Die revidierte Quellenbesteuerung wird am 01.01.2021 rechtskräftig

Das Parlament hat am 15. Dezember 2016 die Revision der Quellenbesteuerung mit dem «Bundesgesetz über die Revision der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens» endgültig verabschiedet. Am 11. April 2018 hat nun der Bundesrat die totalrevidierte Quellensteuerverordnung des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) verabschiedet. Beide Regelwerke treten am 01.01.2021 in Kraft.

Die Quellensteuerverordnung konkretisiert das verabschiedete Gesetz. Sie enthält kaum Überraschungen gegenüber der Vernehmlassung, die im Dezember 2017 abgeschlossen wurde.

Ist jemand quellensteuerpflichtig und hat er seinen Wohnsitz in der Schweiz, muss er wie bisher (in den meisten Kantonen) bei einer Einkommensgrenze von CHF 120‘000 eine Steuererklärung einreichen (Nachträgliche ordentliche Veranlagung, NOV). Alle anderen in der Schweiz wohnhaften Personen mit einem tieferen Einkommen können das freiwillig beantragen.

Antrag bei Quasiansässigkeit

Bei Wohnsitz im Ausland kann jemand nur einen Antrag auf eine Steuererklärung stellen, wenn er quasiansässig ist. Quasiansässigkeit bedeutet, dass 90 Prozent des Welteinkommens in der Schweiz versteuert werden. Diese 90 Prozent wurden aufgrund von kürzlich gefällten Gerichtsentscheiden relativiert. Dadurch ändert sich gegenüber dem Botschaftsvorschlag auch der Ablauf, wenn ein Quasiansässiger eine Steuererklärung beantragt: Er muss den Antrag innerhalb der gesetzten Frist (31.03. des Folgejahres) stellen. Entschieden wird allerdings aufgrund der eingereichten Steuererklärung.

Die wichtigsten Änderungen in Kürze

» Tarifcodes

Der Tarifcode D (Nebenerwerb) wird aus datenschutzrechtlichen Gründen im Quellensteuerverfahren abgeschafft: Damit sind alle Arbeitgeber einer quellensteuerpflichtigen Person mit mehr als einer unselbstständigen Erwerbstätigkeit gehalten, die Quellensteuern zum ordentlichen Tarif zu erheben. Dieser wird in der Regel auf 100 Prozent bzw. 180 Stunden pro Monat des Einkommens umgerechnet. Durch die Streichung des Tarifcodes D entfällt auch der Tarifcode O für Grenzgänger Deutschland.

Allerdings verschwindet der Tarifcode D nicht gänzlich, sondern wird noch für einen Sonderfall neu eingesetzt: Für die Rückvergütung von AHV-Beiträgen (mind. 1 Jahr), sofern der Arbeitnehmer definitiv in ein Land auswandert, mit dem die Schweiz kein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat. Dieser Code findet also keine Anwendung mehr für Arbeitgeber, sondern nur noch für die Ausgleichskassen. Ebenfalls nicht durch Arbeitgeber zu verwenden sind die neuen Tarifcodes G und Q. Die im bisherigen Tarifcode D Ziffer 2 erfassten quellensteuerpflichtigen Personen, die vom Versicherer Ersatzeinkünfte beziehen, werden neu im Tarifcode G geregelt. Die Ersatzeinkünfte umfassen Leistungen, die nicht über den Arbeitgeber, sondern vom Versicherer direkt an die quellensteuerpflichtige Person ausbezahlt werden. Der Tarifcode Q bezieht sich auf deutsche echte Grenzgänger in derselben Situation.

» Arbeitnehmer stärker in der Pflicht

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden explizit in die Pflicht genommen. Sie müssen neue Sachverhalte (z.B. Zivilstandsänderung, Geburt von Kindern, Aufnahme/Aufgabe Erwerbstätigkeit des Partners etc.) ihrem Arbeitgeber melden. Dies ist absolut notwendig, damit der Arbeitgeber die korrekten Quellensteuern berechnen und abliefern kann. Trotzdem wird der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer darüber informieren und auf diese Verpflichtung hinweisen müssen.

» Weitere Konkretisierungen erwartet

Mit der Revision werden weitere Verordnungen angepasst, etwa die Expatriateverordnung (ExpaV). Dabei handelt es sich meist um redaktionelle Anpassungen.

Wie die NOV von Amtes wegen von den Steuerämtern umgesetzt wird, ist sehr offen formuliert. Die Kantone verfügen bei der Anwendung dieser Regelung über einen erheblichen Ermessensspielraum. Das zu erwartende Kreisschreiben dürfte hier Klarheit schaffen.

Dieses wird auch viel Konkreteres bezüglich einheitliche Berechnungsmethoden für alle Kantone enthalten. Nur so wird mit der Quellensteuerrevision tatsächlich eine Vereinfachung für die Arbeitgeber erreicht.

