Grafiken nach «true and fair view» publizieren

Grafische Darstellungen sollten dem Betrachter dabei helfen, sich auf einen Blick zu orientieren. Sie werden in Berichten, Statistiken und Präsentationen verwendet und haben dort unterschiedliche Funktionen. In einem Bericht illustrieren sie, was zu berichten ist, als Statistik belegen sie die Details und in Präsentationen erläutern sie einen komplexen Sachverhalt einfach und schlüssig. Häufig sind jedoch die vorgelegten Grafiken nicht nur unangemessen, sondern sogar falsch.

Der Test geht einfach und schnell: Den Begriff «Geschäftsbericht 2016» in die Suchmaschine eingeben, eines der vielen PDFs downloaden, nach Grafiken durchsuchen und den entsprechenden Abschnitt dazu lesen. Das Resultat ist ernüchternd: Der öffentlich zugängliche Geschäftsbericht einer grossen Genossenschaft in der Schweiz zeigt unter anderem diese Grafiken.

Auf den ersten Blick scheint soweit alles in Ordnung. Der Nettoerlös aus Lieferungen und Leistungen, sowie der Bruttogewinn steigen und werden grafisch dargestellt. Das Berichtsjahr wird farblich in Dunkelblau unterschieden. Die Grafiken werden von einem kurzen Text eingeleitet, der erklärt, wie das Ergebnis zustande gekommen ist.

Erst bei näherer Betrachtung nach den International Business Communication Standards (IBCS) wird ein Anpassungsbedarf ersichtlich. Denn die Grafiken geben den Sachverhalt in mehrfacher Hinsicht nicht korrekt wieder:

  • Die Werte der rechten Darstellung belegen eine Steigerung des Bruttogewinns von 19.51% seit 2012. Die Grafik selbst zeigt jedoch eine Steigerung von ca. 137%. Dieses optische Missverhältnis lässt sich zum Beispiel durch Nachmessen belegen. CHF 99.4 Mio. aus dem Jahr 2012 entsprechen 2.4 cm, während CHF 118.8 Mio. im Jahr 2016 ganze 5.7 cm ausmachen.
  • Die Grafiken Nettoerlös und Bruttogewinn sind nicht identisch skaliert.
  • Die y-Achse beginnt bei beiden Grafiken nicht bei 0.

Korrigieren wir diese Abbildungen nach IBCS, so zeigt sich ein völlig anderes Bild

In diesen Schaubildern sind die Darstellungsfehler korrigiert. Das Folgejahr lässt sich ebenfalls als Budgetwert nach IBCS (weisser Balken mit schwarzem Rahmen) darstellen. Eine Trennlinie stellt optisch klar, dass das zukünftige Geschehen vom aktuellen oder bisherigen zu unterscheiden ist. Die korrekten Verhältnisse sind deutlich erkennbar.

IBCS verlangt im Wesentlichen, dass auch für Geschäftsgrafiken das Prinzip von «true and fair view» angewandt wird. Demnach müssen Farben, Symbole und andere grafische Elemente eine Bedeutung haben. Die Darstellung muss formal korrekt sein, damit der Betrachter keine falschen Schlüsse daraus zieht.

Die Anwendung der IBCS bietet eine definierte Formensprache und ermöglicht eine fachgerechte visuelle und verbale Kommunikation. Zudem sorgt IBCS weltweit für ein einheitliches Verständnis der gleichen Sachverhalte: Zum Beispiel wird das Vorjahr immer grau, das aktuelle Jahr schwarz und die Prognosen schraffiert dargestellt.

Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Geschäftsgrafiken korrekt gestalten und so aussagekräftig kommunizieren.

Kontakt

Michael Gniffke
Director
Leiter Business Software Integration, PwC Schweiz
+41 58 792 47 74
michael.gniffke@ch.pwc.com

Weitreichende Folgen disruptiver Innovationen

Der liechtensteinische Finanzplatz hat in den vergangenen Jahren seine Anpassungsfähigkeit bewiesen, indem er sich mit den Rahmenbedingungen mitverändert hat. Die Akteure der Finanzindustrie betreuen heute mehr Vermögen als vor Ausbruch der Finanzkrise. Die Standortattraktivität für Private Banking und Wealth Management ist ungebrochen. Dabei unterliegt die Branche nicht nur im Fürstentum Liechtenstein einem fundamentalen Wandel. Wichtigster Treiber ist die Digitalisierung. Am stärksten betroffen sind die Banken. Immer mehr sogenannte „digitale Disruptoren“ bieten Bankdienstleistungen an, ohne selbst ein Bankenmodell betreiben zu wollen.

