Aufgepasst bei Quellensteuer auf Essensentschädigung

Spesen werden üblicherweise für effektive Auslagen nach Belegen vergütet. Bei der Vergütung von notwendigen Auslagen für auswärtige Verpflegung aufgrund eines beruflichen Einsatzes können auch Fallpauschalen angewendet werden. Bei einem echten Auslagenersatz für Geschäftsspesen gehören Spesenentschädigungen nicht zum massgebenden Lohn für die Sozialversicherungen. Einige Kantone nehmen Entschädigungen für Mittagessen auf Geschäftsreisen von dieser Regel aus, selbst wenn ein genehmigtes Spesenreglement vorliegt.

Der Quellensteuer unterliegt Bruttoeinkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit. Darunter fallen zum Beispiel der Monatslohn, Provisionen, Zulagen, Gratifikationen, Trinkgelder oder geldwerte Vorteile aus Mitarbeiterbeteiligungen. Auch Ersatzeinkünfte wie Taggelder der Arbeitslosen-, Invaliden- oder Unfallversicherung und Renten der Invaliden- oder Unfallversicherung unterliegen bei quellensteuerpflichtigen Personen der Besteuerung an der Quelle. Besteuert wird grundsätzlich anhand eines progressiv gestalteten Tarifs, dessen Höhe vom Bruttoeinkommen abhängt. Einige Kantone legen der Besteuerung das monatliche Bruttoeinkommen zu Grunde. Andere verteilen die Steuerlast über einen Jahresausgleich.

Der individuelle Quellensteuertarif berücksichtigt die sozialen Gegebenheiten der steuerpflichtigen Person in mehrfacher Hinsicht. Berücksichtigt werden der Zivilstand, die Anzahl Kinder und ob eine Kirchensteuerpflicht besteht oder nicht. Auch weitere Abzüge, die ein normal Steuerpflichtiger in Abzug bringen kann – etwa Kosten (oder Teilkosten) für den Arbeitsweg, NBU-Abzug und BVG-Beitrag Arbeitgeber oder auswärtige Verpflegung –, sind im Tarif enthalten. Der Ersatz von Berufsauslagen wie Reisespesen ist grundsätzlich nicht der Quellensteuer unterworfen, solange geschäftlich bedingte effektive Auslagen gegenüberstehen. Fallpauschalen, die in einem genehmigten Spesenreglement festgehalten sind, unterliegen grundsätzlich ebenfalls nicht der Quellensteuer.

Dieser Grundsatz wird allerdings durchbrochen, wenn regelmässig Entschädigungen für Mittagessen ausserhalb des üblichen Arbeitsortes ausgerichtet werden. Das gilt sowohl, wenn ein genehmigtes Spesenreglement vorliegt, als auch bei der Abrechnung gemäss Randziffer 52 der Wegleitung zum Lohnausweis. Diese Praxis ist seit 2016 auch explizit in den Muster-Spesenreglementen beispielsweise des Kantons Zürich festgehalten. Sie stützt sich auf Randziffer 14 der Weisung zur Durchführung der Quellensteuer für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vom 22. April 2016 (ZStB Nr. 28/053). Auch wenn sich viele Arbeitgeber dieser Pflicht zur Aufrechnung nicht bewusst sind, stellt die nun explizite Aufführung keine Praxisänderung dar, sondern dient der Klarstellung. Denn wenn ein Arbeitnehmer für diese Auslagen nicht selber oder nur teilweise aufkommen muss, stimmt die Quellensteuerbasis so nicht.

Mit genehmigten Spesenreglementen wurde jeweils lediglich bestätigt, dass durch die Verpflegungsentschädigungen kein zusätzliches steuerpflichtiges Einkommen realisiert wird, da die Spesenreglemente steuerlich als angemessen betrachtet werden. Inwieweit nach der Gewährung von Verpflegungsentschädigungen noch Anspruch auf den Verpflegungskostenabzug (Berufskosten) besteht, wird im ordentlichen Veranlagungsverfahren geprüft. Bei quellensteuerpflichtigen Arbeitnehmern erfolgt bei einem jährlichen Einkommen von weniger als CHF 120’000 keine ordentliche Veranlagung. Deshalb sind die im Tarif bereits eingerechneten Verpflegungskosten aufzurechnen.