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Brigitte Zulauf
Partner
Leiterin Treuhand Schweiz
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Sozialversicherungen: Update der Wegleitungen

In der Lohnbuchhaltung gehören die Wegleitungen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) zu Ihren täglichen Werkzeugen. Deren Relevanz für die Praxis ergibt sich insbesondere aus ihrer Aktualität und den klaren Anweisungen zu konkreten Geschäftsvorfällen. Für 2018 hat das BSV erneut Anpassungen vorgenommen.

Die Wegleitung über die Versicherungspflicht in der AHV/IV (WVP) und die Wegleitung über den massgebenden Lohn (WML) sind für Sie als Mitarbeiter in der Lohnbuchhaltung zentral. Die WVP hilft zu klären, ob ein Sachverhalt Anknüpfungspunkte für eine Versicherungsunterstellung in der Schweiz bietet. Die WML hingegen setzt bei geldwerten Vorteilen für Mitarbeiter an. Sie klärt die Frage, ob und in welchem Umfang diese Vorteile AHV-beitragspflichtig sind. Nachfolgend fassen wir die wichtigsten Neuerungen für Ihre Lohnbuchhaltung zusammen.

Änderungen in der Versicherungspflicht

Die angepasste WVP berücksichtigt das Inkrafttreten des Sozialversicherungsabkommens mit China am 19. Juni 2017. Von diesem Abkommen ausgenommen sind die Sonderverwaltungszonen Hongkong, Macao und Taiwan. Es wird als Entsendeabkommen bezeichnet, da es nur die anwendbaren Rechtsvorschriften regelt, aber keinen Export von Rentenleistungen vorsieht.

Die grösste Änderung im Bereich der Versicherungspflicht ist die Nutzung der Applicable Legislation Platform Switzerland ALPS seit dem 1. Januar 2018. Dieses Onlinesystem dient der Kommunikation mit Arbeitgebern und dem BSV im Zusammenhang mit Versicherungsunterstellung (insbesondere Gesuche um Entsendung, Arbeitgeberweiterführungsversicherung, Meldungen von Mehrfachtätigkeiten). Nachdem einzelne Arbeitgeber und Ausgleichskassen in einer Pilotphase mit ALPS gearbeitet haben, geht das System nun live und ist ein Muss für sämtliche Ausgleichskassen.

In der AHV/EL Mitteilung 402 wird die Einführung von ALPS detailliert. In der WVP bewirkt die Einführung von ALPS keine Anpassungen. Die Mitteilung erläutert zudem einige Sachverhalte bei Tätigkeit in mehreren Staaten, etwa die Berechnung der Wesentlichkeitsgrenze.

Änderungen in der Beitragsbemessung

Die jüngste Fassung der WML enthält keine Bestimmungen mehr zur Kompetenzaufteilung zwischen den AHV-Ausgleichskassen und der SUVA bei Statusbeurteilungen von Handelsreisenden und Akkordanten (Selbstständigkeit vs. Arbeitsverhältnis). Denn dazu fehlt die gesetzliche Grundlage. So wurde eine Reihe von Randziffern aufgehoben (Rz 1033, 4019, 4033-4044, 4051-4055).

Neu ausdrücklich geregelt ist die beitragsrechtliche Behandlung von WIR-Geld, das an Mitarbeiter ausgeschüttet wird. Diese Beträge sind ohne Diskont voll beitragspflichtig. Die WML präzisiert ebenfalls, dass bei WIR-Geld, das mit einem Rabatt an die Mitarbeitenden weitergegeben wird (analog REKA-Geld), die Differenz zwischen Wert und Ankaufswert des Mitarbeiters beitragspflichtig ist, also anders als bei REKA-Geld.

Erneut leicht konkretisiert wurde die Randziffer 3007. Neu ist klar vorgegeben, wie ein Arbeitgeber Abonnemente des öffentlichen Verkehrs beitragstechnisch behandeln muss. Unverändert ist die verschwommene Formulierung, wonach keine Beitragspflicht besteht, wenn an 40 Tagen Geschäftsreisen unternommen werden. Weiter offen bleibt die Frage, ob 40 sehr kurze Dienstreisen die Beitragsbefreiung gemäss Randziffer 3007 rechtfertigen. Nach der aktuellen WML muss dies bejaht werden.

Exkurs WBB

Die WML und die WVP sind den meisten Personalverantwortlichen geläufig. Mit der Wegleitung über den Bezug der Beiträge in der AHV, IV und EO (WBB) hingegen arbeiten vorwiegend Ausgleichskassen, die den Vollzug der Sozialversicherungen sicherstellen. Änderungen in der WBB wirken sich daher eher selten direkt auf den Personalalltag in den Unternehmen aus.

