Einfache Abrechnung nach individuellem Betreuungsbedarf für Heime

Der Kanton Aargau ist anderen Kantonen gefolgt und hat 2017 die Einstufung nach Individuellem Betreuungsbedarf (IBB) eingeführt. Das wirkt sich in der Administration auf die Abrechnung und die Kostenrechnung aus. Dank ABACUS ITworks:CARE lassen sich diese Anforderungen einfach umsetzen.

Der Individuelle Betreuungsbedarf (IBB) gibt Auskunft über den Umfang der notwendigen Betreuungsleistungen für Menschen mit Behinderung. Ziel des Wertesystems ist es, Leistungen transparent und vergleichbar zu machen. Der Betreuungsaufwand wird mit Punkten bewertet und in der fünfstufigen IBB-Skala eingeordnet.

Einige Deutschschweizer Kantone, überwiegend in der Ostschweiz, haben den IBB bereits eingeführt, nun auch der Kanton Aargau. Seit Mitte 2016 erheben Heime und Institutionen im Kanton Aargau die IBB-Stufen ihrer Klienten und werden vom Kanton seit Anfang 2017 entsprechend vergütet.

Die Einstufung geschieht vorwiegend durch Fachpersonen in der Betreuung. Doch sie stellt auch veränderte Anforderungen an die Finanzabteilungen. Diese müssen dem Kanton bei der Leistungsabrechnung die erbrachten Leistungen pro Klient neu mit der IBB-Stufe melden. Die Abrechnung erfolgt elektronisch über eine vom Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) vorgegebene Schnittstelle.

Gemeinsam mit Aargauer Institutionen, die mit der Heimlösung ABACUS ITworks:CARE arbeiten, haben wir von PwC diese Abrechnung in ABACUS umgesetzt. Unsere Erfahrungen mit den Umstellungen in der Administration sind positiv: Sind die notwendigen Daten einmal erfasst, lässt sich die Kantonsrechnung mit ABACUS monatlich oder jeweils quartalsweise und fast automatisch generieren.

Die Klientenbeiträge und Abrechnungen mit ausserkantonalen Klienten werden mit demselben System aufbereitet. Im Unterschied zur Kantonsrechnung Aargau werden diese Rechnungen ausgedruckt und per Post versendet, also (noch) nicht elektronisch übermittelt.

Zusammen mit dem IBB wurde zusätzlich ein einheitlicher Betriebsabrechnungsbogen (BAB) für die Kostenrechnung eingeführt. Auch diesen haben wir in ABACUS integriert. So können Heime und Pflegeinstitutionen die notwendigen Umlagen einfach und grafisch übersichtlich in einer Excel-Vorlage festlegen. In einem zweiten Schritt werden die Umlagen von ABACUS importiert, automatisch gerechnet und im vorgegebenen BAB-Layout ausgegeben.

Unsere Kunden im Kanton Aargau konnten unter anderem von unserer langjährigen Erfahrung profitieren. So haben wir bereits in anderen Kantonen diverse Heime bei der Einführung des IBB begleitet.

Swiss Champions: das Erfolgsgeheimnis von Schweizer Weltmarktführern

Die «Swiss Champions Studie 2017» zeigt, wie Schweizer Unternehmen zu globalen Champions werden und wie sie sich erfolgreich digitalisieren. Für die dritte Ausgabe hat PwC Schweiz mit Switzerland Global Enterprise (S-GE) als Studienpartner zusammengearbeitet. Die Publikation zeigt: Swiss Champions werden mit bedingungsloser Kundenorientierung zu Weltmarktführern. Den Menschen setzen sie nicht nur beim Schritt ins Ausland in den Vordergrund – auch bei der Digitalisierung bestimmt er den Erfolg.

Mit Produkt und Mensch zum globalen Erfolg

Drei Aspekte machen erfolgreiche Schweizer KMU zu globalen Champions: Eine erstklassige Lösung aus Produkten und Dienstleistungen ist der erste Schlüssel. Da zu sein, wo die Kunden sind, ist das zweite Erfolgsgeheimnis. Der dritte Faktor ist das Bewusstsein für den Wert des Menschen: Swiss Champions bieten ihren Mitarbeitern spannende Weiterbildungs-möglichkeiten an. Das Personal schätzt die kurzen Entscheidungswege mit schnellen Reaktionsmechanismen.

