Basel, Bern, Genf, Zürich Schweizer Sonderausgabe der PwC-Studie «Cities of Opportunity»

Was braucht es für eine erfolgreiche Städteentwicklung & -führung in der Schweiz? Welche Faktoren machen das Wachstum einer Stadt aus? In welchen Disziplinen gehört die Schweiz zur Weltelite? Erfahren Sie die Antwort in unserer Studie!

In dieser Sonderausgabe der PwC Studie «Cities of Opportunity» beleuchten wir insgesamt 34 Städte weltweit, wobei wir Basel, Bern, Genf und Zürich den 30 Städten von Ausgabe 2017 hinzugefügt haben. Diese 34 Metropolen verkörpern jene Energie, Chancen und Hoffnungen, die neue Menschen fürs Stadtleben begeistern und die Urbanisierung zu einem der stärksten Megatrends unserer Zeit machen.

Wie alle Grossstädte werden auch Basel, Bern, Genf und Zürich von den globalen Trends beeinflusst und müssen sich den wandelnden Umständen anpassen – sei es an die weltweite Migration oder die Dezentralisierung von öffentlichen Diensten. Obwohl die Schweiz relativ klein ist, sind diese vier Städte ungleich ausgeprägt. Zu den Hauptunterschieden gehört die Sprache: Genf ist französischsprachig, in Basel, Bern und Zürich wird Deutsch gesprochen. Daneben gibt es zahlreiche weitere Unterschiede.

Insgesamt machen die Schweizer Städte und Regionen ihre Sache gut. In zahlreichen Indikatoren sind sie ganz vorne dabei. In anderen hingegen liegen sie im Rückstand – auch, aber nicht nur wegen ihrer Kleinheit. 

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Ihr Ansprechpartner

Moritz Oberli
PwC | Partner, Industry Leader Public Sector Services
Office: +41 58 792 75 27 | Mobile: +41 79 831 20 53
Email: moritz.oberli@ch.pwc.com

6. Public-Forum – Mittwoch, 6. Juni 2018 in St. Gallen

Energie-Wende 2050: Volkswirtschaftlicher Wahn oder unterschätzte Chance für Wirtschaft und Lebensräume?

Wir laden Sie herzlich zum 6. Public-Forum für die Ostschweiz, Liechtenstein und Vorarlberg am 6. Juni 2018 in St. Gallen ein.

Energie-Effizienz sowie der Ersatz von fossilen Brennstoffen und Nuklearenergie sind die Kernelemente der Energie-Wende. Rund 65% des Schweizer Energieverbrauchs stammt aus fossilen Quellen. Der Weg zum Ziel ist weit. Werden neue Technologien, verursachungsgerechter Konsum und neue Mobilitätansätze Lösungen bringen? Was können wir dabei unserer Landschaft und Umwelt noch zumuten? Sind höhere Energiekosten die Folge? Können wir wirtschaftlich dann noch mithalten? Oder würde die Schaffung von Clean-Technologie unsere Volkwirtschaft massiv stärken und gleichzeitig Abhängigkeiten von Importen abbauen?

Lassen Sie sich spannende Denkanstösse mit jeweils unterschiedlichem Blickwinkel geben. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich in der Diskussionsrunde und beim anschliessenden Apéro auszutauschen. Wir freuen uns, Sie dazu in St. Gallen begrüssen zu dürfen.

Mehr Details zum Programm und den Referenten finden Sie hier.

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2. Schweizer Public Industry Day – Neue Chancen für Schweizer Städte

Wo stehen die Schweizer Städte und Regionen im internationalen Vergleich?

Am 22. März 2018 findet unser 2. Schweizer Public Industry Day statt. Zu diesem Anlass haben wir Zürich, Genf, Basel und Bern an den Kriterien der international renommierten PwC-Studie «Cities of Opportunity» gemessen. An dieser Stelle nur so viel: Die Schweizer Grossstädte dürfen sich punkto Chancen auf internationalem Parkett sehen lassen.

Gerne präsentieren wir Ihnen die Resultate unseres Vergleichs und erläutern, warumerfolgreiche Städte auf eine Balance ihrer sozialen und ökonomischen Stärken bauen – und warum Lebensqualität zum Erfolgskriterium Nummer eins gehört.

