Vom Fachexperten zum digitalen Unternehmer

Noch vor wenigen Jahren fuhr unser Berufsstand auf einer breiten Land­strasse, die Mittellinie klar markiert, die Leitpfosten in gleichbleibendem Abstand gesetzt, die Höchstgeschwin­digkeit auf 80 km/h limitiert. Unsere Ziele waren eindeutig, die Regeln be­kannt. Heute bewegen wir uns auf einer kurvenreichen Passstrasse, müs­sen Strassenzustand, Felssturzgefahren und Engpässe Meter für Meter abschätzen und uns nach jeder Kurve neu orientie­ren. Die einen halten diesen Kurs mit Vorfreude auf die er­wartete Aussicht, die anderen mit Vorsicht auf den Gegenver­kehr und die Dritten mit Angst vor dem Abgrund.

Erfahren Sie hier mehr über die digitale Ära sowie Bits, Bytes und Blockchain.

Kontakt

René Rausenberger
Dipl. Wirtschaftsprüfer, Partner, Leiter Technology Driven Audit
Tel. +41 58 792 22 66
rene.rausenberger@ch.pwc.com

Audit 4.0 – Digitale Wirtschaftsprüfung

Der Einsatz von innovativen Technologien verändert Abschlussprüfung und -prüfer

Der technologische Wandel stellt die Finanzfunktionen vor neue Herausforderungen und bringt die Wirtschaftsprüfung unter Zugzwang. Nur wer mit digitalen Innovationen mitgeht, hält diesem Druck in Zukunft stand und erhöht die Qualität von Finanzberichterstattung und Abschlussprüfung.

Die globale Komplexität und Anforderungen an Datensicherheit und Transparenz nehmen zu. In diesem Umfeld sind die Unternehmen bestrebt, die Glaubwürdigkeit gegenüber allen Stakeholdern zu festigen und auszubauen. Deren Wunsch nach mehr Informationen steigt parallel zur Menge und zu den Verfügbarkeiten berichtsrelevanter Daten. Um diesem Wunsch zu entsprechen, muss der Bedarf an Mehrinformationen adäquat adressiert werden. Das bedeutet, dass die Unternehmen in der vorherrschenden Datenflut klar und unmissverständlich die für ihre Steuerung und Finanzberichterstattung relevanten Daten von irrelevanten trennen. Sie sind demnach gut beraten, das Vertrauen in ihre Performance, die damit verbundene Finanzberichterstattung und die dieser zugrunde liegenden Daten zu stärken. Das Audit stellt dabei nicht nur eine rechtliche Notwendigkeit dar, sondern den Hauptpfeiler des Vertrauens.

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René Rausenberger
Dipl. Wirtschaftsprüfer, Partner, Leiter Technology Driven Audit
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Kristina Prenrecaj
Dipl. Wirtschaftsprüferin, Senior Manager, Financial Audit and
Advisory Services, Technology Driven Audit
Tel. +41 58 792 25 30
kristina.prenrecaj@ch.pwc.com

Integrated Thinking und Acting – Meinungspapier der Universität St. Gallen und von PwC Schweiz

Integrierte Unternehmenssteuerung im Kontext moderner Performance Management Systeme

Es steht ausser Frage, dass die finanzielle Performance von entscheidender Bedeutung für Führungskräfte eines Unternehmens ist. Die nichtfinanzielle Performance führt häufig ein Schattendasein und ist eher ein Thema für spezialisierte Abteilungen wie das Berichtswesen oder eine eigene Abteilung im Bereich Nachhaltigkeit. Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass ein solches Denken nicht zielführend ist. Wer als Führungskraft an einer langfristigen Wertschöpfung interessiert ist und erfolgreich sein will, muss die Anliegen unterschiedlicher Stakeholder berücksichtigen und finanzielle wie auch nichtfinanzielle Werttreiber im Blick haben. Dies erfordert nicht nur, wesentliche Werttreiber zu identifizieren und daraus Kennzahlen abzuleiten, die mit der Unternehmensstrategie verknüpft sind. Vielmehr ist es erforderlich, ein Performance Management System zu etablieren, das eine Steuerung nach den gewählten Kennzahlen ermöglicht. Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass hierbei eine Erwartungslücke besteht.

