Elektronische Rechnungsstellung (E-Rechnung) – Ein Leitfaden für Unternehmen und Institutionen

Die elektronische Rechnung (E-Rechnung) bietet gegenüber der Papierrechnung pwc_e_rechnungstellungerhebliche Kostenvorteile und ein verbessertes Betriebskapital für Unternehmen. Gleichzeitig setzen immer mehr Behörden und Unternehmen, von KMU bis zu multinationalen Konzernen, auf die Vorteile der E-Rechnung.  Dabei werden Unternehmen, welche immer noch auf konventionelle Papierrechnungen setzen immer häufiger mit zusätzlichen Gebühren belastet oder ganz von der Geschäftsbeziehung ausgeschlossen. Bei der Umsetzung gibt es Herausforderungen, Unsicherheiten und Risiken. Diese lassen sich bei korrekter Planung und Umsetzung jedoch adressieren.

Mit dem vorliegenden Dokument legen wir Ihnen als Verantwortungs- und Entscheidungsträgern von KMU und Institutionen einen Leitfaden in die Hand, der Sie bei der Planung und Einführung einer elektronischen Rechnungsstellung unterstützen soll. Hier finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten rechtlichen Grundlagen, die Vor- und Nachteile sowie die Schlüsselrisiken. Ausserdem geben wir Ihnen unsere Empfehlungen ab, was Sie bei der Einführung von E-Rechnungen beachten sollten und wie Sie zielführend vorgehen. Dabei haben wir uns bewusst auf die Kernthemen unter der Schweizer Gesetzgebung konzentriert und auf eine abschliessende Abhandlung sämtlicher steuerlichen und handelsrechtlichen Rahmenbedingungen verzichtet.

Gerne unterstützen wir Sie und stehen für Fragen zur  Verfügung, wenn es um die Einführung der E-Rechnung im internationalen Kontext geht.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Leitfaden.

Falls Sie Ihre Pläne für die Einführung einer elektronischen Rechnungsstellung mit einem Experten besprechen möchten, stehen Ihnen diese Spezialisten gerne zur Seite:

Jochen Richner
Tax Technology Solutions Leader
Telefon: +41 58 792 57 55
jochen.richner@ch.pwc.com

Raphael Hasler
Information Governance
Telefon: +41 58 792 17 33
raphael.hasler@ch.pwc.com

Andreas Eschbach
Partner, PwC Schweiz
Telefon: +41 58 792 27 84
andreas.eschbach@ch.pwc.com

Weitere Informationen zum strategischen Umgang mit digitalisierten Unterlagen und Daten finden Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Webmagazins
Disclose.

Aktualitätenseminar 2017: Neuigkeiten aus den Bereichen Steuern, Sozialversicherungen, Arbeits- und Bewilligungsrecht

In diversen Rechtsbereichen des HR sind Änderungen erfolgt oder stehen noch an. Was diese für Ihr Unternehmen bedeuten, erfahren Sie an unserem Aktualitätenseminar vom 10. Mai 2017.

Als Personalprofi, Payrollverantwortlicher und -sachbearbeiter, Finanzbuchhalter oder Treuhänder sollten Sie diese Veranstaltung nicht verpassen. Denn das Programm ist ebenso breit gefächert wie aufschlussreich:

  • Wir starten mit einem Aktualitätenblock: UVG-Revision, Altersvorsorge 2020, Stand der hängigen FABI-Motion, Kreisschreiben zur Aus- und Weiterbildung, Fragen zum Lohnausweis 2016 und zu anderen Sozialversicherungs- und Steuerthemen. Hier legen wir die Schwerpunkte nach dem Entwicklungsstand per Anfang Mai 2017 fest.
  • Im Anschluss erläutert Markus Kühni, juristischer Fachexperte Quellensteuer, kantonales Steueramt Zürich, und Präsident der SSK-Arbeitsgruppe Quellensteuern, was bis zur Umsetzung des revidierten Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) passiert. Dieses wurde von beiden Räten im Dezember 2016 verabschiedet. Zudem erhalten Sie wichtige Informationen zu aktuellen Neuerungen im Quellensteuerverfahren.
  • Am Nachmittag widmen wir uns weiteren zentralen HR-Themen wie Arbeitsbewilligungen, Datenschutz oder Zeiterfassung. Internationale Entwicklungen führen zu einer Anpassung des Datenschutzgesetzes in der Schweiz. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich darauf vorbereiten – und wie Sie in Ihrem Alltag von unserem Praxiswissen profitieren.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Dialog.

