Schweizer Dienstleistungen im Ländle

Bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen sind seit dem 1. Januar 2017 Neuerungen bei den Melde- und Bewilligungsvorschriften in Kraft. Worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag. Über die wichtigsten Änderungen im Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Liechtenstein haben wir bereits im März 2017 berichtet.

Schweizer Unternehmen, die in Liechtenstein eine Dienstleistung erbringen möchten, müssen je nach Einsatzdauer einiges erfüllen: ausländerrechtliche, berufs- und betriebsbezogene Melde- und Bewilligungspflichten.

Als Erstes braucht das Schweizer Unternehmen eine gewerbliche Legitimation im Herkunftsland. Davor muss es beim Amt für Volkswirtschaft (AVW) online eine Gewerbemeldebestätigung beantragen. Diese berechtigt den Antragsteller, maximal ein Jahr lang grenzüberschreitende Dienstleistungen in Liechtenstein zu erbringen. Dabei überprüft das AVW die Zulassung des Unternehmens in der Schweiz (z.B. anhand eines Handelsregisterauszugs) und gegebenenfalls die fachliche Qualifikation des Geschäftsführers oder Betriebsleiters. Das Unternehmen muss diese Gewerbemeldebestätigung jedes Jahr erneuern.

Wer im Auftrag eines Schweizer Unternehmens bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr grenzüberschreitende Dienstleistungen erbringt, untersteht unabhängig von seiner Nationalität einer Meldepflicht. Seit dem 1. Januar 2017 ist die Meldung online über ein elektronisches Meldesystem (EMS) vorzunehmen. Dienstleistungen bis zu 8 Tagen innerhalb von 90 Tagen sind branchenunabhängig davon befreit. Besteht eine Meldepflicht, darf der Mitarbeiter seine Arbeit frühestens 8 Tage nach der Meldung aufnehmen; in Notfällen (Unfälle, Reparaturen o.Ä.) schon am Tag der Meldung.

Wichtig zu wissen: Bei den 90 bewilligungsfreien Dienstleistungstagen, die einem Schweizer Unternehmen pro Kalenderjahr zur Verfügung stehen, handelt es sich um eine Art Kontingent. Dieses wird pro Unternehmen (inkl. Zweigniederlassungen) errechnet – nicht pro Mitarbeiter. Entscheidend sind daher die konkreten Einsatztage in Liechtenstein. Entsendet also ein Arbeitgeber einen oder mehrere Mitarbeiter am gleichen Tag nach Liechtenstein, so wird nur ein Tag der verfügbaren 90 Tage beansprucht. Werden hingegen ein oder mehrere Mitarbeiter an fünf verschiedenen Tagen eingesetzt, so entspricht das fünf Tagen des 90-Tage-Kontingents – ganz gleich, wie viele Mitarbeiter pro Tag im Einsatz sind.

Für Entsendungen, die länger als 90 Tage pro Kalenderjahr dauern, besteht eine Bewilligungspflicht. Bewilligungen werden nur erteilt, wenn sich ein volkswirtschaftliches Interesse nachweisen lässt. Für Unternehmen mit Hauptsitz im Kanton St. Gallen oder Graubünden wird dieser Nachweis erst ab dem 121. Tag geprüft. Das entsendende Unternehmen muss das Bewilligungsgesuch dabei mindestens vier Wochen vor Ablauf der 90-tägigen Frist per Post oder E-Mail beim Ausländer- und Passamt (APA) einreichen. Bei Dienstleistungen, bei denen bereits im Voraus bekannt ist, dass sie mehr als 90 Tage dauern, muss das Unternehmen von Anfang an eine Bewilligung einholen. Für die Dauer der Dienstleistungserbringung besteht ein Anwesenheitsrecht in Liechtenstein.

In der Tabelle haben wir die einzelnen Szenarien für Sie zusammengefasst und der Vollständigkeit halber mit den Zulassungsbedingungen für Dienstleistungen aus Liechtenstein in die Schweiz und für Grenzgänger ergänzt.