Die neueste Ausgabe der WBB (gültig ab 01.01.2018) enthält allerdings eine Anpassung mit Zündstoff: Neu wurde die Randziffer 2035.1 zur Beitragserhebung in der ALV auf nachträgliche Lohnzahlungen eingefügt und in Randziffer 2035.3 mit einem Beispiel ergänzt. Problematisch dabei ist einerseits, dass zurzeit keine der führenden Lohnsoftwarelösungen diese Vorschriften abbilden kann. Andererseits erachten viele Fachpersonen die Vorschrift als widersprüchlich und das Resultat der Anwendung als stossend.

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Dominic Müller
Senior Manager and Specialist for Payroll & Employment Solutions
Tel. +41 58 792 2002
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Setzen Sie sich frühzeitig mit DAC6 auseinander

Die Europäische Union führt radikale Massnahmen ein, um steuerlichen Missbrauch zu bekämpfen und mehr Fairness bei der Besteuerung sicherzustellen. Die Transparenz wird weiter erhöht, um potenziell aggressive Steuerplanungsmodelle aufzudecken.

Die geänderten Bestimmungen der EU-Amtshilferichtlinie 2011/16/EU bezüglich des verpflichtenden automatischen Informationsaustauschs im Bereich der Besteuerung über meldepflichtige grenzüberschreitende Modelle (in Kurzform «DAC6») werden für Steuerberater, Dienstleister und Steuerzahler – auch in der Schweiz ansässige Unternehmen und Privatpersonen – weitreichende Folgen haben.

DAC6 sieht zwingende Offenlegungspflichten für bestimmte Steuerplanungsmodelle mit EU-grenzüberschreitenden Elementen vor, sofern der Hauptvorteil solcher Modelle die Erwartung einer geringeren steuerlichen Belastung ist oder andere spezifische Kennzeichen (sogenannte «Hallmarks») gemäss der neuen Richtlinie aufweist. Die Europäische Union wird ein gemeinsames Kommunikationsnetzwerk (Common Communication Network, CCN) einrichten, über das der zwingend vorgeschriebene automatische Informationsaustausch über meldepflichtige, grenzüberschreitende Steuerplanungsmodelle erfolgen soll.

Obwohl die Richtlinie erst am 1. Juli 2020 in Kraft tritt, müssen Steuerzahler und Intermediäre ihre grenzüberschreitenden Steuerplanungsmodelle bereits ab Mai 2018 überwachen. Deshalb ist es jetzt an der Zeit, zu handeln.

Das Wichtigste zu DAC6 im Überblick

Wer? Intermediäre wie Steuerberater, Buchhalter, Banken und Rechtsanwälte, die für ihre Kunden potenziell aggressive Steuerplanungsmodelle mit einem EU-grenzüberschreitenden Element konzipieren, vermarkten, organisieren, implementieren oder zur Implementierung bereitstellen, sowie Personen, die Unterstützung und Beratung diesbezüglich erbringen.

Was? Obligatorische Meldungen seitens Intermediäre (oder Steuerzahler) sowie automatischer Informationsaustausch der Steuerbehörden der EU-Mitgliedstaaten über das gemeinsame Kommunikationsnetzwerk (CCN) bezüglich zahlreicher grenzüberschreitender Steuerplanungsmodelle, an denen Einzelpersonen oder Unternehmen beteiligt sind.

Weshalb? Das primäre Ziel von DAC6 sind die Stärkung der Steuertransparenz und die Bekämpfung aggressiver Steuerplanung. Die Änderungen greifen weitgehend die Elemente von Aktionspunkt 12 des Projekts BEPS auf, welche die Offenlegungspflicht für potenziell aggressive Steuerplanungsmodelle vorsehen.

Wie? Intermediäre müssen potenziell aggressive Steuerplanungsmodelle mit einem grenzüberschreitenden Element den Steuerbehörden des jeweiligen Landes melden, in dem sie ansässig sind. Anschliessend werden die Informationen vom jeweiligen EU-Mitgliedstaat über das gemeinsame Kommunikationsnetzwerk (CCN) vierteljährlich mit allen anderen Mitgliedstaaten geteilt.
Falls der Steuerzahler ein Steuerplanungsmodell selbständig („in-house“) entwickelt oder die Dienstleistungen eines ausserhalb der EU ansässigen Beraters in Anspruch nimmt oder sofern ein „legal professional privilege“ Anwendung findet, hat der Steuerzahler selbst die Steuerbehörden zu informieren.

Intermediäre (oder Steuerzahler), die ihrer Meldepflicht nicht nachkommen, müssen Sanktionen in Kauf nehmen. Die Auferlegung effektiver, angemessener und abschreckender Sanktionen obliegt den EU-Mitgliedstaaten.