Wir freuen uns auf Ihr Dabeisein!

 

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ITworks:CARE – eine Erfolgsgeschichte wird zehn Jahre jung

Wie die Administration in sozialen Institutionen revolutioniert wurde

Vor einem Jahrzehnt haben wir mit ITworks:CARE die Administration in sozialen Institutionen revolutioniert. Was als Einzelprojekt begann, hat sich zu einer Abacus-Speziallösung für Heime und andere Institutionen im Sozialwesen entwickelt.

Soziale Institutionen widmen sich vor allem ihren Klienten: Altersheime sollen ein würdevolles Altwerden ermöglichen, Behindertenheime eine sinnstiftende Integration von Menschen mit Behinderungen in unsere Gesellschaft bieten oder Sonderschulheime Schüler individuell fördern. Die Administration spielt dabei eine Nebenrolle – obwohl die Finanzierung der Angebote oft erst mit deren Hilfe möglich wird.

ERP-Lösung für den Sozialbereich
Darum haben wir ITworks:CARE für eine effiziente Verwaltung für den Sozialbereich entwickelt. Diese Abacus-basierte Softwarelösung wickelt Prozesse im Rechnungswesen, in der Personaladministration, in der Lohnbuchhaltung und in der Klientenadministration ab und erledigt andere Aufgaben der Auftragsbearbeitung oder Spendenverwaltung. Heute setzen rund 40 soziale Institutionen ITworks:CARE ein, Tendenz steigend. Dafür sprechen viele Gründe: Zum Beispiel halten wir ein erfahrenes Spezialistenteam mit Branchenexperten, IT-Spezialisten und Profis im Rechnungswesen für die Branche bereit. So profitieren Kunden von einem vernetzten Know-how in Informatik, Abacus-Software und übrigen Fachgebieten.

Stets auf dem neuesten Stand
ITworks:CARE ist aus unserem Dialog mit den Kunden hervorgegangen. Ebenfalls massgeblich dazu beigetragen hat die Technologiebasis der Abacus Business Software. Damit lässt sich die Software auf individuelle Bedürfnisse konfigurieren – beispielsweise für die Rechnungsstellung an Behörden oder Krankenkassen. Durch die Vernetzung mit Institutionen der gesamten Deutschschweiz können wir solche Änderungen bei mehreren Kunden gleichzeitig und zeitnah umsetzen.

Nagelprobe bestanden – bis heute
Die Erfolgsgeschichte von ITworks:CARE begann vor rund zehn Jahren mit dem Eingang des Pflichtenhefts der Stiftung Rodtegg bei PwC. Unsere Herausforderung bestand darin, die Branchenlösung in die bestehenden Strukturen zu integrieren. Nach nur wenigen Monaten konnte Rodtegg mit ITworks:CARE fakturieren.

Die Flexibilität von ITworks:CARE wurde ein erstes Mal 2008 durch die Einführung des Neuen Finanzausgleichs (NFA) auf die Probe gestellt. Der NFA verschob die Finanzierung vom Bund auf die Kantone und vollzog den Wechsel von der Restdefizitgarantie zu Leistungsverträgen mit Pauschalen. Zudem stieg die politische Forderung nach mehr Steuerung und Transparenz. Wir haben die Software entsprechend angepasst, so dass sich die Prinzipien für Abrechnung, Management und Prozesse allgemein anwenden liessen. Vor diesem Hintergrund konnten wir im September 2008 mit der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) einen weiteren Kunden gewinnen. Im September 2009 gesellte sich die Stiftung Contenti in Luzern zu unserem Kundenportfolio. 2010 gewannen wir mit dem Familien Support Bern West ein erstes Schulheim. Mit der Auftragserteilung der im aargauischen Strengelbach domizilierten Stiftung azb und des Regionalen Pflegezentrums in Baden setzte im gleichen Jahr nicht nur die erste Aargauer Institution, sondern auch das erste Alters- und Pflegeheim auf unsere Lösung.

Mehrwert aus einer Hand
ITworks:CARE gründet auf einer partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen uns als Vertriebspartner, Abacus Research, Behörden und unseren Kunden. Die Kombination aus Informatik, Rechnungswesen, Personal- und Steuerberatung bietet diesen einen entscheidenden Mehrwert: Von nur einem Ansprechpartner erhalten sie einen breiten Fächer von Leistungen.