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Dominic Müller
Senior Manager und Spezialist für Payroll & Employment Solutions
Tel. +41 58 792 2002
dominic.mueller@ch.pwc.com

 

Herausforderung Steuern für Personalfachleute

Intensivseminar mit vielen Praxisfällen und Aktualitäten

Als Personalfachperson müssen Sie mit den rechtlichen Entwicklungen Schritt halten und die neuen Gesetzesbestimmungen laufend in Ihre Arbeit einfliessen lassen. Die Komplexität der Lohnsysteme, die Rekrutierung von Mitarbeitenden auf dem internationalen Arbeitsmarkt und die Vielzahl flexibler Beschäftigungsmodelle erhöhen die Anforderungen an Ihr Fachwissen. Während die Ausbildung zur Personalfachperson Bereiche wie Sozialversicherungen oder Arbeitsrecht detailliert behandelt, kommen Inhalte rund ums Steuerthema eher zu kurz.

Aus diesem Grund haben wir den Lehrgang «Herausforderung Steuern für Personalfachleute» ins Leben gerufen. Die praxisorientierte Schulung richtet sich an erfahrene Personalfachleute und soll die erwähnten Lücken in der Fachausbildung schliessen.

Anmeldung

Daten für die nächsten Seminare:

  • Dienstag, 29. August 2017, 8.30 bis 16.15 Uhr
    PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich
  • Donnerstag, 7. September 2017, 8.30 bis 16.15 Uhr
    PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich
  • Dienstag, 26. September 2017, 8.30 bis 16.15 Uhr
    PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich
  • Mittwoch, 1. November 2017, 8.30 bis 16.15 Uhr
    PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

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Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien wird begrenzt

Im Juni 2016 ist die Übergangsfrist zur Kontingentierung von Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen abgelaufen. Seither gilt zwischen der Schweiz und den sogenannten EU-2-Staaten Bulgarien und Rumänien der freie Personenverkehr. Noch bis Ende Mai 2019 kann der Bundesrat allerdings die Ventilklausel geltend machen, um die Zuwanderung aus beiden Ländern zu begrenzen. Von dieser Möglichkeit macht er nun ab dem 1. Juni 2017 Gebrauch.

Die Schweiz kann die Ventilklausel anrufen, wenn der Anstieg von Arbeitskräften aus Bulgarien und Rumänien, die in die Schweiz einwandern, mehr als 10% des Durchschnitts der drei Vorjahre beträgt. Dieser Schwellenwert wurde in den vergangenen zwölf Monaten bei den erteilten Aufenthaltsbewilligungen (B-Bewilligungen) deutlich überschritten. Das steht im Widerspruch zur allgemeinen Tendenz zur abnehmenden Zuwanderung aus den anderen EU- und EFTA-Staaten. Nachdem zudem die Einwanderung in saisonale Berufe mit einer überdurchschnittlich hohen Arbeitslosigkeit erfolgt ist, hat der Bundesrat am 10. Mai 2017 die Anrufung der Ventilklausel beschlossen.

Damit nutzt der Bundesrat seine Möglichkeit, die Zuwanderung über neue Kontingente einzuschränken. Er hat so die Erteilung von neuen Aufenthaltsbewilligungen für Arbeitskräfte aus Rumänien und Bulgarien für die nächsten zwölf Monate auf 996 beschränkt. Das entspricht dem Durchschnitt der Anzahl Bewilligungen über die letzten drei Jahre plus 5%. Diese Kontingente werden jeweils quartalsweise freigegeben. Die Erteilung von Kurzaufenthaltsbewilligungen (L-Bewilligungen) wird nicht eingeschränkt, da der Schwellenwert hier nicht überschritten wurde.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Einsatz der Ventilklausel zu einer Verlagerung hin zum nicht kontingentierten Bewilligungstyp führt – sofern nur ein Bewilligungstypus kontingentiert werden kann. Als 2013 bei den EU-8-Staaten (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn) die Kontingentierung im Rahmen der Ventilklausel erneut eingeführt wurde, haben sich die Bewilligungen von den kontingentierten B-Bewilligungen deutlich zu den nicht kontingentierten L-Bewilligungen hin verlagert.

