MWST E-Learning

Mit unserem Online-Kurs wird die Mehrwertsteuerabrechnung zum Kinderspiel

Im Rahmen unseres MWST-Kurses erlernen Sie praxisorientiert die wichtigsten Grundlagen zum Thema Mehrwertsteuer. Diese MwSt-Weiterbildung zeigt Ihnen unter anderem die gesetzlichen Grundlagen auf und vermittelt umfassendes Wissen zu allen Bereichen der Mehrwertsteuer.

So sind Sie nach Abschluss des Kurses in der Lage, die Mehrwertsteuerabrechnung korrekt auszufüllen. Der Kurs nimmt rund 60 Minuten in Anspruch und kann jederzeit pausiert und wieder fortgesetzt werden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Kontakt

Niklaus Honauer
Partner Indirect Taxes, Zurich
+41 58 792 59 42
niklaus.honauer@ch.pwc.com

Maya de Jesus-Grossglauser
Support Assistant Manager Tax & Legal Services, Basel
+41 58 792 57 61
maya.de.jesus@ch.pwc.com

 

Revision der Quellensteuer verabschiedet

Das Parlament hat am 15. Dezember 2016 die Revision der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens angenommen und den endgültigen Gesetzestext verabschiedet. Nach heutigem Stand der Kenntnisse ist ein Inkrafttreten per 1. Januar 2020 realistisch. Die Revision wurde nötig, nachdem mehrere Entscheide des Bundesgerichts aufgezeigt haben, dass die bisherigen Regelungen Mängel aufweisen und der Freizügigkeit mit der EU widersprechen.

Die Einheitlichkeit des vorgesehenen Verfahrens der nachträglichen ordentlichen Veranlagung stellt die Nähe und Vergleichbarkeit zwischen Quellenbesteuerten und ordentlich Besteuerten her. Die Revision ändert die Quellenbesteuerung nicht grundlegend, sie nimmt vielmehr Korrekturen vor. Allerdings weist sie auch Lücken auf und lässt es in einzelnen Punkten an Klarheit mangeln. Etliche Bestimmungen sind von der ESTV und den Kantonen noch zu präzisieren. Das zeigt die Komplexität der Materie und eröffnet gleichzeitig die Möglichkeit, die Quellenbesteuerung akkurater zu regeln sowie Klarheit bezüglich Steuerpflichtigen und Schuldnern der steuerbaren Leistung zu schaffen. Die noch herauszugebenden Verordnungen und Kreisschreiben lassen sich dann auch einfacher an die jeweilige gesellschaftliche Entwicklung anpassen und schaffen die Möglichkeit, dieser Rechnung zu tragen. Die zuständigen Behörden setzen die Modernisierung der Quellensteuer hoffentlich auch in der Ausgestaltung dieser Verordnungen und Kreisschreiben fort. Erste Entwürfe dürften ab Mitte 2017 vorliegen.

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Operational Tax Academy Herbst/Winter 2016

Wo Ihr Steuerwissen Schule macht

Operational Tax ist ein komplexes und anspruchsvolles Thema für die gesamte Finanzindustrie. Darum haben wir für Sie eine Plattform errichtet: die Operational Tax Academy. Am PwC-Hauptsitz in Zürich geben unsere Experten Ihrem Steuerrechtswissen den ersten oder letzten Schliff.

Die Steuerseminare der Operational Tax Academy finden in überschaubaren Gruppen jeweils im Frühjahr und Herbst/Winter bei PwC Zürich statt. In unseren Steuerseminaren vermitteln wir Ihnen Wissenswertes und Praktisches zu aktuellen Themen im Bereich Operational Tax wie CRS/AIA, 871(m), 305(c), QI oder FATCA. Dabei profitieren Sie von dem langjährigen Know-how und der fundierten Branchenerfahrung unserer Spezialisten.