Herausforderung Digitalisierung

Das Verhalten und die Erwartungen der Kunden haben sich entwickelt. Neue Wettbewerber (z.B. FinTechs) und neue Technologien (z.B. Blockchain) verändern das Geschäftsmodell der Banken grundlegend. Die Digitalisierung bietet neue Chancen, schafft aber auch Risiken. Traditionell aufgestellte Banken betreiben ein integriertes Geschäft. Dabei werden selbst entwickelte Produkte über die eigenen Vertriebskanäle vertrieben. Sämtliche Transaktions- und Supportdienstleistungen werden intern erbracht. Im Kontrast dazu ermöglichen neue Technologien eine hohe Standardisierung und damit eine Zerlegung der Wertschöpfungskette. Laut dem PwC Global FinTech Report 2017 wollen 82 % der befragten Studienteilnehmer in den nächsten drei bis fünf Jahren Partnerschaften mit FinTech-Unternehmen eingehen. 77 % gehen davon aus, dass die Blockchain-Technologie bis im Jahr 2020 in ihrem Unternehmen Teil der produktiven Systemumgebung sein wird. Die Banken in Liechtenstein werden sich dieser Entwicklung nicht entziehen können. Sie sind gefordert, die strategischen Handlungsoptionen sorgfältig zu analysieren und die richtigen Massnahmen in die Praxis umzusetzen.

Attraktive Rahmenbedingungen

Die Regierung unterstützt den technologischen Wandel mit dem Programm „Impuls Liechtenstein“ und dem bei der liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht (FMA) angesiedelten „Regulierungslabor“. Die FMA verfolgt eine zukunftsgerichtete Regulierung in Übereinstimmung mit europäischem Recht. Das Kompetenzteam des Regulierungslabors berät Finanzintermediäre an der Schnittstelle zwischen Regulierung und Markt. Auf gesetzlicher Ebene sind Anpassungen im Bankengesetz erfolgt, die eine bedarfsgerechte Zulassung von Leistungserbringern erlauben. Zudem bestehen gesonderte gesetzliche Grundlagen für Zahlungs- und E-Geld-Institute. Daneben profitieren Dienstleister und Organisationen von privaten Initiativen, die zur wichtigen Vernetzung der FinTech-Branche in Liechtenstein beitragen.

Intakte Chancen

Die Chancen, den technologischen Wandel zu meistern, sind intakt. Der Finanzplatz Liechtenstein zeichnet sich durch ein grosses Know-how im Finanzbereich, schnelle und kurze Entscheidungswege sowie praxisorientierte Lösungen aus. Dies schafft Stabilität und Rechtssicherheit. Das sind gute Voraussetzungen, um in einer schnelllebigen Zeit auch in Zukunft erfolgreich im Wettbewerb bestehen zu können. Die Finanzintermediäre sind aber mehr denn je gefordert, ihre Anpassungsfähigkeit auch in Zukunft unter Beweis zu stellen.

Kontakt

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Claudio Tettamanti
PwC | Partner | Marktleiter Liechtenstein
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PwC Workshops am Finance Forum Liechtenstein 2018 – Vaduz, Mittwoch, 21. März 2018

Finance 2.0 – Die Finanzbranche im Wandel

Die vierte Ausgabe des Finance Forum Liechtenstein findet am Mittwoch, 21. März 2018, ab 13.30 Uhr in Vaduz statt. Die Finanztagung vernetzt jeweils rund 600 Entscheidungsträger aus der Finanzbranche und bietet hochkarätige Referenten, interessante Workshops und attraktive Networking-Plattformen. Die Tagung widmet sich unter dem Titel „Finance 2.0 – die Finanzbranche im Wandel“ den aktuellen Herausforderungen für die Finanzdienstleister in Liechtenstein und der Schweiz. Hochkarätige Referentinnen und Referenten zeigen auf, welche technologischen, regulatorischen und gesellschaftlichen Trends bevorstehen und wie die Finanzmarktteilnehmer frühzeitig auf diese Entwicklungen reagieren können.