Der Bundesrat hat diese Problematik erkannt und für zukünftige Abkommen entsprechende Korrekturmassnahmen vorgesehen. Im Vertrag mit Kroatien beispielsweise hat er die Regelung bereits dahingehend angepasst, dass sich mit der Ventilklausel die Zahl der Bewilligungen in beiden Kategorien kontingentieren lässt, selbst wenn die Voraussetzungen nur für einen Typus gegeben sind.

«CEO Success Study 2016» – weniger Sesselrücken auf Chefetage

Mit der «CEO Success Study 2016» präsentiert Strategy& die jüngsten Entwicklungen an der Spitze der weltweit grössten kotierten Unternehmen. Das Bild ist positiv – und facettenreich zugleich.

Mit der Publikation «CEO Success Study 2016» von Strategy& untersuchte die Strategieberatung von PwC die 2500 international grössten börsenkotierten Konzerne und weitere 300 Firmen im deutschsprachigen Raum (DACH). Die Auswertung macht deutlich: Der C-Level ist stabiler geworden. Zu dieser Kontinuität beigetragen haben ein positives wirtschaftliches Umfeld, die generell erfreuliche Performance der Unternehmen und aktuelle politische Unsicherheiten. Nur gerade 12.7% aller CEOs haben ihren Posten gewechselt; 17.6% waren es im Vorjahr.

Aber: Noch immer sitzen kaum Frauen im Chefsessel. Weltweit nahmen 2016 nur gerade zwölf weibliche Führungspersonen eine CEO-Position an. Das entspricht einem Anteil von 3.6% der Neubesetzungen im Führungsstab. Dass sich die Frauenpower auf oberster Stufe nicht entfalten kann, ist auf ein traditionelles Rollenverständnis, kulturelle Hürden und fehlende Vorbilder zurückzuführen.

Die Nachfolge der operativen Leitung wird wieder langfristiger geplant und vermehrt mit internen Kandidaten geregelt. 2016 wurden weltweit 82% der CEO-Posten intern neu vergeben. In der DACH-Region waren es durchschnittlich 75%, wobei dieser Anteil in der Schweiz deutlich tiefer lag als in Deutschland.

Schweizer Konzerne legen besonderen Wert auf Weltläufigkeit: 62% setzen auf international erfahrene CEOs. 57% der neuen Chefs in der DACH-Region und damit mehr als doppelt so viele wie weltweit bringen internationale Arbeitserfahrung mit.

Die Studie zeigt einen Anstieg von CEO-Kündigungen aufgrund moralischer Fehltritte. Zwischen 2012 und 2016 haben 5.3% der CEOs mit dieser Begründung demissioniert, während es über die fünf Jahre zuvor nur 3.9% waren. Da die öffentliche Aufmerksamkeit und Resonanz in diesem Thema lauter und kritischer geworden ist, wurden die Regularien für die Chefetage verschärft.

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Alex Koster
Geschäftsführer, Strategy& Schweiz
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alex.koster@strategyand.ch.pwc.com

Sozialversicherungsabkommen mit China – endlich!

Die wichtigsten Informationen zum neuen Abkommen

China ist für die Schweizer Wirtschaft ein zentraler Handelspartner. Schweizer Firmen beschäftigen heute zirka 200‘000 Arbeitnehmer in China. Gerade für Aufbau- und Steuerungsaufgaben schicken sie Mitarbeiter von der Schweiz aus für eine bestimmte Zeit nach China. Das lang ersehnte Sozialversicherungs-abkommen bringt für diese Personen zahlreiche Verbesserungen.