CaptureMehr über die Themen, Daten und Experten unserer Steuerseminare lesen Sie in unserem Seminarprogramm oder auf unserer Webseite www.pwc.ch/taxacademy. Ganz gleich, ob Sie die Operational Tax Academy bereits besucht haben oder das erste Mal dabei sind: Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Anmeldung

Der Verwaltungsrat in der Pflicht

Steuerlandschaft im Wandel: Ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen – Fokus Liechtenstein

Mit dieser Broschüre geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten internationalen und nationalen Entwicklungen, die im Rahmen des globalen Wandels für Ihr Unternehmen relevant sein können. Dabei beleuchten wir diese Themen:

  • Der VRKonzernsteuerplanung in den Medien: Spannungsfeld zwischen Moral, Recht und Reputation
  • Ausgestaltung der Steuerfunktion: Steuerstrategie und Management von Steuerrisiken
  • Unternehmenssteuerreform III: wie weiter in der Schweiz?
  • Internationale Schlüsselentwicklungen: die wichtigsten in Kürze
  • Transparenz: Country-by-Country-Reporting und internationaler Rulingaustausch
  • Steueraufwand und -rückstellungen: Rechnungslegung und Konzernsteuerrate
  • Indirekte Steuern: Verantwortung beim Verwaltungsrat

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Kontaktieren Sie Andreas Staubli und Urs Brügger für Fragen und Anmerkungen.

Steuerforum 2016

Wie in der Nautik ist auch in Steuerfragen die richtige Kurssetzung entscheidend. Steuern Sie mit uns in neue Gewässer!

Unsere Tax-Navigation-Crew wird Sie am Steuerforum mit ihrem Know-how darüber informieren, wie Sie sich in unruhigen Gewässern verhalten sollen und wie Sie sich darauf vorbereiten können. Sie haben die Möglichkeit, sich mit unseren Experten und anderen Teilnehmern auszutauschen und Ihre «Seetauglichkeit» in aktuellen und lokalen Steuerfragen zu überprüfen.

Standort und Datum:

Aarau, 16.11.2016
Basel, 17.11.2016
Bern, 23.11.2016
Chur, 8.11.2016
Fribourg, 17.11.2016
Genf, 15.11.2016
Lausanne, 22.11.2016
Lugano, 24.11.2016
Luzern, 17.11.2016
Neuchâtel, 23.11.2016
Sion, 9.11.2016
Solothurn, 17.11.2016
St. Gallen, 15.11.2016
Thun, 9.11.2016
Winterthur, 22.11.2016
Zug, 23.11.2016
Zürich, 8.11.2016

Details:
16.30 bis ca. 18.10 Uhr, mit anschliessendem Apéro.

Kosten:

Dieser Anlass ist kostenlos.

Online-Anmeldung

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.

Immatriculation à la TVA en Suisse, quoi de neuf ?

Les entreprises étrangères doivent en principe s’immatriculer à la TVA en Suisse lorsqu’elles y exercent une activité économique.

Immatriculation à la TVA Suisse - Quoi de neuf ?

Les règles actuelles dispensent ces sociétés d’une telle obligation lorsque:

  • les prestations de services rendues par une entreprise établie hors du
    territoire Suisse sont soumises au mécanisme de l’auto-liquidation. Le destinataire suisse de la prestation est donc redevable de la TVA ;
  • les entreprises étrangères réalisent en Suisse des livraisons de biens pour un montant inférieur à CHF 100’000 par an. A noter qu’en Suisse la notion de livraison de biens (vs. prestations de services) est différente des autres pays, notamment celle des Etats membres de l’Union Européenne. Ainsi une transaction qualifiée de prestation de services dans l’Union Européenne pourra très bien être considérée comme une livraison de biens en Suisse et ainsi contraindre l’entreprise étrangère à s’immatriculer à la TVA en Suisse, dès lors que son chiffre d’affaires annuel excède CHF 100’000. Les entreprises du secteur du bâtiment et des travaux publics sont particulièrement confrontées à cette divergence de qualification.