Die zentrale Botschaft lautet: Je intensiver Führungskräfte in die Modifikation eines PMS eingebunden sind, umso höher sind dessen Akzeptanz und die Entscheidungsnützlichkeit. Eine höhere Entscheidungsqualität ist wiederum positiv mit der Performance verknüpft. Führungskräfte sollten sich daher fragen, wie es ihnen gelingen kann, alle wesentlichen Aspekte, finanzieller wie nichtfinanzieller Natur, zu berücksichtigen und danach zu steuern. Die Auseinandersetzung damit lohnt sich. Integriertes Denken und Handeln schafft Mehrwert, wirkt einem Silodenken entgegen und macht eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung überflüssig: Mittel- und langfristige Wertschöpfung entsteht durch integriertes Denken und Handeln. Dies erfordert ein strategisches Committment des Managements, sodass wesentliche Aspekte eine strategische Anbindung erfahren und nicht in operative Einheiten ausgelagert werden.

Basierend auf einem Fragebogen, den PwC zusammen mit dem Lehrstuhl für Rechnungslegung am Institut für Finanzwissenschaft, Finanzrecht und Law and Economics der Universität St. Gallen erstellt, freuen wir uns, die zentralen Erkenntnisse der Erhebung mitzuteilen. Ziel der St. Galler Wissenschaftler um Prof. Dr. Thomas Berndt und Tobias Müller sowie des Teams von PwC um Peter Eberli und Stephan Hirschi war es, einen detaillierten Einblick in die Ausgestaltung der Performance Management Systeme und in das externe Stakeholder Management der Teilnehmer zu erhalten und Implikationen daraus abzuleiten.

Da vom CEO bis zum Leiter Risikomanagement Führungskräfte aus unterschiedlichen Bereichen an der Umfrage teilgenommen haben und sich die Bandbreite der befragten Unternehmen von einer lokalen Bank bis zum Grosskonzern erstreckt, sehen wir die Umfrage als aussagekräftig für Unternehmen in der Schweiz an. Die am stärksten repräsentierte Branche ist die Finanzbranche mit über 40 %.

Die vorliegende Publikation soll in übersichtlicher Form einen Einblick geben und ist in folgende Kapitel gegliedert:

  1. Private Standardsetzer und Regulierung
  2. Performance Management Systeme
  3. Zusammenhang zwischen finanzieller und nichtfinanzieller Performance
  4. Bedeutung moderner Performance Management Systeme
  5. Nützlichkeit von Standards und Frameworks
  6. Erfolg durch Integrated Thinking und Acting

 

Mehr Informationen

Ihre Ansprechpartner

Peter Eberli
Assurance Partner
Technical Accountant Leader IFRS 17
Office: +41 58 792 28 38
Email: peter.eberli@ch.pwc.com

Stephan Hirschi
Advisory Director
Office: +41 58 792 2789
Email: stephan.hirschi@ch.pwc.com

Raphael Rutishauser
Assurance & Advisory Senior Manager
Office: +41 58 792 5215
Email: raphael.rutishauser@ch.pwc.com

Audit Committee Forum 2017 – Update für Audit Committees von Banken, 8. November 2017

Im Rahmen unseres Audit Committee Forum für Audit-Committee-Vorsitzende und -Mitglieder organisieren wir exklusive Veranstaltungen.

Für das Update für Audit Committees von Banken am Mittwoch, den 8. November 2017 im Savoy Baur en Ville, gibt es noch freie Plätze.

Agenda des Updates für Audit Committees von Banken:

  1. Corporate Governance – praktische Umsetzung des FINMA-RS 17/1 für das institutsweite Risikomanagement
  2. Neue Regeln auf dem Finanzplatz Schweiz – das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG)
  3. Aufsichtsrechtliche Entwicklungen und Hot Topics bei der FINMA

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Audit Committee.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich noch heute an. Die Teilnahme ist kostenlos. Gerne bestätigen wir Ihre Anmeldung und reservieren einen Platz für Sie.