Digital: ja, aber pragmatisch

Die Mehrheit der Swiss Champions erachtet die Digitalisierung als Chance für die Weiterentwicklung des Unternehmens. Viele stehen jedoch noch am Anfang der ganzheitlichen Transformation. Norbert Kühnis, Leiter Familienunternehmen und KMU PwC Schweiz, erklärt: «Der Pragmatismus der Swiss Champions zeigt sich wie folgt: Digitalisierung wird dann angegangen, wenn sie dem Kunden Mehrwert bietet und somit dem Unternehmen strategisch nützt.» Marcel Widrig, Leiter Privatkunden PwC Schweiz, ergänzt: «Die Mitarbeiter der Champions haben keine Angst vor der vierten industriellen Revolution und sie spüren, dass die Digitalisierung von der Unternehmensführung vorangetrieben wird.»

 

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Part 3/3: Client-Onboarding-Prozess – entscheidende Erfolgsfaktoren sind Effizienz, Effektivität und ein einzigartiges Kundenerlebnis

Hauptvorteile eines durchgängigen (Front-to-back-)Onboarding-Prozesses

In unseren letzten beiden Blogs konnten Sie darüber lesen, warum Banken darüber nachdenken, ihren Kunden-Onboarding-Prozess zu erneuern (lesen Sie hier mehr dazu), und wir gaben einen ersten Einblick über die sieben Schritte hin zu einem optimierten, komplett digitalen Onboarding-Prozess (lesen Sie hier mehr dazu).

Auf dem Weg hin zum optimalen Onboarding-Prozess werden wir die folgenden fünf wichtigsten Vorteile gemeinsam mit Ihnen umsetzen:

1

Einen durchgängigen (Front-to-back-)Onboarding-Prozess: Informationen fliessen nahtlos von den Fronteinheiten zum Backoffice und ermöglichen ein Echtzeit-Status-Reporting.

2Transparenz in Bezug auf Beratung und Unterstützung: Schwierigkeiten werden in einer strukturierten Art und Weise angesprochen, sowie ein klarer Eskalationsprozess wird definiert.

3Effizienz: Ein durchgängiger (Front-to-back-)Prozess reduziert die Durchlaufzeit drastisch, führt zu einem besseren Kundenerlebnis und senkt die Kosten.

4Digitalisierung und Automatisierung: Der neue Prozess verbessert die Erfüllung von Compliance-Anforderungen durch die Reduktion von menschlichen Fehlern und ermöglicht eine Audit-konforme Dokumentation.

5Eindeutige und aufschlussreiche Kennzahlen: Kennzahlen ermöglichen einen Vergleich zwischen verschiedenen Teams und sind die Basis für weitere Verbesserungen.

PwC ist bewusst, dass Ihre Bank individuelle Bedürfnisse hat und daher eine massgeschneiderte Lösung für das Onboarding von neuen Kunden notwendig ist. Ein optimales Target Operating Model (TOM) berücksichtigt die speziellen Eigenschaften Ihrer Bank und garantiert einen Compliance-konformen Prozess ohne Einschränkungen beim Kundenerlebnis. PwC unterstützt Sie gerne auf dem Weg zum neuen Onboarding-Prozess.