Finden Sie mehr Informationen zu DAC6 und ob Sie betroffen sind auf unserer Webseite. Unsere Experten stehen Ihnen gerne zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung.

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Monica Cohen-Dumani
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Bruno Hollenstein
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Disclose 27, Fokus-Artikel 6: Audit 4.0, Part 2, High Performing Auditors

Disclose – Das Onlinemagazine von PwC 

«Für Höchstleistung braucht es Menschen, digitale Technologien und Vertrauen.»

Die Lektüre unseres jüngsten Disclose (disclose.pwc.ch/27/) wird Ihren Leseadrenalinspiegel hochschnellen lassen, denn wir widmen uns einem besonders sportlichen Thema: High Performing Organisations.

Fokus-Artikel 6 verschafft einen Einblick in das Thema Audit 4.0, Part 2, High Performing Auditors

Im Zug der Digitalisierung explodiert die Nachfrage nach Kosteneffizienz, mehr Sicherheit, mehr Transparenz und faktenbasierten Entscheidungen. Das richtet die Finanzfunktionen von Unternehmen neu aus und revolutioniert die Wirtschaftsprüfung. Beide müssen einen grösseren qualitativen und nutzbringenden Beitrag leisten. CFO und Prüfer entwickeln sich von vergangenheitsorientierten Qualitätsgaranten zu Datenagenten.

Lesen Sie hier mehr zum Thema.

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René Rausenberger
Partner, Head of Technology-driven Audit
PwC Switzerland
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rene.rausenberger@ch.pwc.com

Blockchain Taskforce gibt Empfehlungen zur Stärkung des Blockchain-Standorts Schweiz ab

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat am diesjährigen Blockchain Summit vom 26. April 2018 im Herzen des Zuger Crypto Valleys ein Whitepaper zum Thema „Stärkung des Blockchain-Standorts Schweiz“ sowie ein Positionspapier zur rechtlichen Einordnung von ICOs entgegengenommen. Verfasst wurden die Schriften von der Blockchain Taskforce, einer Gruppe von rund 50 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Dokumente enthalten eine Reihe von Empfehlungen, wie Gesetze und Rahmenbedingungen in den Bereichen Blockchain und ICO angepasst werden sollen, um den Blockchain/ICO-Standort Schweiz bestmöglichst zu stärken und zu positionieren.

Die Blockchain Taskforce kommt darin unter anderem zum Schluss, dass

  • aus Praktikabilitäts- und Wirtschaftlichkeitsgründen die Möglichkeit der digitalen Besitzübertragung von Tokens bereits jetzt im Rahmen einer weiten Auslegung des geltenden Rechts möglich sein soll. Alternativ wird eine Gesetzesänderung vorgeschlagen;
  •  das Geldwäschereigesetz keiner Änderung bedarf. Es genüge, die bestehenden Regeln konsequent auf die neue Technologie anzuwenden;
  • eine sogenannte „Sandbox“ (bzw. ein Experimentierraum mit geringeren Regulierungsvorgaben) für junge Blockchain-Unternehmen geschaffen werden soll (analog der bereits existierenden Fintech-Sandbox);
  • es für den Blockchain-Standort Schweiz äusserst wichtig sei, dass Blockchain-Unternehmen in der Schweiz ohne weiteres ein Bankkonto eröffnen können. Dies sei derzeit nur erschwert möglich;
  • neue Standards (sog. Best-Practice-Regeln) für die Ausgabe von Tokens und Transaktionen auf der Blockchain geschaffen werden sollen. Dabei soll die FINMA definieren, ab wann Token im Sinne des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes als Effekten oder als Einlagen im Sinne des Bankgesetzes gelten sollen;
  • allgemeine Kriterien zum Begriff „Token“ etabliert werden müssen. Mit einer sog. „Token Map“ soll daher eine Reihe von Kriterien und Begriffen vorgeschlagen werden, die im Zusammenhang mit der Gestaltung und Bewertung von Blockchain-basierten Projekten, welche eigene Token ausgeben, verwendet werden können.

Die Blockchain Taskforce gab zudem bekannt, dass sie ihre Tätigkeiten fortsetzen, aber sich in Swiss Blockchain Institute umbenennen werde. Für die Finanzierung der künftigen Tätigkeiten des Instituts soll ein ICO durchgeführt werden. Sie will so ihre Tätigkeiten auf eine stabile finanzielle Basis stellen, wie es in der Mitteilung heisst.