Datum & Zeit:
Mittwoch, 10 Mai 2017
9.00 Uhr bis 16.45 Uhr

Mehr Informationen finden Sie in unserem Programm.

Ort:
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Kosten:
CHF 900 (inkl. MWST)

Jetzt anmelden:
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AIA: Die Schweiz erhöht den Druck auf Liechtenstein

Nachdem das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) anfang Dezember 2016 die Vernehmlassung zur Einführung des automatischen Informationsaustauschs in Steuersachen (AIA) mit 21 Ländern eröffnet hat, wurde die Liste mittels einer zweiten Vernehmlassung Anfang Februar 2017 um weitere 20 Staaten und Territorien ergänzt. Der AIA mit insgesamt 41 Ländern soll am 1. Januar 2018 in Kraft treten, so dass im Jahr 2019 ein erster Datenaustausch erfolgen kann. Rechtlich wird der AIA mit den oben aufgeführten Staaten und Territorien gestützt auf die multilaterale Vereinbarung der zuständigen Behörden über den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten (Multilateral Competent Authority Agreement; MCAA) umgesetzt. Das MCAA basiert auf dem von der OECD entwickelten internationalen Standard zum Informationsaustausch. Nach Abschluss der Vernehmlassungen sollen beide Vorlagen zu einem Geschäft zusammengeführt und dem Parlament unterbreitet werden.

Zügige Globalisierung des AIA

Die jüngsten Entwicklungen rund um die OECD und das Global Forum zeigen gemäss dem erläuternden Bericht des EFD, dass andere Länder, einschliesslich Finanzzentren wie das Vereinigte Königreich, Luxemburg und Liechtenstein, die sich zur Anwendung des AIA verpflichtet haben, ihr Netzwerk von AIA-Partnerstaaten zügig ausbauen. Die Schweiz muss entsprechend handeln um die Risiken zu mindern, sich gegenüber der OECD und den G20 rechtfertigen zu müssen. Mit diesen beiden Vernehmlassungen wird der AIA mit fast allen G20- und OECD-Staaten, den wichtigsten Wirtschafts- und Handelspartnern sowie zahlreichen Finanzplätzten aktiviert, was gemäss dem EFD zur Konsolidierung des globalen „level playing filed“ beiträgt.

Liechtenstein ist ein AIA-Wunschpartner der Schweiz

Die Schweiz hat Liechtenstein als wichtigen Wirtschafts- und Handelspartner auf ihre „Wunschliste“ der AIA-Partnerstaaten aufgenommen. Zwischen den Nachbarländern bestehen enge politische Beziehungen und wirtschaftliche Verflechtungen. Aufgrund zahlreicher Verträge bilden die beiden Länder einen gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsraum mit offenen Grenzen. Gemäss Bericht des EFD besteht seitens der Schweiz aufgrund des bedeutenden liechtensteinischen Finanzsektors ein Interesse an der Einführung des AIA. Nebst dem politischen Druck seitens OECD und den G20, dass die Schweiz das AIA-Abkommensnetz weiter erweitert, geht es der Schweiz offensichtlich auch darum, Steuerinformationen über (vermutete) undeklarierte Vermögenswerte von Schweizern am Finanzplatz Liechtenstein zu erhalten.