Impressionen vergangener Anlässe:

Kontakt:

Alex Astolfi
Leader Assurance
Zurich and Lausanne
alex.astolfi@ch.pwc.com

Matthias Jeger
Partner Assurance and Leader of Quality & Regulatory
Basel
matthias.jeger@ch.pwc.com

Sarah Schmutz
Assistant Assurance
+41 58 792 51 74
sarah.schmutz@ch.pwc.com

 

Neue Schweizer „FinTech“-Regeln

Die Schweiz erlässt revidierte Bankregulierung, um den Betrieb von FinTech-Geschäftsmodellen zu vereinfachen

Am 1. Februar 2017 eröffnete der Bundesrat eine Vernehmlassung zur Modifikation der Schweizer Bankregulierung. Ziel der Revision war es, eine angemessene Regulierung für FinTech-Unternehmen zu schaffen, die ausserhalb des traditionellen Finanzsektors operieren, wobei das besondere Risikopotenzial des jeweiligen Geschäftsmodells berücksichtigt werden sollte. Die vorgeschlagene Revision beinhaltete Anpassungen sowohl beim Bankengesetz (BankG) als auch bei der Bankenverordnung (BankV). Die Vernehmlassung dauerte bis im Mai 2017.

Am 5. Juli 2017 hat der Bundesrat nun beschlossen, die neuen regulatorischen Rahmenbedingungen zu verabschieden, sofern die BankV davon betroffen ist. Das neue Regime wird am 1. August 2017 in Kraft treten, so dass FinTech-Unternehmen unmittelbar von den neuen Regeln profitieren können.

Die angepassten Regeln enthalten Folgendes:

  1. Ausnahme für Abwicklungskonten: Es soll eine Ausnahme für Abwicklungskonten geschaffen werden. Diese wird es Unternehmen erlauben, Gelder während 60 Tagen in einem Abwicklungskonto zu deponieren, ohne dass ein solches Konto als Entgegennahme von Publikumseinlagen betrachtet wird, die das Vorliegen einer Bankbewilligung bedingen würde (Art. 5 Abs. 3 lit. c BankV). Die bisherige Fassung der BankV enthielt keine derartige 60-Tage-Frist, was zu gewissen Unsicherheiten führte.
     
  2. Innovationsraum («Sandbox»): Unternehmen dürfen Publikumseinlagen in der Höhe von bis zu CHF 1 Mio. halten, ohne eine Bankbewilligung beantragen zu müssen («Sandbox»). Entsprechend qualifiziert die Entgegennahme von Publikumseinlagen in einem Betrag von weniger als CHF 1 Mio. nicht als «gewerbsmässig», was eine Voraussetzung wäre, um in den Anwendungsbereich des Bankengesetzes  zu fallen (Art. 6 Abs. 2 lit. a BankV). Im Rahmen der geltenden Fassung der BankV gilt jede Entgegennahme von Publikumseinlagen von mehr als 20 Personen als «gewerbsmässig». Gemäss revidierter BankV ist die Anzahl der Personen, von denen Einlagen entgegengenommen werden, belanglos, sofern die Schwelle von CHF 1 Mio. nicht überschritten wird. Ausserdem dürfen die entgegengenommenen Gelder weder investiert noch verzinst werden (Art. 6 Abs. 2 lit. b BankV). Schliesslich müssen die Personen, welche die Gelder zur Verfügung stellen, informiert werden, dass das entsprechende Geschäftsmodell nicht von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) beaufsichtigt wird und dass die Regeln über die Einlagesicherung nicht anwendbar sind (Art. 6 Abs. 2 lit. c BankV). Dieser neue Innovationsraum wird es FinTech-Unternehmen ermöglichen, neue experimentelle Geschäftsmodelle auszuprobieren, ohne unmittelbar eine Bankbewilligung beantragen zu müssen.

Insgesamt werden diese Anpassungen der BankV die Ausübung von Tätigkeiten von FinTech-Unternehmen in der Schweiz erheblich vereinfachen. Zudem ist die Revision der BankV ein weiterer Beweis der Entschlossenheit der Schweizer Regierung, die regulatorischen Rahmenbedingungen konstant zu verbessern und neu zu gestalten, um die Schweiz dadurch als zentralen FinTech-Hub zu fördern.