 

La réforme partielle de la loi sur la TVA suisse aura, lors de son entrée en vigueur, un impact direct pour les entreprises étrangères, notamment:

  • par la modification du mode de calcul du seuil d’assujettissement de CHF 100’000 annuel : celui-ci sera désormais calculé mondialement et non plus seulement en fonction du chiffre d’affaires réalisé en Suisse. Ainsi, une entreprise étrangère réalisant un chiffre d’affaires mondial excédant CHF 100’000 devra s’assujettir à la TVA en Suisse, peu importe le montant du chiffre d’affaires réalisé en Suisse. En outre, elle devra potentiellement trouver un représentant fiscal et verser une garantie bancaire. La dispense d’immatriculation des entreprises réalisant uniquement des prestations de services est maintenue quel que soit le montant du chiffre d’affaires réalisé. Cependant cette dispense ne s’applique pas aux entreprises étrangères délivrant des services de télécommunication ou des services électroniques à des personnes non assujetties à la TVA domiciliées en Suisse. Ces prestataires devront alors vérifier les volumes de chiffre d’affaires réalisés et, le cas échéant, s’immatriculer à la TVA en Suisse. Ils devront également désigner un représentant fiscal et constituer une garantie bancaire.
  • Actuellement, une franchise de TVA lors de l’importation de biens s’applique lorsque la valeur de la TVA est au maximum de CHF 5. Avec la nouvelle loi TVA, cette franchise est maintenue. Cependant, dans le cadre du commerce en ligne, les prestataires devront s’immatriculer à la TVA en Suisse et appliquer la TVA à leurs clients si le montant des chiffres d’affaires issus de ces livraisons excède CHF 100’000 par an.

 

N’hésitez pas à nous contacter pour davantage d’informations sur la nouvelle loi TVA et sur les impacts que celle-ci pourrait avoir sur votre activité.

Photo CV Patricia MorePatricia More
Associée, TVA
+41 58 792 95 07
patricia.more@ch.pwc.com

Comment_Olivier_09438_02Olivier Comment
Senior Manager, TVA
+41 58 792 81 74
olivier.comment@ch.pwc.com

Energetisch und nachhaltig unterwegs: Die Energie- und Umweltsteuergruppe der PwC stellt sich vor

Wir haben Neuigkeiten für Sie!

Die Regeln der Mineralölsteuer haben sich seit dem 1. August 2016 geändert. Zwar bleibt das Grundkonzept der Besteuerung bestehen, jedoch ereignen sich zahlreiche Änderungen bei der tarifarischen Einreihung und steuerliche Codierung von biogenen Treib-und Brennstoffen, welche einen erheblichen Unterschied für Ihr Unternehmen darstellen können.

  • Sie haben bis jetzt steuerfrei eingeführt? Jetzt ist die Zeit, zu prüfen, ob Ihre Bewilligung dies weiterhin und für wie lange noch erlaubt.
  • Führen Sie Treibstoffgemische ein? Achten Sie auf die neu eingeführte Deklarationspflicht bei der Anmeldung.
  • Änderungen bei der Rückforderung von Vorschüssen – der effektive biogene Anteil zählt!

Hier gehts zu mehr Informationen!

 

Haben Sie weitere Anliegen? Wir unterstützen Sie mit Rat und Tat dabei!

 

SProbst_Simeon_05813_04imeon L. Probst
Partner
Customs and International Trade
+41 58 792 53 51
+41 79 743 40 14
simeon.probst@ch.pwc.com

 

 

 

Nora Zs. Bartos
Manager, Verbrauchssteuerexpertin
Customs, Excise and VAT
+41 58 792 51 14
+41 79 348 42 33
nora.bartos@ch.pwc.com

 

 

 

Fréderic ZloczowerZloczower_Frederic_06057
Senior Manager
Corporate Tax
+41 58 792 7608
+41 79 573 0095
frederic.zloczower@ch.pwc.com

 

 

 

Haas Bruni_Christina_55518_02Christina Haas Bruni
Senior Manager, Zollexpertin
Customs and VAT
+41 58 792 5124
+41 79 150 7554
christina.haas.bruni@ch.pwc.com

 