Mehr Informationen unter:

Starkung des Blockchain-Standorts Schweiz

Positionspapier zur rechtlichen Einordnung von ICOs

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Guenther Dobrauz
Partner, Leader of PwC Legal Switzerland
Office: +41 58 792 14 97
Email: guenther.dobrauz@pwc.com

Tina Balzli
Director, PwC Legal Switzerland
office: +41 58 792 15 54
Email: tina.balzli@ch.pwc.com

Mark Schrackmann
Assistant Manager, PwC Legal Switzerland
Office: +41 58 792 25 60
Email: mark.schrackmann@ch.pwc.com

Orkan Sahin
Assistant Manager, PwC Legal Switzerland
Office: +41 58 792 19 94
Email: orkan.sahin@ch.pwc.com

Wie werden Schweizer Unternehmen digitale Champions?

PwC-Studie 2018 Industrie 4.0

Beziehen Sie die Schweizer Resultate hier.

Die digitale Transformation ist die wichtigste Herausforderung für Industrieunternehmen weltweit. Die neue Studie von PwC «How to Be a Digital Operations’ Champion – Global Industry 4.0 Study 2018» zeigt, dass Schweizer Unternehmen Aufholbedarf haben.

Die Studie untersucht das digitale Ökosystem von Industrieunternehmen, wie weit die Einführung neuer Technologien fortgeschritten ist und welchen Einfluss die digitale Revolution auf die Mitarbeiter und die Unternehmenskultur hat. Die Unternehmen wurden ebenfalls gefragt, welche Digitalisierungsprojekte sie in den kommenden fünf Jahren umsetzen werden. Die Studie liefert Antworten aus der Befragung von 1155 Industrieunternehmen in 26 Ländern – mit einer separaten Auswertung für die Schweiz.

Um es vorwegzunehmen: In der Schweiz sind digitale Champions rar, und zu viele Schweizer Unternehmen nehmen sich selbst noch als digitale Novizen wahr. Die Region Asien-Pazifik führt die digitale Transformation weltweit an, Europa hinkt bezüglich Digitalisierung generell hinterher.

Digitalisierung ist für Unternehmen, die im globalen Wettbewerb stehen, zentral. Bereits mehr als 40% der weltweit befragten Unternehmen haben neue Schlüsseltechnologien implementiert, mehr als 70% planen eine Einführung in den nächsten fünf Jahren. Von der Nutzung neuer Technologien versprechen sich die Unternehmen Umsatzsteigerungen von 15% und Effizienzgewinne von 12% über die nächsten fünf Jahre.

Der Einsatz neuer Technologien kann also handfeste Wettbewerbsvorteile mit sich bringen. Bereits geplante Einführungen digitaler Lösungen konzentrieren sich auf die Bereiche der vorausschauenden Bewirtschaftung von Fertigungsanlagen und Produkten, der integrierten Planung der Einkaufs- und Fertigungsketten und des Einsatzes von Robotik.

Abbildung 1: Die Vorteile von Investitionen in digitale Technologien. Durchschnittlich erwartete Vorteile über die nächsten 5 Jahre.

Digitale Champions, rund 10% der global agierenden Unternehmen in der verarbeitenden Industrie, offerieren ihren Kunden digitale Ökosysteme, die das operative Geschäft und die eingesetzte Technologie mit den Kunden verknüpfen. Neue Technologien werden dabei umfassend installiert, um eine Zusammenarbeit entlang der ganzen Wertschöpfungskette zu ermöglichen. Die Digitalisierung bietet grossen Unternehmen die Möglichkeit, den Anteil der Produktion in reifen Märkten und nahe bei den Endkunden zu erhöhen.

Regionale Unterschiede weisen darauf hin, dass die Region Asien-Pazifik auf dem Weg zur Digitalisierung führend ist. Asiatische Unternehmen sind digital am reifsten und am zuversichtlichsten betreffend die digitale Transformation (58%). Nord- und südamerikanische Unternehmen liegen knapp dahinter (54%), während Europa klar zurückliegt (42%). Auch die Vorteile der Einführung digitaler Technologien werden im asiatisch-pazifischen Raum am positivsten beurteilt.

Bei Schweizer Unternehmen sind Fertigungsmanagementsysteme und Robotikapplikationen schon häufiger anzutreffen als im globalen Durchschnitt. Auch die digitale Unternehmenskultur ist verhältnismässig weit entwickelt. Aber in Bezug auf integrierte Lieferketten und künstliche Intelligenz liegen sie deutlich zurück, im Besonderen im Vergleich zu Asien und den USA. Die im Rahmen der Studie befragten 50 Schweizer Unternehmen sind insgesamt weniger digitalisiert als die internationalen. Zu viele Schweizer Unternehmen nehmen sich selbst als digitale Novizen wahr, und digitale Champions sind in der Schweiz selten. Zuversichtlich stimmt, dass die Schweizer Industrieunternehmen in den nächsten fünf Jahren grosse Anstrengungen zur Umsetzung von Industrie 4.0 unternehmen werden. Zudem lässt sich ein Trend zur Rückverlagerung bestimmter Produktionsprozesse in die Schweiz zu erkennen.