Zukunft gemeinsam meistern
Die ersten Kunden von ITworks:CARE setzen die Software noch immer ein. Heute werden monatlich über 5’000 Fakturen mit ITworks:CARE für Garanten, und Klienten aufbereitet. Und die soziale Einrichtungen erstellen mehr als 7’300 Lohnabrechnungen monatlich mit ITworks:CARE.

Dazu haben wir die Konfigurationen stetig weiterentwickelt und weitere Abacus-Applikationen, Apps, Schnittstellen sowie moderne Technologien eingeführt. Mittlerweile arbeiten unsere Kunden auf den modernen Abacus-Versionen 2016 oder 2017. Ziel aller beteiligten Partner ist es, einen Standard zu wahren, der sich trotz flexibler Kundenbedürfnisse rasch und einfach implementieren lässt. Jeder zukünftige Anwender soll von den gemeinsam erarbeiteten Vorteilen profitieren.

Kontakt:

Brigitte Zulauf
TLS Partner
brigitte.zulauf@ch.pwc.com
+41 58 792 47 50

Technologie als Helfer bei Migrationsherausforderungen

Die Anzahl Menschen, die ihre Heimat verlassen und Schutz in einem anderen Land suchen, ist in den letzten Jahren steil angestiegen. Diese Entwicklung stellt die EU-Mitgliedstaaten, die Schweiz und schliesslich Behördenvertreter vor enorme humanitäre und administrative Aufgaben.

In der Studie «Gefährdete Leben: die Antwort Europas auf eine Flüchtlingskrise» gehen wir der Frage nach, wie Europa den bürokratischen Problemen der Flüchtlingskrise begegnet. Dabei gewinnen wir interessante Erkenntnisse wie diese: Die verwaltungstechnischen Herausforderungen der zunehmenden Migration lassen sich durch neue Technologien verbessern und die Belastungen für die Betroffenen mindern. Mit digitalen Werkzeugen können Asylgesuche gerechter und effizienter abgewickelt sowie mehr Transparenz geschaffen werden.

Mit dieser Publikation möchten wir neue Denkanstösse geben. Hintergründe und weiterführende Informationen erläutern wir gerne im persönlichen Gespräch.

Download der Studie

Ihr Ansprechpartner

Moritz Oberli
Leiter Öffentlicher Sektor
Office: +41 58 792 7527
Email: moritz.oberli@ch.pwc.com

HRM2 – Zeit für eine erfolgreiche Umstellung

Nach der Verabschiedung der Gemeindeordnung durch den Kantonsrat steht fest, dass bei den Zürcher Gemeinden das Harmonisierte Rechnungsmodell 2 (HRM2) auf den 1. Januar 2019 eingeführt wird.

Die meisten Gemeinden und Städte haben sich schon frühzeitig mit den HRM2-Anforderungen und den vom Gemeindeamt zur Verfügung gestellten Anweisungen und Hilfsmittel auseinandergesetzt und Vorbereitungen für die Umstellung auf HRM2 getroffen.

Dennoch ist die Zeit knapp, um neben dem operativen Geschäft alle offenen Fragen zu klären und die Umstellungsarbeiten fristgerecht zu erledigen.

Benötigen Sie Personalressourcen oder suchen Sie fachlichen Input zur Umsetzung? Gerne unterstützen wir Sie. Profitieren Sie von unserer Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zur HRM2-Einführung in anderen Kantonen und Gemeinden. Unser Public Finance Team kann Sie personell verstärken, fachlich begleiten und in allen relevanten Themengebieten unterstützen.
Weitere informationen zu unseren Experten finden Sie hier.

Sicher oder nicht?

Das Jahr 2016 ist leider mit einigen schlechten Nachrichten beendet worden, z.B. mit denen zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin oder denen zum Anschlag auf einen Club in Istanbul.

Hier sehen Sie ein Video, in dem Moritz Oberli, Public Industry Leader PwC, die aktuellen Herausforderungen und Bedrohungen der Schweiz mit General John Allen, United States 4-star Marine Corps General, und Tom Modly, PwC Global Government Defence Leader, diskutiert.