Bislang war es für internationale Unternehmen äusserst teuer, Mitarbeiter von der Schweiz nach China zu entsenden. Da ein entsprechendes Sozialversicherungsabkommen fehlte, «bezahlte» entweder der Mitarbeiter, indem er auf die Weiterführung seiner Sozialversicherungen in der Schweiz verzichtete. Oder die Sozialversicherungsbeiträge wurden während der beschränkten Einsatzdauer sowohl in der Schweiz als auch in China abgeführt, was zu erheblichen Zusatzkosten führte. Je nach Vereinbarung musste diese der Arbeitgeber oder der Mitarbeiter tragen. Wurde ein Mitarbeiter von China in die Schweiz geschickt, verhielt es sich gleich, sofern er seine Versicherung in China weiterführen wollte.

Beide Staaten unterzeichneten Ende September 2015 ein Sozialversicherungs-abkommen, das in diesem Punkt Besserung versprach. Diese hat sich nun nach der Genehmigung durch die jeweiligen Parlamente konkretisiert. Am 19. Juni 2017 tritt das Sozialversicherungsabkommen zwischen der Schweiz und China endlich in Kraft. Es will in erster Linie eine Doppelversicherung in beiden Vertragsstaaten vermeiden und sieht eine Beitragsbefreiung im Einsatzstaat für maximal sechs Jahre vor.

Das Abkommen deckt auf Schweizer Seite die Versicherungszweige AHV und IV ab. Abgeleitet von der Versicherungspflicht in der AHV lassen sich nach schweizerischem Recht Versicherungspflichten für weitere Versicherungszweige wie etwa die Arbeitslosenversicherung ableiten. Allerdings sind diese im Abkommen nur indirekt erwähnt. In China umfasst das Abkommen die Renten- und Arbeitslosenversicherung. Die Bestimmungen sind offen formuliert und gelten für alle Personen, ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit.

Ebenfalls im neuen Abkommen geregelt wird die Versicherungsunterstellung von Familienangehörigen, die den Entsandten begleiten. So dürfen nicht erwerbstätige Ehegatten und Kinder ebenfalls im Herkunftsstaat versichert bleiben, sofern die Voraussetzungen für eine sozialversicherungsrechtliche Entsendung gegeben sind.

Das Abkommen sieht keinen Rentenexport vor. Verlässt der Entsandte endgültig den Vertragsstaat, ist die Rückerstattung von Beiträgen erlaubt. In China werden diese verzinst, in der Schweiz gemäss innerstaatlichem Recht nicht. Die Rück-erstattung gilt auch explizit für chinesische Staatsangehörige, die heute schon in der Schweiz arbeiten.

Für bestehende Entsendungen sieht das Abkommen ebenfalls konkrete Regelungen vor. Mitarbeiter, die derzeit für einen Schweizer Arbeitgeber in China tätig sind und die Voraussetzungen für die sozialversicherungsrechtliche Entsendung erfüllen, können einen Antrag auf Entsendebescheinigung stellen. Dieser befreit sie ab dem 19. Juni 2017 für maximal 72 Monate von den vom Abkommen erfassten chinesischen Sozialversicherungsbeiträgen. Mitarbeiter, die aktuell für ein chinesisches Unternehmen in der Schweiz arbeiten, können ebenfalls eine Entsendebescheinigung beantragen. Auch sie werden per 19. Juni 2017 für maximal 72 Monate von den Schweizer Sozialversicherungsbeiträgen gemäss Abkommen befreit. Personen, die am 19. Juni 2017 den sozial-versicherungsrechtlichen Bestimmungen des jeweils anderen Vertragsstaates unterstellt sind, müssen die Bescheinigung innerhalb von drei Monaten ab diesem Stichtag vorweisen. Ob ein Entsandter auch der obligatorischen Krankenversicherung und der Unfallversicherung gemäss UVG unterstellt werden muss, wird fallweise geprüft.