Nun ist Liechtenstein gefordert

Die Massnahme der Schweiz erhöht den Druck auf Liechtenstein seine bisherige Position zu überdenken. Medienberichten vom Oktober 2016 zufolge wollte Liechtenstein dannzumal den AIA mit der Schweiz noch vermeiden und eine (Abgeltungssteuer-) „Lösung prüfen, die den steuerlichen Bedürfnissen der beiden Partnerstaaten einfacher und direkter Rechnung trägt“. Auch auf der Ende 2016 in Liechtenstein verabschiedeten Liste mit 32 weiteren AIA-Partnerstaaten ist die Schweiz nicht aufgeführt, womit sich kein automatisches „Matching“ ergibt.

Keine „Sonderlösung Liechtenstein“

Mit diesem Schritt hat Bern ein unmissverständliches Signal nach Vaduz gesandt: Die Schweiz ist an einer „Sonderlösung Liechtenstein“ nicht interessiert und möchte den globalen Standard des AIA rasch auch mit Liechtenstein implementieren. Nun gilt es die Reaktion aus Liechtenstein abzuwarten, wobei der Handlungsspielraum aufgrund des grossen politischen Drucks marginal erscheint. Die Einführung des AIA zwischen der Schweiz und Liechtenstein ist somit wohl keine Grundsatzfrage mehr, sondern bloss noch eine Frage der Zeit. Ein Inkrafttreten auf 1. Januar 2018 mit erstem Datenaustausch im Jahr 2019 erachten wir als realistisches Szenario.

Ansprechpartner

Brunner_Roman_09544Roman Brunner
PwC | Partner
Office: +41 58 792 72 66
Mobile: +41 79 676 40 63
Email
PricewaterhouseCoopers AG
Vadianstrasse 25a | Neumarkt 5 | 9001 St. Gallen

 

 

Meyer_Martin_09723_01
Ralph Bieri
PwC | Senior Manager
Office: +41 58 792 72 76
Mobile: +41 79 643 14 37
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PricewaterhouseCoopers AG
Vadianstrasse 25a | Neumarkt 5 | 9001 St. Gallen

Unternehmenssteuerreform III: Das Schweizer Volk hat die Reform mit einer Nein-Mehrheit von 59.1% abgelehnt

PicturePDFEine Mehrheit von 59.1% des Schweizer Stimmvolks hat die Unternehmenssteuerreform III (USR III) abgelehnt. Eine Mehrheit der Neinstimmen gab es in 22 Kantonen. Eine Minderheit von 40.9% und 4 Kantone haben der Reform zugestimmt.

Die USR III sollte die Schweizer Steuerlandschaft substanziell ändern und war durch internationalen Druck ausgelöst worden. Der Bundesrat hatte am 14. Oktober 2014 mit der EU vereinbart, das bestehende Unternehmenssteuersystem der Schweiz anzupassen und insbesondere die Regeln zur kantonalen Besteuerung der Holding-, Domizil- und gemischten Gesellschaften sowie bei der Bundessteuer die Prinzipalbesteuerung und die Steuerregeln für sog. Finance Branches abzuschaffen.

Die Abschaffung der Spezialregeln zur Besteuerung dieser Gesellschaften zusammen mit den vom Parlament vorgesehenen Entlastungsmassnahmen ist nun am 12. Februar 2017 vom Schweizer Stimmvolk abgelehnt worden. Aufgrund der erwähnten internationalen Vereinbarung wird der Bundesrat jedoch rasch eine neue Reformvorlage ausarbeiten und in die politische Diskussion geben müssen. Die Notwendigkeit einer Reform ist denn auch von den Gegnern der USR III unbestritten. Die Diskussion drehte sich vielmehr um die Art und den Umfang der vorgesehenen Entlastungsmassnahmen.

Lesen Sie weiter in unserem aktuellen Newsletter.

Ich habe die wichtigsten Informationen für Sie in einem kurzen Video zusammengefasst.