Die Schweiz ist wegen ihrer hoch entwickelten Infrastruktur und ihrer hochrangigen Finanzdienstleistungsbranche ein attraktives Ziel für bösartige Cyberaktivitäten. Unsere Studie bietet eine detaillierte Übersicht über die Bedrohungsakteure, die die Schweiz im Visier haben, und einen Überblick über die Bedrohung wichtiger Schweizer Sektoren.

Gerne stehen wir Ihnen für einen Austausch zum Thema Cybersicherheit zur Verfügung.
Moritz Oberli
PwC, Public Industry Leader
+41 58 792 75 27
moritz.oberli@ch.pwc.com

Reto Häni
PwC, Cyber Security Leader
+41 58 792 75 12
reto.haeni@ch.pwc.com

Public Finance Roundtable

Stabile Finanzen bei instabilen Aussichten

Online-Anmeldung

Am 24. November 2016 findet wieder unser jährlicher Roundtable im Bereich des öffentlichen Finanz- und Rechnungswesens statt.

Neben viel Raum für Diskussionen und Fragen erwarten uns folgende Referate:

  • Datenmodelling für Verwaltungen
    Dr. Jörg Gerigk, PwC
  • Fiskalregeln und Schuldenbremsen auf subnationaler Ebene
    Prof. Dr. Andreas Bergmann, ehemaliger IPSAS Chair/Dr. Nadia Yerly, ZHAW
  • Erwartungen der Politik zur Entwicklung der öffentlichen Finanzen
    Nationalrat Franz Grüter, SVP, Mitglied Finanzkommission

Wir freuen uns, Sie zu einem interessanten Nachmittag mit konstruktiven Diskussionen und einem anregenden Gedankenaustausch zu empfangen.

Datum & Zeit:
Donnerstag, 24.11.2016, 13:30-17:00 Uhr

Ort:
PwC Bern
Bahnhofplatz 10, 3001 Bern

Kosten:
Der Anlass ist kostenlos.

Anmeldung:
Registrieren Sie sich mit dem untenstehenden Link oder senden Sie eine E-Mail an Nathalie Fretz.

Online-Anmeldung

City of Opportunities 7

London: die attraktivste Stadt der Welt

Bereits zum siebten Mal wurde die Studie „Cities of Opportunity“ von PwC durchgeführt. Anhand von zehn verschiedenen Indikatoren wie Wirtschaftskraft, Infrastruktur und Bildung wurden Städte aus der ganzen Welt verglichen und in einem Ranking erfasst. Mit Glanzresultaten schlossen besonders europäische Städte wie London, Paris und Amsterdam ab. Dabei setzt sich die englische Hauptstadt gegen ihre 29 Mitbewerber durch.

In der diesjährigen, siebten Auflage der Studie „Cities of Opportunity“ von PwC gehören europäische Städte wie London, Paris oder Amsterdam zu den besten Städten der Welt. Das Ranking wurde anhand von zehn verschiedenen Indikatoren erstellt. Untersucht wurden Bildung, Technologie, Weltoffenheit, Transportsysteme und Infrastruktur, Gesundheit und Sicherheit, Umwelt, Lebensqualität, Wirtschaftskraft, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Kosten.

London hat als erstplatzierte Stadt den Anforderungen am besten entsprochen, dicht gefolgt von Singapur auf dem zweiten Platz, Toronto auf dem dritten Rang sowie darauffolgend Paris und Amsterdam. Zum ersten Mal ist Amsterdam in dieser Studie vertreten und nimmt gleich eine Position unter den ersten fünf Städten ein. Besonders positiv bewertet wurden dabei die Lebensqualität und die Sicherheit in der niederländischen Metropole. Mit Stockholm auf dem siebten Rang befinden sich gleich vier europäische Städte unter den Top Ten.

London und Paris: die erfolgreichsten Städte Europas

Die britische Metropole hat zum zweiten Mal in Folge bewiesen, dass sie zu den absoluten Favoriten der Studie gehört. In sechs von zehn Kriterien schloss London herausragend ab und zählte jeweils zu den Top Three. Die bewährte Strategie der Stadt sieht vor, eine gute Balance zwischen den einzelnen Indikatoren zu finden. Ausbildung, Infrastruktur, Gesundheit, Sicherheit und Wirtschaftskraft müssen in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen. Dabei gilt auch, sich von anderen Metropolen abzugrenzen und eine gute Kombination von sozialen und wirtschaftlichen Stärken zu finden. Hohe Rankingwerte in der Lebensqualität, bei den öffentlichen Verkehrssystemen und in der Bildung leisten einen wichtigen Beitrag zum Erfolg.