Im Rahmen des Finance Forum Liechtenstein organisieren wir exklusive Workshops.

Passend zum Tagesthema bietet PwC den Gästen des Finance Forums im Vorfeld drei verschiedene Workshops zu aktuelle Themen an.

Private Wealth in a modern, tax compliant world – Was macht eine Struktur nachhaltig?
– Dr. Markus Neuhaus, Verwaltungsratspräsident, PwC Schweiz und Präsident der Kommission Steuern von EXPERTsuisse
– Dr. Marcel Widrig, Private Wealth Leader und Global Tax Leader UHNWI, PwC Schweiz
– Martin Meyer, Private Wealth and Financial Services Leader, PwC Liechtenstein

FinTech, RegTech und LegalTech – Status Quo und Bedeutung für die Zukunft
– Dr. Günther Dobrauz, Leader Legal, PwC Schweiz

Technology changes everything!? – Chancen und Herausforderungen von „Robotics Process Automation“ und „Process Mining“
– Gerald Gonsior, Partner, Consulting Asset and Wealth Management, PwC Deutschland

Geben Sie bei Ihrer Anmeldung das Thema Ihrer Wahl an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Ich freue mich, Sie am Finance Forum Liechtenstein 2018 und an unserem Workshop begrüssen zu dürfen.

Claudio Tettamanti
Marktleiter Liechtenstein

Simpel und digital – Unternehmenssteuerung mit LucaNet

11/01/2018

Integrierte Unternehmenssteuerung mit LucaNet – Die intuitive Lösung für Reporting, Planung und Konsolidierung.

Sie verantworten diverse Geschäftsbereiche oder -prozesse und sind dadurch mit weitreichenden Aufgaben betraut? Sie brauchen einen geschärften Blick fürs Ganze – und fürs Detail? Damit Sie Ihr Unternehmen effektiv steuern können, brauchen Sie zeitnahe Führungsinformationen auf allen Ebenen. Daher werden Ihr Reporting, Ihre Planung und die Konsolidierung idealerweise von einer intuitiven, digitalen Lösung unterstützt.

Eine integrierte Unternehmenssteuerung gibt Ihnen mehr Sicherheit und Komfort, denn sie verknüpft und optimiert Reporting, Planung und Konsolidierung. Dank regelbasierter Erstellung Ihrer Unternehmensplanung, einer effizienten Konsolidierung in Reinform oder vordefinierter Berichte optimieren Sie Ihre Unternehmenssteuerung ganzheitlich. Mit anderen Worten: Ein integrierter Ansatz bringt Ihnen volle Transparenz, erhöht Ihre Effizienz und verbessert zugleich Ihre Compliance.

LucaNet ist eine zertifizierte und branchenunabhängige Software für die integrierte Unternehmenssteuerung. Mit LucaNet erhalten CFOs verlässliche Daten durch einen Single-Point-of-Truth, Controller eine transparente Datenbasis mit intuitiver Bedienung und die IT eine Softwarelösung mit einfacher Integration und hoher Usability. LucaNet betreut bereits über 100 Kunden in der Schweiz und weltweit nutzen mehr als 1700 Unternehmen die Software von LucaNet.

Wir von PwC sind zertifizierter LucaNet-Partner. So können wir LucaNet exakt auf die Gegebenheiten Ihres Unternehmens abstimmen und die Einführung Ihren firmeneigenen Bedürfnissen anpassen.

Mehr Informationen

Kontakte:
Beat Posratschnig
Director, Advisory
+41 58 792 28 12
beat.posratschnig@ch.pwc.com

Mathias Dörig
Manager, Advisory
+41 58 792 29 45
mathias.doerig@ch.pwc.com

Audit Committee Forum 2017 – Update für Audit Committees von Banken, 8. November 2017

Im Rahmen unseres Audit Committee Forum für Audit-Committee-Vorsitzende und -Mitglieder organisieren wir exklusive Veranstaltungen.

Für das Update für Audit Committees von Banken am Mittwoch, den 8. November 2017 im Savoy Baur en Ville, gibt es noch freie Plätze.