Roger Müller, Head Digital Operations, PwC Schweiz, erklärt: «Von den Schweizer Befragten glaubt knapp die Hälfte (41%), dass zukünftig wieder mehr Produkte im eigenen Land produziert werden. Die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz könnte also durch mehr Automatisierung steigen, wenn die Herstellungskosten konkurrenzfähig mit der Lohnarbitrage von Billiglohnländern werden und Firmen wieder Vorteile darin sehen, vor Ort in der Nähe ihrer Absatzmärkte zu produzieren.»

Abbildung 2: Was ist der Status quo in der Schweiz betreffend neue Technologien? Wie weit haben Sie die entsprechenden Technologien in Ihrem Unternehmen bereits eingesetzt? (50 Unternehmen in der Schweiz, verglichen mit 1155 Unternehmen weltweit)

Der Einsatz der vieldiskutierten künstlichen Intelligenz steht jedoch erst am Anfang. Lediglich 15% der Industrieunternehmen weltweit – und nur 1% in der Schweiz – geben an, mit künstlicher Intelligenz zu arbeiten, dies vor allem in den Bereichen Produktionsoptimierung sowie Forschung und Entwicklung. Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die Qualität operativer Entscheidungsprozesse zu revolutionieren. Die Herausforderungen bei der Einführung von Lösungen, die auf künstlicher Intelligenz basieren, liegen vor allem darin, dass die Mitarbeiter mit diesen neuen Technologien nicht vertraut sind und sie somit nur schwer umsetzen und von ihnen profitieren können. Zudem ist die Transparenz dieser Technologien noch nicht weit genug fortgeschritten, das nötige Vertrauen kann noch nicht entstehen. Vielfach sind die einsetzbaren Lösungen noch nicht marktreif.

Beziehen Sie die Studie hier

PwC’s Experience Center Opening, 14. Juni 2018

Sie möchten mehr über die PwC-Studie und die Schweizer Resultate erfahren? Nehmen Sie am Eröffnungsanlass von PwC’s Experience Center im Bereich Industrial Products teil. Mehr Informationen finden Sie hier.

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Roger Müller
Head Digital Operations
PwC Schweiz
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roger.mueller@ch.pwc.com

Abänderung des Steuergesetzes

Die aktuellen steuerlichen Entwicklungen auf internationaler und europäischer Ebene (insbesondere Umsetzung von BEPS und ATAD) führen zu einer hohen gesetzgeberischen Dynamik bei den Mitgliedstaaten der OECD bzw. des EU/EWR-Raums. Auch Liechtenstein ist von dieser Entwicklung betroffen. So hat die liechtensteinische Regierung mit Vernehmlassungsbericht vom 20.02.2018 den Prozess für eine weitere Abänderung des Steuergesetzes angestossen.

Hintergrund der vorgeschlagenen Änderungen ist die Zusicherung der liechtensteinischen Regierung an die EU, Defizite des aktuellen Steuergesetzes im Bereich der Unternehmensbesteuerung bis Ende 2018 zu beseitigen. Dies sind insbesondere fehlende Missbrauchsbestimmungen im Zusammenhang mit der Freistellung von Dividenden und Kapitalgewinnen und mit dem Eigenkapital-Zinsabzug. Ebenfalls beanstandet wurde die asymmetrische steuerliche Behandlung von Kapitalgewinnen und Verlusten (bzw. Abschreibungen) auf Beteiligungen.

Die weiteren vorgeschlagenen Änderungen stehen nicht im Zusammenhang mit den von der EU geforderten Anpassungen des Steuergesetzes.


Abbildung: Wesentliche Änderungen im Überblick

Die vorgeschlagenen Anpassungen sollen erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019 gelten.

Ausblick

Unter Berücksichtigung der eingegangenen Stellungnahmen zum Vernehmlassungsbericht arbeitet die liechtensteinische Regierung gegenwärtig einen Bericht und Antrag („BuA“) an den Landtag betreffend die Abänderung des Steuergesetzes aus. Wir gehen davon aus, dass der Landtag den BuA in der Arbeitssitzung im Mai oder Juni 2018 behandelt.

Ansprechpartner

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Martin Meyer
PwC | Director
Office: +41 58 792 42 96
Mobile: +41 79 348 36 13
Email
PricewaterhouseCoopers GmbH
Austrasse 52 | Postfach | FL-9490 Vaduz
http://www.pwc.ch

 

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Yves Stadler
PwC | Manager
Office: +41 58 792 74 55
Mobile: +41 76 570 05 09
Email
PricewaterhouseCoopers AG
Neumarkt 5, CH-9001 St. Gallen
http://www.pwc.ch

Grafiken nach «true and fair view» publizieren

Grafische Darstellungen sollten dem Betrachter dabei helfen, sich auf einen Blick zu orientieren. Sie werden in Berichten, Statistiken und Präsentationen verwendet und haben dort unterschiedliche Funktionen. In einem Bericht illustrieren sie, was zu berichten ist, als Statistik belegen sie die Details und in Präsentationen erläutern sie einen komplexen Sachverhalt einfach und schlüssig. Häufig sind jedoch die vorgelegten Grafiken nicht nur unangemessen, sondern sogar falsch.