TVA – Intermédiation financière/négociation – De lourdes incertitudes subsistent

Cmanaging_taxesomment distinguer les prestations d’intermédiaire, de négociateur, d’apporteur d’affaires et de représentant? Le 23 octobre 2014, le Tribunal Administratif Fédéral (TAF) a refusé la modification de la pratique proposée par l’Administration fédérale des contributions (AFC), division principale de la TVA, concernant le traitement TVA à apporter aux prestations d’intermédiaire dans le secteur financier. Saisi d’un recours de droit public, le Tribunal Fédéral (TF) a déclaré celui-ci irrecevable dans son arrêt du 18 mars 2016, laissant la place financière suisse dans l’incertitude la plus totale.

  1. La notion d’intermédiaire financier et/ou négociateur

1.1   Avant l’entrée en vigueur de la nouvelle LTVA en 2010

Le traitement TVA lié aux prestations d’intermédiation a toujours été, dans sa plus primaire expression, simple, à savoir qu’il suit le traitement TVA des services pour lesquels l’intermédiation est intervenue. Ainsi, si quelqu’un procède à une intermédiation, entre deux tiers, aboutissant à une entente pour la fourniture de services soumis à l’impôt, le service de l’intermédiaire sera lui aussi soumis à l’impôt.

Sous le régime de l’ancienne loi, le contour précis de l’intermédiation a été défini par la pratique de l’AFC et la jurisprudence. Ainsi, il avait été établi que pour que la prestation de négociation puisse suivre le traitement de la transaction principale, il fallait que les conditions de la représentation directe soient remplies, c’est-à-dire que le représentant agisse expressément au nom et pour le compte du représenté.

Dès lors, les activités d’intermédiaire consistant uniquement à établir une relation avec des clients (finder’s fee) ne tombaient pas sous cette définition et étaient qualifiées par l’AFC de prestations de services dans le domaine de la publicité ou de la fourniture d’informations (services ne bénéficiant pas de l’exclusion du champ de l’impôt).

1.2   Lors de l’entrée en vigueur de la nouvelle loi suivie de la publication de la pratique administrative de l’AFC en avril 2012

Avec l’entrée en vigueur de la nouvelle loi, nombreux étaient ceux qui espéraient voir la pratique de l’AFC relative à l’intermédiation financière s’assouplir. En s’appuyant sur un changement de vocabulaire dans la norme sur la représentation directe dans la version allemande de la nouvelle loi, l’AFC a justifié une modification de sa pratique sur l’intermédiation car il existait, selon elle, des motifs sérieux et objectifs de procéder à cette modification. S’inspirant de la pratique européenne sur la négociation, notre administration fiscale se distança donc de la pratique antérieure et s’affranchit de la notion de représentation directe, rapprochant la qualité d’intermédiaire financier de celle des intermédiaires en assurances.

Reprenant presque mot pour mot la pratique établie par la Cour de Justice de l’Union Européenne, l’AFC a défini l’activité d’intermédiaire financier (activité de négociation) comme l’activité d’une personne agissant en qualité d’entremetteur et ayant pour but de parvenir à la conclusion d’un contrat entre deux parties dans le domaine du marché monétaire et du marché de capitaux, sans qu’elle-même ne soit partie au contrat en question et sans qu’elle n’ait un intérêt propre au contenu dudit contrat. Elle doit être exercée au titre d’activité distincte d’entremise, être différente des prestations contractuelles typiques fournies par les parties prenantes et doit porter sur des opérations commerciales individuelles. Bien que la conclusion effective du contrat ne soit pas une condition sine qua non, le négociant doit déployer une activité présentant une certaine intensité dans ce but.

La seule ombre au tableau était que l’AFC se gardait une certaine latitude dans l’appréciation de l’étendue de la notion, au travers du concept de l’implication de l’intermédiaire. Ce faisant, elle mettait d’une part la charge du fardeau de la preuve sur ses épaules (et à sa discrétion) de qualifier les transactions, mais surtout en l’absence d’une pratique établie sur la base de cette nouvelle obligation, mettait à mal le principe de la sécurité du droit.