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Bitte kontaktieren Sie unsere Experten:

DaanDr. Marcel Tschanz
PwC Partner Advisory
marcel.tschanz@ch.pwc.com
+41 79 540 60 80

DaanMarc Achhammer
PwC Director Advisory
marc.achhammer@ch.pwc.com
+41 78 850 66 66

Oder unsere Spezialisten:

DaanSandro Ricklin
PwC Advisory Assistant Manager
sandro.ricklin@ch.pwc.com
+41 58 792 20 01

DaanMichael Hunkeler
PwC Advisory Assistant
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+41 58 792 16 03

Stecken wir in einer Vertrauenskrise? Privatsphäre und Profite in der digitalen Welt miteinander in Einklang bringen

In den letzten 20 Jahren ist die Technologie mit einer Geschwindigkeit und in einem Umfang in unser Berufs- und Privatleben eingezogen, die wohl nur wenige vorhergesagt hätten. Und obwohl mit Technologie enorme Möglichkeiten verbunden sind, birgt sie doch auch erhebliche Risiken für uns. So können wir heute zwar Produkte und Services aus der ganzen Welt mit nur ein paar Mausklicks bestellen, aber dies hat seinen Preis. Viele von uns, darunter auch ich, sind besorgt über die Tatsache, beim Online-Einkauf unbeabsichtigt unsere Privatsphäre preiszugeben und die Sicherheit unserer personenbezogenen Daten zu gefährden.

Als Marktleiterin für die Schweiz durfte ich im letzten Monat in Davos bei der Präsentation unseres 20. CEO Surveys vor den internationalen Medien dabei sein. Ich kann mich an keine Zeit erinnern, in der Vertrauen ein grösseres Thema gewesen wäre als heute. Nachdem es in den ersten Jahren unserer CEO-Studien kein Schwerpunktbereich war, ist es auf der Agenda immer weiter nach oben gerückt. Und vor allem haben die Finanzkrise und die politische Konzentration auf die Steuerangelegenheiten der multinationalen Unternehmen das ihnen sowohl von den Kunden als auch von sonstigen Akteuren entgegengebrachte Vertrauen untergraben. Unsere Umfrage zeigt nun, wie stark dieser Vertrauensverlust die CEOs belastet. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) von ihnen äusserte sich besorgt darüber, dass das fehlende Vertrauen ihr Geschäft schädigt. Im Vergleich zu 2013 (37 Prozent) ist dies ein deutlicher Sprung.

In mancher Hinsicht hat die Technologie unser Vertrauen gestärkt. Das beste Beispiel dafür ist die Sharing Economy, wo sich fremde Personen auf Onlineplattformen Autos und Häuser teilen. Insgesamt gesehen hat die Technologie aber zu Vertrauensverlusten geführt, insbesondere bei Menschen, die sich «gesichtslosen Körperschaften» gegenübersehen anstatt ihresgleichen. Und der Eindruck, im Internet herrsche keine Sicherheit, wird von der endlosen Flut von Cyberangriffen, Systemausfällen und Phishingversuchen noch bestärkt – in vielerlei Hinsicht zu Recht. Immer häufiger müssen wir versuchen, zwischen «Real News» und «Fake News» zu unterscheiden, und wir sind besorgt darüber, dass Staat und Unternehmen unsere personenbezogenen Daten missbrauchen. In diesem Zusammenhang ist es kein Wunder, dass mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der CEOs fest davon überzeugt sind, dass es für ihr Unternehmen immer schwieriger wird, Vertrauen zu gewinnen – und zu behalten.

Die Kundendaten sind für die Unternehmen von grossem Wert, weil sie damit das Kaufverhalten beeinflussen können. Durch die Ausdehnung des Internets der Dinge auf eine Vielzahl von Geräten wie Smart Watches, Pulsmesser, Kühlschränke und Autos steigt der Wert dieser Daten sogar noch weiter. Daher ist es nachvollziehbar, dass die Kundendaten für die CEOs das möglicherweise dringendste Vertrauensproblem bergen: Laut 91 Prozent der Befragten dürften sich in den nächsten fünf Jahren Verletzungen der Privatsphäre und der Unternehmensethik negativ auf das Stakeholdervertrauen auswirken. Unsere Recherchen legen nahe, dass diese Einschätzung korrekt ist, denn 84 Prozent derjenigen Personen, die sich zeitgleich mit unserem CEO Survey äusserten, bestätigten, dass solche Verletzungen tatsächlich ihr Vertrauen in die Unternehmen untergraben.