Agenda des Updates für Audit Committees von Banken:

  1. Corporate Governance – praktische Umsetzung des FINMA-RS 17/1 für das institutsweite Risikomanagement
  2. Neue Regeln auf dem Finanzplatz Schweiz – das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG)
  3. Aufsichtsrechtliche Entwicklungen und Hot Topics bei der FINMA

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Audit Committee.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich noch heute an. Die Teilnahme ist kostenlos. Gerne bestätigen wir Ihre Anmeldung und reservieren einen Platz für Sie.

Impressionen vergangener Anlässe:

Kontakt:

Alex Astolfi
Leader Assurance
Zurich and Lausanne
alex.astolfi@ch.pwc.com

Matthias Jeger
Partner Assurance and Leader of Quality & Regulatory
Basel
matthias.jeger@ch.pwc.com

Sarah Schmutz
Assistant Assurance
+41 58 792 51 74
sarah.schmutz@ch.pwc.com

 

Neue Schweizer „FinTech“-Regeln

Die Schweiz erlässt revidierte Bankregulierung, um den Betrieb von FinTech-Geschäftsmodellen zu vereinfachen

Am 1. Februar 2017 eröffnete der Bundesrat eine Vernehmlassung zur Modifikation der Schweizer Bankregulierung. Ziel der Revision war es, eine angemessene Regulierung für FinTech-Unternehmen zu schaffen, die ausserhalb des traditionellen Finanzsektors operieren, wobei das besondere Risikopotenzial des jeweiligen Geschäftsmodells berücksichtigt werden sollte. Die vorgeschlagene Revision beinhaltete Anpassungen sowohl beim Bankengesetz (BankG) als auch bei der Bankenverordnung (BankV). Die Vernehmlassung dauerte bis im Mai 2017.

Am 5. Juli 2017 hat der Bundesrat nun beschlossen, die neuen regulatorischen Rahmenbedingungen zu verabschieden, sofern die BankV davon betroffen ist. Das neue Regime wird am 1. August 2017 in Kraft treten, so dass FinTech-Unternehmen unmittelbar von den neuen Regeln profitieren können.

Die angepassten Regeln enthalten Folgendes:

  1. Ausnahme für Abwicklungskonten: Es soll eine Ausnahme für Abwicklungskonten geschaffen werden. Diese wird es Unternehmen erlauben, Gelder während 60 Tagen in einem Abwicklungskonto zu deponieren, ohne dass ein solches Konto als Entgegennahme von Publikumseinlagen betrachtet wird, die das Vorliegen einer Bankbewilligung bedingen würde (Art. 5 Abs. 3 lit. c BankV). Die bisherige Fassung der BankV enthielt keine derartige 60-Tage-Frist, was zu gewissen Unsicherheiten führte.
     
  2. Innovationsraum («Sandbox»): Unternehmen dürfen Publikumseinlagen in der Höhe von bis zu CHF 1 Mio. halten, ohne eine Bankbewilligung beantragen zu müssen («Sandbox»). Entsprechend qualifiziert die Entgegennahme von Publikumseinlagen in einem Betrag von weniger als CHF 1 Mio. nicht als «gewerbsmässig», was eine Voraussetzung wäre, um in den Anwendungsbereich des Bankengesetzes  zu fallen (Art. 6 Abs. 2 lit. a BankV). Im Rahmen der geltenden Fassung der BankV gilt jede Entgegennahme von Publikumseinlagen von mehr als 20 Personen als «gewerbsmässig». Gemäss revidierter BankV ist die Anzahl der Personen, von denen Einlagen entgegengenommen werden, belanglos, sofern die Schwelle von CHF 1 Mio. nicht überschritten wird. Ausserdem dürfen die entgegengenommenen Gelder weder investiert noch verzinst werden (Art. 6 Abs. 2 lit. b BankV). Schliesslich müssen die Personen, welche die Gelder zur Verfügung stellen, informiert werden, dass das entsprechende Geschäftsmodell nicht von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) beaufsichtigt wird und dass die Regeln über die Einlagesicherung nicht anwendbar sind (Art. 6 Abs. 2 lit. c BankV). Dieser neue Innovationsraum wird es FinTech-Unternehmen ermöglichen, neue experimentelle Geschäftsmodelle auszuprobieren, ohne unmittelbar eine Bankbewilligung beantragen zu müssen.