Der Test geht einfach und schnell: Den Begriff «Geschäftsbericht 2016» in die Suchmaschine eingeben, eines der vielen PDFs downloaden, nach Grafiken durchsuchen und den entsprechenden Abschnitt dazu lesen. Das Resultat ist ernüchternd: Der öffentlich zugängliche Geschäftsbericht einer grossen Genossenschaft in der Schweiz zeigt unter anderem diese Grafiken.

Auf den ersten Blick scheint soweit alles in Ordnung. Der Nettoerlös aus Lieferungen und Leistungen, sowie der Bruttogewinn steigen und werden grafisch dargestellt. Das Berichtsjahr wird farblich in Dunkelblau unterschieden. Die Grafiken werden von einem kurzen Text eingeleitet, der erklärt, wie das Ergebnis zustande gekommen ist.

Erst bei näherer Betrachtung nach den International Business Communication Standards (IBCS) wird ein Anpassungsbedarf ersichtlich. Denn die Grafiken geben den Sachverhalt in mehrfacher Hinsicht nicht korrekt wieder:

  • Die Werte der rechten Darstellung belegen eine Steigerung des Bruttogewinns von 19.51% seit 2012. Die Grafik selbst zeigt jedoch eine Steigerung von ca. 137%. Dieses optische Missverhältnis lässt sich zum Beispiel durch Nachmessen belegen. CHF 99.4 Mio. aus dem Jahr 2012 entsprechen 2.4 cm, während CHF 118.8 Mio. im Jahr 2016 ganze 5.7 cm ausmachen.
  • Die Grafiken Nettoerlös und Bruttogewinn sind nicht identisch skaliert.
  • Die y-Achse beginnt bei beiden Grafiken nicht bei 0.

Korrigieren wir diese Abbildungen nach IBCS, so zeigt sich ein völlig anderes Bild

In diesen Schaubildern sind die Darstellungsfehler korrigiert. Das Folgejahr lässt sich ebenfalls als Budgetwert nach IBCS (weisser Balken mit schwarzem Rahmen) darstellen. Eine Trennlinie stellt optisch klar, dass das zukünftige Geschehen vom aktuellen oder bisherigen zu unterscheiden ist. Die korrekten Verhältnisse sind deutlich erkennbar.

IBCS verlangt im Wesentlichen, dass auch für Geschäftsgrafiken das Prinzip von «true and fair view» angewandt wird. Demnach müssen Farben, Symbole und andere grafische Elemente eine Bedeutung haben. Die Darstellung muss formal korrekt sein, damit der Betrachter keine falschen Schlüsse daraus zieht.

Die Anwendung der IBCS bietet eine definierte Formensprache und ermöglicht eine fachgerechte visuelle und verbale Kommunikation. Zudem sorgt IBCS weltweit für ein einheitliches Verständnis der gleichen Sachverhalte: Zum Beispiel wird das Vorjahr immer grau, das aktuelle Jahr schwarz und die Prognosen schraffiert dargestellt.

Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Geschäftsgrafiken korrekt gestalten und so aussagekräftig kommunizieren.

Kontakt

Michael Gniffke
Director
Leiter Business Software Integration, PwC Schweiz
+41 58 792 47 74
michael.gniffke@ch.pwc.com

Wie viel MWST zahlen Sie für 1 Franken Umsatz in der Schweiz?

Ob lästiges Übel oder smarte Compliance, die Mehrwertsteuer (MWST) ist ein Schlüsselthema – neu auch für Unternehmen ohne Schweizer Standort ab dem ersten Umsatzfranken in der Schweiz.

Sie betreiben ein Shuttlebus-Unternehmen mit Sitz im Ausland und führen Personen zu einem Schweizer Flughafen. Oder: Sie sind Küchenbauer in der EU und statten Schweizer Einfamilienhäuser mit den neusten Designs aus. Oder: Sie übernehmen das Event-Catering jenseits der Schweizer Grenzen. Diesen Beispielen ist eines gemeinsam: Sie alle unterstehen seit dem 1. Januar 2018 dem teilrevidierten Schweizer Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) – mit weitreichenden Folgen.