PwC Deal Talk – Doing Deals in the US

Edition: 2/2017

Die USA sind ein wichtiger Handelspartner für die Schweiz. Im Jahr 2015 exportierten Schweizer Unternehmen Güter im Wert von insgesamt 37 Mia. US Dollar in die USA. Exportiert wurden in erster Linie pharmazeutische Produkte, Metalle, optische und medizinische Instrumente, chemische Erzeugnisse sowie Uhren und mechanische Präzisionsinstrumente. Mit einem Kapitalbestand von 258 Mia. US Dollar per Ende 2015 gehört die Schweiz ausserdem zu den zehn grössten ausländischen Investoren in den USA. Trotz einer derzeit starken Bewertung des US Dollars bietet das makroökonomische Umfeld, geprägt von starken Wachstumsprognosen und Innovationskraft, äusserst attraktive Investitionsopportunitäten für Schweizer Unternehmen. Während der US Markt einige Parallelen zum Europäischen M&A Markt aufweist, gibt es gleichwohl entscheidende Eigenheiten, derer man sich als Investor bewusst sein sollte. Mit lokalen Teams und Erfahrung aus erster Hand kann PwC Ihnen bei Transaktionsprojekten in den USA helfen, mögliche Fallstricke zu umgehen.

Lesen Sie den PwC Deal Talk

 

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Sascha Beer
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Corporate Finance / M&A
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sascha.beer@ch.pwc.com

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andreas.plattner@ch.pwc.com

PwC Deal Talk – Doing Deals in Canada

Edition: 1/2017

Kanada ist ein wichtiger Handelspartner für die Schweiz. Im Jahr 2015 DealTalk_E1exportierten Schweizer Unternehmen Güter im Wert von insgesamt 3.4 Mia. US Dollar nach Kanada. Exportiert wurden in erster Linie pharmazeutische Produkte, chemische Erzeugnisse, Präzisionsinstrumente, Maschinen und Anlagen, sowie Uhren und dazugehörende Komponenten. Mit einem Kapitalbestand von 8.9 Mia. US Dollar per Ende 2015 gehört die Schweiz ausserdem zu den zehn grössten ausländischen Investoren in Kanada.

Der derzeit schwache Kanadische Dollar eröffnet Schweizer Investoren attraktive Investitionsmöglichkeiten. Während Kanada gewisse Parallelen zum US Markt und zu europäischen Märkten aufweist, gibt es Eigenheiten, derer man sich als Investor bewusst sein sollte. Mit lokalen Teams und Erfahrung aus erster Hand kann PwC Ihnen bei Transaktionsprojekten in Kanada helfen, mögliche Fallstricke zu umgehen.

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PwC-Studien zu „Frauen und Wirtschaft“

Rund um den Internationalen Frauentag am 8. März hat PwC drei Studien zum Thema „Frauen und Wirtschaft“ veröffentlicht.

Modern mobility: Moving women with purpose

International_Womens_day_1Mehr Frauen denn je sind international mobil, jedoch besteht ein grosser Unterschied zwischen den Zielvorstellungen dieser Frauen und dem Angebot der Arbeitgeber. Im Bericht sind die Erfahrungen von 134 Global Mobility-Führungskräften sowie 3’937 Arbeitnehmerinnen aus über 40 Ländern erfasst.

 

PwC Women in Work Index 2016
International_Womens_day

Dieser Index stuft 33 OECD-Länder nach einem Massstab ein, der auf den Hauptindikatoren weiblichen Empowerments basiert: Lohngleichheit für Mann und Frau, Anteil berufstätiger Frauen (sowohl in absoluten Zahlen als auch im Vergleich zu den Männern), Arbeitslosenrate unter den Frauen sowie der Anteil an Vollzeit beschäftigten Frauen. Wie in den Vorjahren führen die nordischen Länder den Index an. Die Schweiz liegt weiterhin auf Platz 10.

 

Next Generation Survey 2016: The Female Perspective

International_Womens_day_2Dieser Bericht behandelt die Sichtweise weiblicher Führungskräfte in Familienunternehmen und basiert auf der Befragung von 73 Frauen aus 25 Ländern. Unternehmen mit Frauen im Verwaltungsrat oder in operativen Führungsrollen schneiden zwar oft besser ab, trotzdem braucht es immer noch „Basisarbeit“, damit mehr Frauen Chancen erhalten, diese Stellungen zu erreichen. Der Bericht kommt zum Schluss, dass eine unter fünf Frauen denkt, sie hätte nicht die gleichen Erfolgschancen wie Männer im Familienunternehmen.