Der als steuerbares Einkommen aufzurechnende Betrag im Kanton Zürich liegt derzeit bei CHF 1’600 pro Jahr bzw. CHF 133 pro Monat. Damit entspricht er dem jeweils im Quellensteuertarif eingerechneten Abzug für Mehrkosten für auswärtige Verpflegung. Von einer Aufrechnung kann nur abgesehen werden, wenn sich Mitarbeiter vereinzelt – also zirka ein bis zwei Mal pro Monat, auswärtig verpflegen müssen und dafür eine Entschädigung erhalten.

Die Praxis ist nicht ganz unumstritten, denn mit der Genehmigung von Spesenreglementen werden doch jeweils die im Reglement erwähnten Personen abgedeckt. In den bisherigen Reglementen ist keine separate Bestimmung enthalten, dass quellensteuerpflichtige Mitarbeitende anders zu behandeln wären. Der Arbeitgeber kann so nur schwer erkennen, dass das genehmigte Reglement nur mit diesem Vorbehalt anwendbar ist.

Die Unternehmen müssen die bestehenden Spesenreglemente aufgrund dieser Klarstellung nicht neu genehmigen lassen. Dennoch sollten sie ihre Lohnbuchhaltung auf entsprechende Risiken überprüfen. Für die Beurteilung der konkreten Situation empfiehlt sich in jedem Fall, die Wegleitung des Steueramtes im Sitzkanton beizuziehen.

Steuervorlage 17: Bundesrat präsentiert Eckdaten der geplanten Reform

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 9. Juni 2017 die Eckdaten der geplanten Reform der Schweizer Unternehmenssteuern bestätigt, welche das Steuerungsorgan als Empfehlung zu Handen des Bundesrates verabschiedet und mittels Medienmitteilung am 1. Juni 2017 bereits vorgestellt hatte. Mit der Steuer-vorlage 17 (SV 17) werden drei Hauptziele verfolgt: Zunächst gilt es, die Standortattraktivität der Schweiz zu sichern. Weiter beabsichtigt die Reform, angesichts des veränderten internationalen Umfelds die Akzeptanz des schweizerischen Steuersystems auch weiterhin zu bewahren. Schliesslich soll die SV 17 für genügend ergiebige Steuererträge auf allen Ebenen sorgen. Diese Ziele sind grundsätzlich identisch mit jenen der Unternehmenssteuerreform III (USR III), welche am 12. Februar 2017 durch das Schweizer Stimmvolk mit einer Quote von fast 60% abgelehnt wurde. Die SV 17 wird deshalb ausgewogener ausgestaltet. Die steuerlichen Sonderregelungen werden im Vergleich zur USR III etwas restriktiver gefasst und die Interessen der Städte sowie der Gemeinden höher gewichtet.

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Alle Grundsteuern unter Dach und Fach

Steuern Sie Ihr Immobilienportfolio in die richtige Richtung.

Unter manchem Dach wohnt ein Ach. Ob Jahresabschluss, An- oder Verkauf von Immobilien – als Experte wissen Sie, dass Steuern und Gebühren föderalistisch geregelt sind: Jeder Kanton hat seine eigenen Regeln. Mehr noch: Die Gesetze und Regelungen ändern sich laufend. Damit Sie stets wissen, wie viele Steuern auf Ihren Dächern lasten, sind wir bei allen Fragen zu Ihren Immobilien gerne für Sie da.

Die Gesetze für Grundstückgewinn und Handänderungssteuern unterscheiden sich von Kanton zu Kanton und ändern sich laufend. Eine besondere Herausforderung sind «latente Steuern»: verborgene Steuerlasten, die sich durch die Differenz zwischen Verkehrswert und Buchwert beziehungsweise Gestehungskosten ergeben.

Lesen Sie weiter in unserem Newsletter.

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Philipp Aichele
Legal Director, Basel
philipp.aichele@ch.pwc.com

 

Save the date – 2. Schweizer MWST-Tagung

Am Thema Mehrwertsteuer (MWST) kommen Sie als Entscheidungsträger heute nicht mehr vorbei. Komplexität und Intensität steigen, für Schweizer Unternehmen genauso wie für ausländische. Für eine gesunde MWST-Fitness sollte Ihr Unternehmen aktiv bleiben. Wir zeigen Ihnen, wie.

An der 2. Schweizer MWST-Tagung am 31. Oktober 2017 in Bern erfahren sie Aktuelles, Wissenswertes und Praktisches zur MWST auf nationalem und internationalem Parkett.

Unsere erstklassigen Gastreferenten und erfahrenen MWST-Experten nehmen für Sie die Situation in der Schweiz, die Tücken einer MWST-Revision, die Trends in der Digitalisierung, die Kostenfrage und die globale Sachlage der indirekten Steuern unter die Lupe.