VideoPictureArmin

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre gewohnte PwC-Ansprechperson oder einen der untenstehenden USR III Experten

Contacts

Andreas Staubli
Partner
Leader Tax & Legal Services Schweiz
Tel. +41 58 792 44 72
andreas.staubli@ch.pwc.com
Armin Marti
Partner
Leader Corporate Tax Schweiz
Tel. +41 58 792 43 43
armin.marti@ch.pwc.com
Benjamin Koch
Partner
Leader Transfer Pricing and Value Chain Transformation
+41 58 792 43 34
benjamin.koch@ch.pwc.com
Daniel Gremaud
Partner
Tax & Legal Romandie
+41 58 792 81 23
daniel.gremaud@ch.pwc.com
Claude-Alain Barke
Partner
Tax & Legal Romandie
+41 58 792 83 17
claude-alain.barke@ch.pwc.com
Remo Küttel
Partner
Tax & Legal
+41 58 792 68 69
remo.kuettel@ch.pwc.com
Laurenz Schneider
Director
Corporate Tax
+41 58 792 59 38
laurenz.schneider@ch.pwc.com

Eventreihe: HR Themen im Frühling – Gut informiert, besser im Fach

Als Führungskraft oder Spezialist aus Human Resources, Buchhaltung oder Management wissen Sie: Ihre Herausforderungen rund ums Personal sind genauso vielseitig wie vielschichtig. Darum laden wir Sie heute zu einer Reihe von Kursen und Seminaren mit aktuellen Schwerpunktthemen ein. An unseren vielseitigen Fachveranstaltungen verfeinern Sie Ihr Können mit dem Wissen und der langjährigen Erfahrung unserer Experten. Ausserdem pflegen Sie an diesen Anlässen einen anregenden Dialog und Ihr persönliches Netzwerk.

Quellensteuern

Mittwoch, 1. März 2017, 8.30 – 12.30 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Anmeldung

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Sozialversicherungsunterstellung

Mittwoch, 8. März 2017, 8.30 bis 12.30 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Anmeldung März

Dienstag, 12. September 2017, 8.30 bis 12.30 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Anmeldung September

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Geschäftsauto und Reisespesen

Dienstag, 14. März 2017, 8.30 bis 12.30 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Anmeldung

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Personalkosten

Mittwoch, 29. März 2017, 9.00 bis 17.00 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Anmeldung März

Donnerstag, 28. September 2017, 9.00 bis 17.00 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Anmeldung September 

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Aktualitätenseminar

Mittwoch, 10. Mai 2017
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Anmeldung

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Lohnfortzahlung, Versicherungsdeckung und Leistungskoordination

Donnerstag, 8. Juni 2017, 8.30 bis 16.45 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Anmeldung

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Herausforderung Steuern für Personalfachleute

Dienstag, 29. August 2017, 8.30 bis 16.15 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Donnerstag, 7. September 2017, 8.30 bis 16.15 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Dienstag, 26. September 2017, 8.30 bis 16.15 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Mittwoch, 1. November 2017, 8.30 bis 16.15 Uhr
PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Anmeldung 

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Weitere Informationen zu den verschiedenen Anlässen und der Anmeldung finden Sie hier.

GDPR key challenges: #1 Anwendbarkeit auf aussereuropäische Unternehmen

Im Mai 2016 ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, im Englischen GDPR) in Kraft getreten. Nach einer zweijährigen Übergangsfrist wird die DSGVO ab Mai 2018 in der gesamten Europäischen Union (EU) verbindlich angewendet werden.

Zwar handelt es sich bei der DSGVO um ein Gesetz der EU, das allerdings unter Umständen auch für schweizerische und andere aussereuropäische Unternehmen Geltung haben kann. Einerseits ist dies der Fall, wenn sie Niederlassungen in der EU unterhalten. Andererseits untersteht ein aussereuropäisches Unternehmen gemäss dem neu eingeführten „Marktortprinzip“ der DSGVO, wenn es auf dem Gebiet der EU Waren und Dienstleistungen anbietet oder wenn es das Verhalten von Personen mit Aufenthalt in der EU beobachtet.