Natürlich möchten die Unternehmen mit den vom Internet der Dinge gelieferten Daten einen besseren Kundenservice bieten. Gleichzeitig dürfen sie aber nicht in die Privatsphäre der Kunden eindringen und müssen verhindern, dass die Kundendaten in die falschen Hände geraten (tatsächlich tritt mit der Daten-Grundverordnung im nächsten Jahr eine neue EU-Verordnung in Kraft, die einen stärkeren Schutz der personenbezogenen Daten von Privatpersonen gewährleisten soll).

Eine weitere grosse Herausforderung, vor der die Unternehmen stehen, ist die Cyberspionage, die das moderne Pendant zur Industriespionage ist. Es handelt sich dabei um den Einsatz von Computern, um sich Zugang zu verschaffen zu den von einer anderen Organisation gehaltenen vertraulichen Daten. Darüber hinaus sind mehr als die Hälfte (53 Prozent) der CEOs über Vertrauensverluste besorgt, die sich aus der globalen Cyberkriegsführung ergeben könnten – bei der staatlich beauftragte Hacker die grundlegenden Energie- oder Sicherheitsinfrastrukturen, Geschäftswerte oder Massenverkehrssysteme anvisieren.

Es ist den CEOs bewusst, dass Vertrauen sowohl eine Chance als auch ein Risiko ist. Immerhin 64 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass die Art der Datenverwaltung ihres Unternehmens ein entscheidender Zukunftsfaktor ist. Die florierenden Unternehmen werden ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Datengewinnung und der Datenverwendung mit den jeweiligen sozialen Konsequenzen finden. Sie werden aktiv mit den anderen Akteuren zusammenarbeiten und hohe Investitionen in ihre IT-Sicherheit und ihre Risiko- und Governancestrategie tätigen. In einer Umgebung, in der sich die Akzeptanzgrenze bei der Datenverwendung immer wieder verschiebt, wird die Fähigkeit, Vertrauen zu gewinnen, letztlich zu einem der wichtigsten Bestimmungsfaktoren für den Geschäftserfolg werden. Mehr darüber, was die CEOs beschäftigt, lesen Sie in unserem 20. CEO Survey.

Neues Datenschutzgesetz für die Schweiz

Gerade rechtzeitig vor Weihnachten hat der Bundesrat am 21. Dezember 2016 den Vorentwurf für die Totalrevision des schweizerischen Datenschutzgesetzes (DSG) in die Vernehmlassung geschickt. Die Revision steht unter dem Stern der Stärkung des Datenschutzes und der Individualrechte der einzelnen Bürger. Gleichzeitig werden die Entwicklungen auf europäischer Ebene berücksichtigt, so insbesondere die jüngst in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO) sowie die Datenschutzkonvention des Europarats (SEV 108).

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Kontakte:

Susanne Hofmann-Hafner
Leiterin Datenschutz
susanne.hofmann@ch.pwc.com
+41 58 792 17 12

Michael Adrian Meyer
Datenschutzexperte
michael.adrian.meyer@ch.pwc.com
+41 58 792 51 31

Marco Schurtenberger
Spezialist Risk Assurance und Cyber Security marco.schurtenberger@ch.pwc.com
+41 58 792 22 33

Publikation der Studie «Next Generation Sales» – Vertriebseffizienz in der produzierenden Industrie

NGS_1_BlogIm vergangenen Frühling haben wir eine Studie zur Vertriebseffizienz in der produzierenden Industrie: Next Generation Sales in der Schweiz mit 100 Unternehmen der produzierenden Industrie durchgeführt.

Gerne gewähren wir Ihnen nachfolgend einen Einblick in die ersten Studienerkenntnisse. Aus der Befragung haben wir fünf Haupterkenntnisse identifiziert, welche durch ähnliche Unternehmen als wichtige Anhaltspunkte zur fortlaufenden Verbesserung ihrer Vertriebseffizienz verwendet werden können.