Frankreich leidet unter einem extremen wirtschaftlichen und politischen Druck. Dennoch konnte sich Paris gegenüber Amsterdam und New York durchsetzen und den vierten Rang erobern. Die französische Hauptstadt schaffte es, trotz Terroranschlägen vom sechsten auf den vierten Rang aufzusteigen, besonders dank ihrer hohen Lebensqualität und den grossartigen Bildungsmöglichkeiten.

Städte bilden die Zukunft

Die siebte PwC-Studie „Cities of Opportunity“ zeigt, dass ein gesundes und angenehmes Zusammenleben in der Stadt am besten möglich ist, wenn soziale und ökonomische Stärken ausgeglichen sind. Zunehmende demografische Veränderungen in den Städten bringen das Gleichgewicht zwischen sozialen und ökonomischen Stärken durcheinander und verursachen steigende Kosten im Gesundheits- und Sozialwesen. Bis ins Jahr 2030 wird der Anteil der über 65-jährigen Bevölkerung in Europa um bis zu 50 % ansteigen, während die Geburtenrate weiter abnimmt.

Neben der Altersquote bewirkt auch die zunehmende Migration eine Veränderung in der Städtelandschaft. Auch Schweizer Städte sind von der demografischen Veränderung betroffen, bestätigt Moritz Oberli, Leiter Öffentlicher Sektor von PwC Schweiz. Es wird zunehmend schwieriger sowohl für die Stadt als auch für die Unternehmen, sich an die erschwerten volkswirtschaftlichen Bedingungen anzupassen.

„Durch den Wandel in der Bevölkerungsstruktur gewinnen Städte einerseits neue Möglichkeiten, müssen aber andererseits auf die sich verändernden Muster reagieren“, gibt Moritz Oberli zu bedenken. „Neue Strategien müssen erarbeitet werden, um die eigenen Stärken, Schwächen und Identitäten verstehen zu können.“

Cities of Opportunity 7

Laden Sie die vollständige Studie hier herunter. (Nur in englisch verfügbar)

Cyberrisiken in der Vermögensverwaltung – Mehr als nur ein Technologieaspekt

cyber_janschreuderJan Schreuder, Leiter Cybersicherheit, PwC Schweiz hat am 16. März 2016 einen Artikel über Cyberrisiken und deren Auswirkungen im PRIVATE Das Geld-Magazin veröffentlicht.

Der Artikel greift die spektakulären Cyberattacken auf grosse Organisationen auf, welche in jüngster Zeit vermehrt für Schlagzeilen gesorgt haben. Dies vor allem in Ländern wie den Vereinigten Staaten, die über obligatorische Vorschriften bezüglich der Offenlegung von Datensicherheitsverletzungen verfügen. Diese Beispiele sind aber nur die Spitze des Eisbergs. In vielen Ländern in Europa, wie der Schweiz, gibt es noch keine obligatorische Offenlegungsanforderung für Datensicherheitsverletzungen, weshalb viele Attacken gar nicht erst publik gemacht werden.

Die Bedrohung durch Cyberattacken, die von organisierten Verbrechersyndikaten ausgehen, kann als eine Art Digitalisierung der Kriminalität angesehen werden. Dabei unterscheiden wir bei der Bewertung von Cyberrisiken drei weitere Bedrohungsakteure – Nationalstaaten, Hacktivisten und Insider. Diese unterscheiden sich sowohl in ihrer Vorgehensweisen als auch in ihren Absichten und Zielen.

Mögliche Auswirkungen von Cyberangriffen reichen von Reputationsschäden über den Verlust von geistigem Eigentum bis hin zu Zahlungsbetrug oder gar Marktmanipulation.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel und erfahren Sie mehr über die Gefahr aus der digitalen Welt.

Zögern Sie nicht sich bei Interesse oder Fragen direkt an unseren Experten Jan Schreuder zu wenden.