Bei Fragen stehen Ihnen Charles Donkor und Jasmin Weisshaar gerne zur Verfügung.

HR Themen im Frühjahr

Als Fachperson im Personalwesen, in der Buchhaltung oder in der Geschäftsleitung gibt Ihnen das Personalmanagement so einige Aufgaben auf – neue und wiederkehrende. Damit Sie in Ihrem Berufsalltag stets am Puls der Zeit sind, führen wir im Frühjahr 2016 mehrere Anlässe mit unterschiedlichen Schwerpunkten durch. Allen gemeinsam ist, dass Sie bei der Teilnahme von der Praxiserfahrung unserer Experten profitieren und Ihr Netzwerk gezielt ausbauen.

Zeiterfassung

Ein Aktualitätenanlass mit Praxistipps, damit Sie die Neuerung in der Arbeitszeiterfassung gemäss angepasster Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV) per 1.1.2016 richtig anwenden.

Dienstag, 5. April 2016, PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

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Steuern und Personal

Ein 4-tägiges Vertiefungsseminar, an dem Sie Ihr Steuerwissen für Ihre Personalarbeit verfeinern.

Der Lehrgang dauert vier Tage:
Mittwoch, 11. Mai 2016
Mittwoch, 01. Juni 2016
Dienstag, 28. Juni 2016
Dienstag, 05. Juli 2016

PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

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Geschäftsauto und Reisespesen

Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen von Fabi seit 1.1.2016 und die EU Bestimmungen für das Geschäftsauto, dessen Privatnutzung und die Reisespesen.

Donnerstag, 31. März 2016, PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

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Quellensteuern

Ein Klassiker, damit Sie die Grundlagen, Stolpersteine und Neuerungen per 2016 kennen und umsetzen können.

Mittwoch, 09. März 2016
Dienstag, 29. November 2016

PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

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Sozialversicherungsunterstellung im internationalen Umfeld

Eine Fachveranstaltung mit Basiswissen und Anwendungsfällen im globalen Kontext mit Update der neuen EU-Verordnung auch für EFTA Staaten.

Mittwoch, 30. März 2016
Donnerstag, 08. September 2016

PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

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Personalkosten

Ein Fachseminar für das erfolgreiche Managen Ihrer Personalkosten. Änderungen insbesondere Lohnausweis und MWST per 1.1. 2016

Donnerstag, 31. März 2016
Donnerstag, 08. September 2016

PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich

Hier geht’s zu mehr Informationen und der Anmeldung.

 

An unseren vielseitigen HR-Seminaren verfeinern Sie Ihr Können mit dem Wissen und der langjährigen Erfahrung unserer Experten. Ausserdem pflegen Sie hier einen anregenden Austausch und Ihr persönliches Netzwerk.

Melden Sie sich noch heute per Online-Anmeldung an!

Wir freuen uns darauf, Sie an einem oder mehreren unserer Fachanlässe willkommen zu heissen.

 

Update zu den neuen EU-Verordnungen für die EFTA-Länder

Seit dem 1. Januar 2016 sind die EU-Verordnungen Nr. 883/2004 und Nr. 987/2009, welche die Verordnungen (EWG) Nr. 1408/71 und Nr. 574/72 abgelöst haben, in den Beziehungen zwischen der Schweiz und den anderen EFTA-Mitgliedstaaten anwendbar.

Für die Unternehmen ist es ratsam, sich mit den Details auseinanderzusetzen, um die Änderungen im Zusammenhang mit dem europäischen Koordinationsrecht zu beachten. Im HR ergeben sich bei Arbeitsverträgen, Personalreglementen wie auch bei Prozessen komplexe Aufgabestellungen. Zudem sind auch die Übergangsfristen zu beachten.

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An unserem Seminar «Sozialversicherungsunterstellung im internationalen Kontext» können Sie Ihr Wissen auf den neusten Stand bringen. Melden Sie sich heute noch hier an.

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