Im Mittelpunkt dieser Fachtagung steht der Dialog. So können Sie sich im angenehmen Rahmen mit unseren Referenten und Experten unterhalten, Ihre individuellen Fragen diskutieren und zugleich Ihr berufliches Netzwerk ausbauen.

Das Programm der 2. Schweizer MWST-Tagung wird in den kommenden Wochen publiziert. Registrieren Sie sich schon heute und wir werden Ihnen das Programm zustellen.

Registrieren Sie sich auf der Website um sich das Datum Vormerken zu lassen.

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Maja de Jesus
Support Assistant Manager Tax & Legal Services, Basel
+41 58 792 57 61
maja.de.jesus@ch.pwc.com

Gesetzesänderung bei der Schweizer Steuerpflicht

Schweizer Mehrwertsteuer erlegt ausländischen Firmen neue Pflichten auf

Die Teilrevision des Schweizer Mehrwertsteuergesetzes (MWSTG) bringt per 1. Januar 2018 Änderungen für Unternehmen ohne hiesigen Standort. So kann die Schweizer MWST-Pflicht für Unternehmen gelten, die zwar nicht hier ansässig sind, aber Leistungen mit Bezug zur Schweiz erbringen. Das ist grundsätzlich dann der Fall, wenn das ausländische Unternehmen Umsätze in der Schweiz erzielt, diese also den Leistungsort für die MWST darstellt. Die nachfolgenden Ausführungen beschreiben die MWST-Situation in der Schweiz – heute und in naher Zukunft.

Hier können Sie die Publikation herunterladen.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre gewohnte PwC-Ansprechperson oder unsere PwC Expertin

Julia Sailer
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Leiterin VAT compliance Schweiz
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julia.sailer@ch.pwc.com

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Stay Smart: Operational Tax Academy Frühling 2017

Steuerthemen massgeschneidert vermittelt

Operational Tax ist ein komplexes und anspruchsvolles Thema für die gesamte Finanzindustrie. Darum haben wir für Sie eine Plattform errichtet: die Operational Tax Academy. Am PwC-Hauptsitz in Zürich geben unsere Experten Ihrem Steuerrechtswissen den ersten oder letzten Schliff.

Diesen Frühling stehen an der Operational Tax Academy zwölf Kurse zu Schwerpunktthemen wie QI, 871(m), CRS/AIA oder FATCA für Sie auf dem Programm. Dabei profitieren Sie von dem langjährigen Know-how und der fundierten Branchenerfahrung unserer Spezialisten. In bewusst kleinen Gruppen unterrichten wir Teilnehmende mit unterschiedlichen Vorkenntnissen und Funktionen.

Mehr über die Themen, Daten und Experten unserer Steuerseminare lesen Sie in unserem Seminarprogramm oder auf unserer Webseite www.pwc.ch/taxacademy. Ganz gleich, ob Sie die Operational Tax Academy bereits besucht haben oder das erste Mal dabei sind: Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Das Wichtigste auf einen Blick

Daten und Ort
Die Seminare finden an verschiedenen Daten im April und Mai 2017 bei PwC Zürich, Birchstrasse 160, 8050 Zürich, statt. Melden Sie sich bis jeweils zwei Wochen vor der Veranstaltung über unser Online Formular an.

Kosten
CHF 380.– (inkl. MWST) pro Person, enthalten sind die Kursunterlagen sowie je nach Seminar ein Apéro, ein Stehlunch oder ein gemeinsames Mittagessen.

Kontakt
Alessandra Sirol
+41 58 792 23 99
E-Mail

 

Online Anmeldung

 

Unternehmenssteuerreform III: Das Schweizer Volk hat die Reform mit einer Nein-Mehrheit von 59.1% abgelehnt

PicturePDFEine Mehrheit von 59.1% des Schweizer Stimmvolks hat die Unternehmenssteuerreform III (USR III) abgelehnt. Eine Mehrheit der Neinstimmen gab es in 22 Kantonen. Eine Minderheit von 40.9% und 4 Kantone haben der Reform zugestimmt.

Die USR III sollte die Schweizer Steuerlandschaft substanziell ändern und war durch internationalen Druck ausgelöst worden. Der Bundesrat hatte am 14. Oktober 2014 mit der EU vereinbart, das bestehende Unternehmenssteuersystem der Schweiz anzupassen und insbesondere die Regeln zur kantonalen Besteuerung der Holding-, Domizil- und gemischten Gesellschaften sowie bei der Bundessteuer die Prinzipalbesteuerung und die Steuerregeln für sog. Finance Branches abzuschaffen.