  1. L’Arrêt du Tribunal administratif fédéral et la décision du TF

Dans son arrêt du 23 octobre 2014 (A-4913/2013), le TAF a mis un terme à la petite révolution qui se dessinait. Il explique pourquoi, selon lui, ce changement de pratique opéré par l’AFC n’est pas justifié. Il ne prend dès lors même pas la peine d’apporter des éclairages sur la nouvelle pratique administrative dans la mesure où celle-ci n’aurait jamais dû être appliquée.

Se référant à l’absence de changement dans le texte de la nouvelle loi de la norme relative au traitement des services financiers et en interprétant, d’une part, la jurisprudence constante et, d’autre part, les travaux préparatoires et le message du Conseil fédéral relatif à la nouvelle loi TVA, le TAF conclu que l’intention véritable du législateur n’était pas de modifier la portée des exclusions du champ de l’impôt.

A ce jour, et malgré la décision du TF de ne pas entrer en matière sur le recours de l’AFC, cette dernière n’a pas encore modifié sa pratique. Même si la décision du TAF semble claire quant à l’étendue de la notion de l’intermédiaire dans les milieux financiers, il demeure une incertitude quant à la lecture qu’en fera l’administration et quant à l’impact qu’aura la mise en œuvre de la décision sur sa propre pratique.

  1. Conclusion

L’argumentation du TAF, efficace et sans concession, convainc. Le silence dans le message du Conseil fédéral sur la notion d’intermédiation financière, lors de la refonte de la loi, ne saurait être interprété largement au point de supposer une volonté du législateur de changer le contenu de la notion en laissant une marge de manœuvre à l’administration. Pour soutenir son point de vue, le TAF rappelle que la jurisprudence constante a établi que les exclusions doivent être interprétées de manière restrictive. D’un point de vue juridique, l’AFC a, au travers de sa nouvelle pratique administrative, procédé à une interprétation extensive qui ne se justifie dès lors pas.

Bien que, en l’état, nous estimons que la position du TAF est la seule défendable d’un point de vue légal, force est de constater que cette conception est en décalage avec ce que les milieux financiers entendent par « intermédiation financière/négociation ». Le fait que l’ « intermédiaire » ne puisse être, d’un point de vue TVA, qu’un représentant direct ne correspond pas à la réalité des activités au sein des banques et institutions financières. Un établissement financier, lorsqu’il agit comme intermédiaire, fournit un service d’entremise durant lequel il peut être amené à négocier les termes des services rendus et leurs contenus. C’est bien le rapprochement commercial des deux co-contractants qui est déterminant. Contrairement au représentant direct, il ne contracte pas lui-même les services au nom et pour le compte de leur client ou de tiers.

Cette zone trouble n’est pas souhaitable et laisse beaucoup d’incertitudes quant à l’application du droit. Ceci est d’autant plus vrai que beaucoup d’intervenants des milieux financiers ne savent plus à quel saint se vouer car en l’absence de décision du TF sur le sujet, tout traitement TVA effectué aujourd’hui pour ce type de services peut s’avérer par la suite incorrecte et lourd de conséquences. En ce sens, une décision du TF, qui établirait de manière définitive une définition sur ce point de principe, aurait permis de calmer les esprits et les craintes de certains.

Nous sommes d’avis que la seule manière de faire correspondre les deux notions passera par un changement législatif. Ce dernier ne sera probablement pas opéré en 2017 avec la deuxième phase de la révision de la LTVA durant laquelle il n’est pas prévu de traiter de l’extension du champ d’application des exclusions. Il est néanmoins souhaitable que ce sujet soit traité prochainement par le législateur. En toute logique, il devra suivre la volonté exprimée lors de la première révision d’aligner la TVA suisse sur la TVA européenne. Cela permettra également de faire correspondre un peu plus la notion d’intermédiation selon la LTVA à celle actuellement conçue par les marchés financiers. Enfin, ce changement évitera aussi de mettre les institutions financières suisses dans une position différente des institutions européennes alors que le marché européen tente au contraire de permettre à ses propres « ressortissantes » d’évoluer dans un environnement de plus en plus compétitif au bénéfice d’un cadre légal plus égalitaire et transparent, notamment avec l’élaboration et la mise en œuvre de MiFID II.