Neues für alle Unternehmen ohne Schweizer Standort

Das revidierte MWSTG enthält Änderungen für Ihr Unternehmen ohne Schweizer Standort. Die Pflicht zur Schweizer Mehrwertsteuer (MWST) kann also für Ihr Unternehmen gelten, auch wenn dieses gar nicht hier ansässig ist. Das Schlüsselkriterium liefert die Frage, ob Ihre Leistungen einen Bezug zur Schweiz haben. Das ist grundsätzlich dann der Fall, wenn Ihr Unternehmen Umsätze in der Schweiz erzielt. Damit stellt diese einen Leistungsort für die MWST dar – die Sie bezahlen müssen.

Ab dem 1. Franken dabei

Massgebend für Ihre Steuerpflicht ist nicht Ihr Umsatz in der Schweiz, sondern Ihr weltweiter Umsatz. Setzen Sie mit Ihren Leistungen in der Schweiz weniger als CHF 100’000, aber weltweit mindestens CHF 100’000 um, so sind Sie seit Anfang 2018 ab dem ersten Umsatzfranken in der Schweiz MWST-pflichtig.

Sendungen mit geringem Wert bleiben bei der Einfuhr steuerfrei. Allerdings werden unter dem neuen MWSTG (Online-)Händler, die mit derartigen Lieferungen in der Schweiz einen Jahresumsatz von über CHF 100’000 erzielen, ab dem 1. Januar 2019 steuerpflichtig. Konkret müssen Sie derartige Lieferungen mit der Schweizer MWST fakturieren.

Ab sofort: Schritt für Schritt vorgehen

Bestimmt möchten Sie Ihre Geschäfte in der Schweiz fortsetzen. Dazu brauchen Sie eine intelligente Lösung, die übermässige Kosten und lästige Komplexität verhindert. Wir empfehlen das folgende Vorgehen – am besten recht bald, denn das revidierte MWSTG ist seit Jahresbeginn in Kraft:

  1.  Registrieren Sie sich für die Schweizer MWST und Sie erhalten Ihre Schweizer MWST-Nummer.
  2. Setzen Sie einen verlässlichen Fiskalvertreter ein, der Sie gegenüber der Schweizer Steuerbehörde vertritt.
  3. Registrieren Sie sich für die elektronische Übermittlung der vierteljährlichen Schweizer MWST-Erklärungen.
  4. Reichen Sie die vierteljährlichen MWST-Erklärungen ein.
  5. Behalten Sie sämtliche Korrespondenz mit der Steuerbehörde im Überblick – Ihre Antworten inklusive.

Kluge Lösung mit Smart VAT

Exklusiv für Unternehmen wie Ihres haben wir eine einfache, schnelle Onlinelösung entwickelt: Smart VAT. Mit dieser Plattform nutzen Sie mehrere Vorteile gleichzeitig: Ihre MWST-Registrierung dauert nur wenige Minuten. Danach setzen Sie Ihre Geschäftstätigkeit in der Schweiz nahtlos fort – ganz ohne Sorgen, denn Sie verhalten sich rundum gesetzeskonform. Und schliesslich ist Smart VAT so einfach und benutzerfreundlich wie Online Banking. Übrigens: Die Anmeldung für Smart VAT ist kostenlos. Sie bezahlen einzig eine geringe Jahresgebühr für die Fiskalvertretung.

Hier erfahren Sie mehr über Smart VAT.

Kontakt

Julia Sailer
Director, VAT compliance services leader
+41 58 792 44 57
julia.sailer@ch.pwc.com

Disclose 27, Fokus-Artikel 5: Audit 4.0, Part 1, Finanzfunktionen und -prozesse

Disclose – Das Onlinemagazine von PwC 

«Für Höchstleistung braucht es Menschen, digitale Technologien und Vertrauen.»

Die Lektüre unseres jüngsten Disclose (disclose.pwc.ch/27/) wird Ihren Leseadrenalinspiegel hochschnellen lassen, denn wir widmen uns einem besonders sportlichen Thema: High Performing Organisations.

Fokus-Artikel 5 verschafft einen Einblick in das Thema Audit 4.0, Part 1, Finanzfunktionen und -prozesse:

In der Finanzfunktion lässt sich ein Grossteil der repetitiven Tätigkeiten standardisieren und mit Robotic Process Automation (RPA) schnell und systemübergreifend automatisieren. Diese Entwicklung wird schon lange prognostiziert. Doch erst mit der Verfügbarkeit von Daten und der breiten Klaviatur an digitalen Werkzeugen wird sie tatsächlich Realität. So wandelt die Digitalisierung die Finanzfunktion grundlegend: vom Zahlenverwalter zum Sparringspartner.

Lesen Sie hier mehr zum Thema.

Kontakte

Paul de Jong
Partner, Head of Systems & Process Assurance, PwC Switzerland
Tel.: +41 58 792 76 58
paul.l.de.jong@ch.pwc.com

Dr Christian B. Westermann
Partner, Data & Analytics Leader, PwC Switzerland
Tel.: +41 58 792 27 97
christian.westermann@ch.pwc.com