Insgesamt werden diese Anpassungen der BankV die Ausübung von Tätigkeiten von FinTech-Unternehmen in der Schweiz erheblich vereinfachen. Zudem ist die Revision der BankV ein weiterer Beweis der Entschlossenheit der Schweizer Regierung, die regulatorischen Rahmenbedingungen konstant zu verbessern und neu zu gestalten, um die Schweiz dadurch als zentralen FinTech-Hub zu fördern.

Ihre Ansprechpartner:

Guenther Dobrauz
Partner|Leader PwC Legal Services Switzerland
Tel. +41 58 792 1497
guenther.dobrauz@ch.pwc.com

Tina Balzli
Director|Legal FS Regulatory & Compliance Services
Tel. +41 58 792 1554
tina.balzli@ch.pwc.com

Simon Schären
Manager |Legal FS Regulatory & Compliance Services
Tel. +41 58 792 1463
simon.schaeren@ch.pwc.com

Stay Smart: Swiss GAAP FER für Spitäler und Heime

Donnerstag, 29. Juni & Freitag, 30. Juni 2017

Zweitägiges Fachseminar mit hohem Praxisbezug

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Über den Event

Als Verantwortungsträger von Spitälern, Privatkliniken, Heimen oder Aufsichtsbehörden wissen Sie: Transparenz in der finanziellen Berichterstattung ist ein absolutes Muss. Darum hat sich Swiss GAAP FER in Ihrer Branche durchgesetzt und wird von einigen Kantonen für den Spitallistenplatz vorausgesetzt. Zudem unterstützt der Verband H+ seine Mitglieder bei der Einführung und Anwendung von Swiss GAAP FER.

Vor diesem Hintergrund laden wir Sie zum Intensivseminar «Swiss GAAP FER für Spitäler und Heime» am 29. und 30. Juni 2017 in Zürich ein. Mit anschaulichen Fallbeispielen verbinden unsere Referenten an diesen beiden Tagen Theorie und Praxis. So vertiefen wir die Anwendung von Swiss GAAP FER im Reporting und gehen auf Schlüsselthemen Ihrer Branchen wie Fonds, Drittmittel oder die Abgrenzung zu REKOLE ein. Zudem geben Ihnen Gastreferenten Impulse für die Anwendung in der Praxis.

Übrigens: Ihre individuellen Aufgabenstellungen sollen ebenfalls zur Sprache kommen. Schicken Sie uns via Onlineformular jene Fragen zu Swiss GAAP FER oder Ihrer betrieblichen Organisation ein, die Sie in Ihrem Geschäftsalltag besonders beschäftigen.

 

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Daten:
Donnerstag, 29.06.2017, 9.00-18.00 Uhr
Freitag, 30.06.2017, 9.00-17.00 Uhr

Kursort:
PwC Zürich
Birchstrasse 160
8050 Zürich

Programm:
Laden Sie hier das Programm herunter.

Kosten:
Beide Tage: CHF 1700.00 (inkl. 8% Mwst.)
1 Tag (wahlweise 29. oder 30. Juni): CHF 950.00 (inkl. 8% Mwst.)

Weitere Informationen finden Sie hier!

Stay Smart: Erfolgreicher Umgang mit Swiss GAAP FER

Montag, 26. Juni & Dienstag, 27. Juni 2017

Zweitägiges Intensivseminar

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Über den Event

Swiss GAAP FER ist ein erfolgreicher Rechnungslegungsstandard, der Sie bei der finanziellen Führung Ihres Unternehmens unterstützt.

Exklusiv für Sie als Profi in der Finanzberichterstattung haben wir das zweitägige Intensivseminar «Swiss GAAP FER» konzipiert. Mit diesem Fachkurs machen wir Ihr Können fit für morgen und unterstützen Sie in Ihrem Geschäftsalltag mit diesen Schwerpunkten:

  • Best Practice: Wir erläutern, wie Sie mit Swiss GAAP FER zielsicher arbeiten und Finanzberichte erstellen, die Ihrer Compliance noch besser Rechnung tragen, und welche Neuerungen Sie dabei beachten sollten.
  • M&A: Wir geben Ihnen einen vertieften Einblick in den Umgang mit konsolidierten Konzernrechnungen im Rahmen von Akquisitionen und Verkäufen.
  • Führungsinstrument: Wir erläutern, wie Sie Ihr Unternehmen mit Swiss GAAP FER gezielt steuern und auf Kurs halten.