Contacts

FabienneFabienne Boinnard
Director, PwC Lausanne
+41 58 792 84 24
fabienne.boinnard@ch.pwc.com

 

Gilles WidderGilles Widder
Assistant Manager, PwC Lausanne
+41 58 792 82 51
gilles.widder@ch.pwc.com

Der Verwaltungsrat in der Pflicht

Steuerlandschaft im Wandel: Ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen

Die internationale Steuerlandschaft erlebt eine turbulente Zeit. Dieser scharfe Wind könnte deutlichere Spuren hinterlassen als manch vorheriger. Er wird getrieben vom Nachbeben der Finanzkrise und erzeugt ein wachsendes Spannungsfeld zwischen der öffentlichen Forderung von Transparenz und Steuergerechtigkeit und einem anhaltend vehement geführten Steuerwettbewerb. Die Schweiz als Wirtschaftsstandort sowie die Schweizer Unternehmen sind mit neuen Herausforderungen konfrontiert.

Die Steuerlast und die Konzernsteuerquote als Gradmesser für das öffentliche Image eines Unternehmens als «fairer» Steuerzahler gewinnen an Bedeutung. Das zwingt die Unternehmen, ihre Steuerstrategie zu überdenken und anzupassen. Entsprechend werden sich auch die Steuerabteilungen neu ausrichten und strukturieren müssen, um die neuartigen Herausforderungen effizient zu meistern.

Mit dieser Broschüre geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten internationalen und nationalen Entwicklungen, die im Rahmen des globalen Wandels für Ihr Unternehmen relevant sein können. Dabei beleuchten wir diese Themen:

  • Konzernsteuerplanung in den Medien: Spannungsfeld zwischen Moral, Recht und Reputation
  • Ausgestaltung der Steuerfunktion: Steuerstrategie und Management von Steuerrisiken
  • Unternehmenssteuerreform III: wie weiter in der Schweiz?
  • Internationale Schlüsselentwicklungen: die Wichtigsten in Kürze
  • Transparenz: Country-by-Country-Reporting und internationaler Rulingaustausch
  • Steueraufwand und -rückstellungen: Rechnungslegung und Konzernsteuerrate
  • Indirekte Steuern: Verantwortung beim Verwaltungsrat

Als führende Steuerberatungsgesellschaft in der Schweiz nehmen wir bei PwC aktiv an der Diskussion zu aktuellen Steuerentwicklungen teil und setzen uns für ein attraktives, international akzeptiertes Schweizer Steuersystem ein.

Hier geht’s zur Broschüre.

Zoll- und Aussenhandelsumfrage

Lieber Blog-Leser,

Als regelmässiger Leser unseres CUSTOMised Blogs / Teilnehmer unserer Zollrechtstagung, welche am 31. Mai 2016 in Bern stattfindet, würden wir Ihre Teilnahme an unserer Online Umfrage sehr schätzen. Die Idee ist Informationen über die Zoll- und Aussenhandelsaktivitäten Ihres Unternehmens zu erfassen. Das Resultat der Umfrage soll allen dienen und wird nach Ende der Umfrage veröffentlicht.

Die Teilnahme ist anonym. Falls erwünscht, können Kontaktdetails angegeben werden, welche selbstverständlich vertraulich behandelt werden.

Wir würden eine zahlreiche Teilnahme sehr schätzen, um ein umfassendes Bild der Zoll- und Aussenhandelsaktivitäten zu kriegen. Es braucht nur knappe 10 Minuten, um sämtliche Fragen zu beantworten.

Der Link zur Umfrage finden Sie hier.

Und für alle, die sich noch nicht für die Zollrechtstagung angemeldet haben, hier noch der Link für die Veranstaltung!