerbs seit der DRG-Einführung zu einem Schleudersitz geworden?
  2. Welchen Stellenwert haben die Erfahrung im Gesundheitswesen und eine medizinische Ausbildung?
  3. Wie sind die Geschäftsleitungen aufgestellt, und welche Wichtigkeit haben Frauen in diesem Gremium?

 

Lesen Sie hier den gesamte Bericht zur Untersuchung mit den zentralen Ergebnisse.