Die Abschaffung der Spezialregeln zur Besteuerung dieser Gesellschaften zusammen mit den vom Parlament vorgesehenen Entlastungsmassnahmen ist nun am 12. Februar 2017 vom Schweizer Stimmvolk abgelehnt worden. Aufgrund der erwähnten internationalen Vereinbarung wird der Bundesrat jedoch rasch eine neue Reformvorlage ausarbeiten und in die politische Diskussion geben müssen. Die Notwendigkeit einer Reform ist denn auch von den Gegnern der USR III unbestritten. Die Diskussion drehte sich vielmehr um die Art und den Umfang der vorgesehenen Entlastungsmassnahmen.

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Ich habe die wichtigsten Informationen für Sie in einem kurzen Video zusammengefasst.

VideoPictureArmin

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Contacts

Andreas Staubli
Partner
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Armin Marti
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MWST E-Learning

Mit unserem Online-Kurs wird die Mehrwertsteuerabrechnung zum Kinderspiel

Im Rahmen unseres MWST-Kurses erlernen Sie praxisorientiert die wichtigsten Grundlagen zum Thema Mehrwertsteuer. Diese MwSt-Weiterbildung zeigt Ihnen unter anderem die gesetzlichen Grundlagen auf und vermittelt umfassendes Wissen zu allen Bereichen der Mehrwertsteuer.

So sind Sie nach Abschluss des Kurses in der Lage, die Mehrwertsteuerabrechnung korrekt auszufüllen. Der Kurs nimmt rund 60 Minuten in Anspruch und kann jederzeit pausiert und wieder fortgesetzt werden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Kontakt

Niklaus Honauer
Partner Indirect Taxes, Zurich
+41 58 792 59 42
niklaus.honauer@ch.pwc.com

Maya de Jesus-Grossglauser
Support Assistant Manager Tax & Legal Services, Basel
+41 58 792 57 61
maya.de.jesus@ch.pwc.com

 

Operational Tax Academy Herbst/Winter 2016

Wo Ihr Steuerwissen Schule macht

Operational Tax ist ein komplexes und anspruchsvolles Thema für die gesamte Finanzindustrie. Darum haben wir für Sie eine Plattform errichtet: die Operational Tax Academy. Am PwC-Hauptsitz in Zürich geben unsere Experten Ihrem Steuerrechtswissen den ersten oder letzten Schliff.

Die Steuerseminare der Operational Tax Academy finden in überschaubaren Gruppen jeweils im Frühjahr und Herbst/Winter bei PwC Zürich statt. In unseren Steuerseminaren vermitteln wir Ihnen Wissenswertes und Praktisches zu aktuellen Themen im Bereich Operational Tax wie CRS/AIA, 871(m), 305(c), QI oder FATCA. Dabei profitieren Sie von dem langjährigen Know-how und der fundierten Branchenerfahrung unserer Spezialisten.

CaptureMehr über die Themen, Daten und Experten unserer Steuerseminare lesen Sie in unserem Seminarprogramm oder auf unserer Webseite www.pwc.ch/taxacademy. Ganz gleich, ob Sie die Operational Tax Academy bereits besucht haben oder das erste Mal dabei sind: Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

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Der Verwaltungsrat in der Pflicht

Steuerlandschaft im Wandel: Ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen – Fokus Liechtenstein

Mit dieser Broschüre geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten internationalen und nationalen Entwicklungen, die im Rahmen des globalen Wandels für Ihr Unternehmen relevant sein können. Dabei beleuchten wir diese Themen:

  • Der VRKonzernsteuerplanung in den Medien: Spannungsfeld zwischen Moral, Recht und Reputation
  • Ausgestaltung der Steuerfunktion: Steuerstrategie und Management von Steuerrisiken
  • Unternehmenssteuerreform III: wie weiter in der Schweiz?
  • Internationale Schlüsselentwicklungen: die wichtigsten in Kürze
  • Transparenz: Country-by-Country-Reporting und internationaler Rulingaustausch
  • Steueraufwand und -rückstellungen: Rechnungslegung und Konzernsteuerrate
  • Indirekte Steuern: Verantwortung beim Verwaltungsrat

Lesen Sie mehr…

Kontaktieren Sie Andreas Staubli und Urs Brügger für Fragen und Anmerkungen.