Unser Intensivseminar ist modular und interaktiv aufgebaut. Es gibt Ihnen die Gelegenheit, konkrete Fragestellungen aus Ihrem Geschäftsalltag mit uns zu diskutieren und von der Erfahrung unserer Experten zu profitieren. Anhand von Fallbeispielen und Übungen verbinden wir die Theorie mit der Praxis. Und schliesslich stellen wir Ihnen ausführliche Kursunterlagen zur Verfügung, die alles Wesentliche für Sie auf den Punkt bringen.

Registrieren

Daten:
Montag, 26.06.2017, 8.30-17.00 Uhr
Dienstag, 27.06.2017, 8.30-16.00 Uhr

Kursort:
Hotel Sedartis
+41 43 388 33 00
Bahnhofstrasse 15-16, 8800 Thalwil

Programm:
Laden Sie hier das Programm herunter.

Kosten:
CHF 1700.00 (inkl 8% Mwst.)

Weitere Informationen finden Sie hier!

 

Swiss GAAP FER Checkliste zur Offenlegung

In der Schweiz ist Swiss GAAP FER ein anerkannter Rechnungslegungsstandard im Sinne von Art. 962 Obligationenrecht. Diese Checkliste soll den Benutzern von nach Swiss GAAP FER erstellten Jahresrechnungen zur Überprüfung der vollständigen Offenlegung dienen. Sie umfasst alle Anforderungen der aktuell gültigen Swiss GAAP FER (Stand 10. Dezember 2014).

Die Checkliste folgt dem modularen Aufbau von Swiss GAAP FER. Sie ist abschlusspostenbezogen aufgebaut und unterscheidet zwischen Kern-FER und den weiteren Standards des gesamten FER-Regelwerkes sowie den besonderen Vorschriften für Konzernrechnungen und für kotierte Unternehmen.

Hier können Sie die Publikation herunterladen.

Smart, Fast & Integrated Close – Unser praxisbewährter Ansatz zur Optimierung von Abschluss- und Reportingprozessen von Versicherungsunternehmen

Die Verzahnung der Prozesse aller relevanten zu erstellenden Abschlüsse (OR, Swiss GAAP FER oder IFRS, Solvabilitätsberichte) in einen integrierten Abschlussprozess ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor unseres Projektansatzes.

Die Herausforderung

Die Versicherungsbranche befindet sich aktuell in einer bedeutenden Umbruchphase, im Reporting geprägt durch stärkere Risikoorientierung, zunehmende Anforderungen an die Datengranularität sowie eine erhöhte Komplexität durch parallele und aufeinander aufbauende Abschlüsse (inkl. Quartalsberichte). Für die Unternehmen gilt es die neuen Reporting Anforderungen nach Solvency II und die Anforderungen nach dem Schweizer Solvenztest (SST) mit den bestehenden Prozessen nach OR (ggf. zusätzlich IFRS oder Swiss GAAP FER) zu vereinen und dabei die sich verkürzenden Fristen einzuhalten. Zudem drängen Verwaltungsräte und Stakeholder auf konsistentere und schnellere Lieferung von Finanzdaten und Abschlüssen in einer verlässlichen Qualität, um zeitnahe Entscheidungen treffen zu können, wobei die Datenanalyse der unterschiedlichen Abschlüsse sowohl für die internen als auch für die externen Berichte immer wichtiger werden.

Lesen Sie hier mehr.

Ihre Ansprechpartner:

Patrick Maeder
Tel: +41 58 792 45 90
E-Mail: maeder.patrick@ch.pwc.com

Patrick Akiki
Tel: +41 58 792 25 19
E-Mail: akiki.patrick@ch.pwc.com

Marco Neri
Tel: +41 58 792 29 19
E-Mail: marco.neri@ch.pwc.com

Sebastian Suter
Tel: +41 58 792 29 01
E-Mail: sebastian.suter@ch.pwc.com