1) Eine Differenzierung in der Kundenbearbeitung tut not
Ein Grossteil der Studienteilnehmer gibt an, dass sich ihre Vertriebsaktivitäten ungenügend an der übergeordneten Vertriebsstrategie orientieren. In vielen Fällen fehlt gänzlich eine klare Formulierung der Vertriebsstrategie. Nur wo Rahmenbedingungen und Ziele ausformuliert vorliegen, lassen sich die Prozesse und die Organisation des Vertriebs danach ausrichten. 

2) Vertriebssteuerung: ins Schwarze treffen statt ins Blaue schiessenNGS_Schlüsselerkentnisse
Neben der reinen Leistung des Vertriebsmitarbeiters muss ein Unternehmen in Zukunft Informationen auf Knopfdruck über die Leistungsfähigkeit der gesamten Vertriebsorganisation, des Vertriebsprozesses, der unterschiedlichen Kontaktkanäle sowie über Kundenzufriedenheit und Loyalität auswerten.

3) Mit einem strukturierten Verkaufsprozess auf Erfolgskurs bleiben
Die Studie zeigt, dass die Mehrheit der Firmen (65%) über keinen strukturierten und dokumentierten Verkaufsprozess verfügen. Wir sind überzeugt, dass die Bedeutung eines digital unterstützten Verkaufsprozesses in Zukunft zunehmen und die Digitalisierung eine entscheidende Rolle spielen wird.

4) Vertriebsmitarbeiter systematisch unterstützen und entwickeln
Vertriebsmitarbeiter werden mit ihren Talenten oft allein gelassen. Die Unternehmen unterstützen sie in ihrer Tätigkeit zu wenig über alle Unternehmensprozesse hinweg mit gezielten markt- und kundenorientierten Massnahmen.

5) Die Chancen der Digitalisierung erkennen und für den Vertrieb effektiv nutzen
Die Unternehmen nutzen die Chance, ihren Vertrieb mit Systemlösungen zu stärken, noch zu wenig. Effizienz- und Effektivitätsverbesserungen im Vertrieb werden nur ungenügend vorgenommen.

 Möchten Sie mehr über die Studie und den Reifegrad Ihrer Vertriebs-organisation im Vergleich zu anderen Firmen Ihrer Branche erfahren?

Hier geht es zum Download der Studie.

Gerne stellen wir Ihnen die Studienresultate auch im Detail vor und sprechen mit Ihnen in einem persönlichen Treffen über die Herausforderungen in Ihrer Vertriebsorganisation. Sie erhalten einen konkreten Einblick in die Resultate der Befragung von ca. 100 vergleichbaren Unternehmen und profitieren gleichzeitig von Expertenwissen unserer Berater.

Kontakte
Reto Brunner, Partner Advisory
Management Consulting
Tel.: +41 58 792 14 19
E-Mail: reto.f.brunner@ch.pwc.com
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Frank Briedé, Senior Manager Advisory
Customer Impact – Sales Effectiveness
Tel.: +41 58 792 29 78
E-Mail: frank.briede@ch.pwc.com

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Das KIS der Zukunft

Mobile Dienste wie Apps für Smartphones sowie die wachsende Vernetzung der Systeme verändern den Gesundheitsmarkt grundlegend. Bereits die Hälfte aller Patienten glaubt daran, dass Mobile Health, kurz mHealth, das Gesundheitssystem verbessern wird. Ärzte, Krankenkassen und die Pharmaindustrie sehen ebenfalls enormes Potenzial in den entsprechender Gesundheitsdienstleistungen, erwarten jedoch, dass aufgrund von Sicherheitsüberlegungen und Bedenken bezüglich Datenschutz die jeweiligen Innovationen noch etwas auf sich warten lassen. Mobile Gesundheitsdienstleistungen sind mehr als nur eine technische Spielerei: Sie ermöglichen es, künftigen Versorgungsengpässen aufgrund des demografischen Wandels vorzubeugen. Im Jahr 2025 werden 30% der Europäer 65 Jahre oder älter sein. Die Zahl chronisch Kranker wird sich in den kommenden 20 Jahren voraussichtlich verdoppeln. Auf diese Herausforderungen muss der Gesundheitsmarkt reagieren.

Hier geht’s zum Bericht.