Lesen Sie hier mehr…

 

Kontakte:


Susanne Hofmann
PwC | Legal Compliance Leader
Office: +41 58 792 17 12
Mobile: +41 79 286 83 67
Email
PricewaterhouseCoopers AG
Birchstrasse 160 | Postfach | CH-8050 Zürich

 

 


Michael Adrian Meyer
PwC | TLS Senior Manager
Office: +41 58 792 51 31
Mobile: +41 79 150 75 64
Email
PricewaterhouseCoopers AG
St. Jakobs-Strasse 25 | CH-4002 Basel

 

PwC Deal Talk – Doing Deals in Canada

Edition: 1/2017

Kanada ist ein wichtiger Handelspartner für die Schweiz. Im Jahr 2015 DealTalk_E1exportierten Schweizer Unternehmen Güter im Wert von insgesamt 3.4 Mia. US Dollar nach Kanada. Exportiert wurden in erster Linie pharmazeutische Produkte, chemische Erzeugnisse, Präzisionsinstrumente, Maschinen und Anlagen, sowie Uhren und dazugehörende Komponenten. Mit einem Kapitalbestand von 8.9 Mia. US Dollar per Ende 2015 gehört die Schweiz ausserdem zu den zehn grössten ausländischen Investoren in Kanada.

Der derzeit schwache Kanadische Dollar eröffnet Schweizer Investoren attraktive Investitionsmöglichkeiten. Während Kanada gewisse Parallelen zum US Markt und zu europäischen Märkten aufweist, gibt es Eigenheiten, derer man sich als Investor bewusst sein sollte. Mit lokalen Teams und Erfahrung aus erster Hand kann PwC Ihnen bei Transaktionsprojekten in Kanada helfen, mögliche Fallstricke zu umgehen.

Lesen Sie den PwC Deal Talk 

 

Sie können uns jederzeit persönlich kontaktieren.

Sascha Beer
Partner
Corporate Finance / M&A
+41 58 792 15 39
sascha.beer@ch.pwc.com

Michael Huber
Senior Manager
Corporate Finance / M&A
+41 58 792 15 42
michael.t.huber@ch.pwc.com

Sicher oder nicht?

Das Jahr 2016 ist leider mit einigen schlechten Nachrichten beendet worden, z.B. mit denen zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin oder denen zum Anschlag auf einen Club in Istanbul.

Hier sehen Sie ein Video, in dem Moritz Oberli, Public Industry Leader PwC, die aktuellen Herausforderungen und Bedrohungen der Schweiz mit General John Allen, United States 4-star Marine Corps General, und Tom Modly, PwC Global Government Defence Leader, diskutiert.

Die Schweiz ist wegen ihrer hoch entwickelten Infrastruktur und ihrer hochrangigen Finanzdienstleistungsbranche ein attraktives Ziel für bösartige Cyberaktivitäten. Unsere Studie bietet eine detaillierte Übersicht über die Bedrohungsakteure, die die Schweiz im Visier haben, und einen Überblick über die Bedrohung wichtiger Schweizer Sektoren.

Gerne stehen wir Ihnen für einen Austausch zum Thema Cybersicherheit zur Verfügung.
Moritz Oberli
PwC, Public Industry Leader
+41 58 792 75 27
moritz.oberli@ch.pwc.com

Reto Häni
PwC, Cyber Security Leader
+41 58 792 75 12
reto.haeni@ch.pwc.com

China: Besserer Schutz der Marke Schweiz

Die Schweiz und China schlossen 2012 eine Vereinbarung zum Schutz von geistigen Eigentumsrechten ab. Dieses Abkommen wurde anlässlich des Staatsbesuchs von Präsident Xi Jinping in der Schweiz neu unterzeichnet und soll geistiges Eigentum und die Marke Schweiz noch besser schützen. Felix Sutter, Präsident der Wirtschaftskammer Schweiz-China und Asia Business Desk Leader, PwC Schweiz, erklärt: «Chinesische Unternehmen respektieren heute geistiges Eigentum deutlich besser als früher. Das ist auch auf das Freihandelsabkommen zwischen China und der Schweiz zurückzuführen, das insofern einzigartig ist, als dass es geistige Eigentumsrechte einschliesst. Die Abkommen anderer Länder mit China tun das nicht.»

pwc_icon_videoInterview in Tagesschau SRF mit Felix Sutter: Hier geht es zum Video.