Ihre Ansprechpartner:

Guenther Dobrauz
Partner|Leader PwC Legal Services Switzerland
Tel. +41 58 792 1497
guenther.dobrauz@ch.pwc.com

Tina Balzli
Director|Legal FS Regulatory & Compliance Services
Tel. +41 58 792 1554
tina.balzli@ch.pwc.com

Simon Schären
Manager |Legal FS Regulatory & Compliance Services
Tel. +41 58 792 1463
simon.schaeren@ch.pwc.com

Einfache Abrechnung nach individuellem Betreuungsbedarf für Heime

Der Kanton Aargau ist anderen Kantonen gefolgt und hat 2017 die Einstufung nach Individuellem Betreuungsbedarf (IBB) eingeführt. Das wirkt sich in der Administration auf die Abrechnung und die Kostenrechnung aus. Dank ABACUS ITworks:CARE lassen sich diese Anforderungen einfach umsetzen.

Der Individuelle Betreuungsbedarf (IBB) gibt Auskunft über den Umfang der notwendigen Betreuungsleistungen für Menschen mit Behinderung. Ziel des Wertesystems ist es, Leistungen transparent und vergleichbar zu machen. Der Betreuungsaufwand wird mit Punkten bewertet und in der fünfstufigen IBB-Skala eingeordnet.

Einige Deutschschweizer Kantone, überwiegend in der Ostschweiz, haben den IBB bereits eingeführt, nun auch der Kanton Aargau. Seit Mitte 2016 erheben Heime und Institutionen im Kanton Aargau die IBB-Stufen ihrer Klienten und werden vom Kanton seit Anfang 2017 entsprechend vergütet.

Die Einstufung geschieht vorwiegend durch Fachpersonen in der Betreuung. Doch sie stellt auch veränderte Anforderungen an die Finanzabteilungen. Diese müssen dem Kanton bei der Leistungsabrechnung die erbrachten Leistungen pro Klient neu mit der IBB-Stufe melden. Die Abrechnung erfolgt elektronisch über eine vom Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) vorgegebene Schnittstelle.

Gemeinsam mit Aargauer Institutionen, die mit der Heimlösung ABACUS ITworks:CARE arbeiten, haben wir von PwC diese Abrechnung in ABACUS umgesetzt. Unsere Erfahrungen mit den Umstellungen in der Administration sind positiv: Sind die notwendigen Daten einmal erfasst, lässt sich die Kantonsrechnung mit ABACUS monatlich oder jeweils quartalsweise und fast automatisch generieren.

Die Klientenbeiträge und Abrechnungen mit ausserkantonalen Klienten werden mit demselben System aufbereitet. Im Unterschied zur Kantonsrechnung Aargau werden diese Rechnungen ausgedruckt und per Post versendet, also (noch) nicht elektronisch übermittelt.

Zusammen mit dem IBB wurde zusätzlich ein einheitlicher Betriebsabrechnungsbogen (BAB) für die Kostenrechnung eingeführt. Auch diesen haben wir in ABACUS integriert. So können Heime und Pflegeinstitutionen die notwendigen Umlagen einfach und grafisch übersichtlich in einer Excel-Vorlage festlegen. In einem zweiten Schritt werden die Umlagen von ABACUS importiert, automatisch gerechnet und im vorgegebenen BAB-Layout ausgegeben.

Unsere Kunden im Kanton Aargau konnten unter anderem von unserer langjährigen Erfahrung profitieren. So haben wir bereits in anderen Kantonen diverse Heime bei der Einführung des IBB begleitet.

E-Rechnungen korrekt erstellen und versenden

An alle, die ihre Rechnungen per Post versenden: Diverse Studien prognostizieren ein Einsparpotenzial von bis zu 70% mit elektronischen gegenüber papierenen Rechnungen. Um diese E-Rechnungen korrekt einzuführen, brauchen Sie ein gewisses Spezialwissen. Zudem sollten Sie nicht nur Ihre IT, sondern auch Ihre Abläufe und Strukturen dafür fit machen.

In der Schweiz müssen Sie auf E-Rechnungen nicht mehr unbedingt eine elektronische Signatur anbringen; dies aufgrund der Beweismittelfreiheit im Mehrwertsteuerrecht. Um die Beweiskraft zu gewährleisten, genügt neu der Nachweis ausreichender internen Kontrollen.

E-Rechnungen gelten für Ihr Unternehmen als geschäftsrelevante Belege. Diese bewahren Sie wie Papierrechnungen zehn Jahre lang auf. Dabei müssen Sie während der gesamten Aufbewahrungsfrist die Echtheit, Unveränderbarkeit, Vollständigkeit, Verfügbarkeit und Verständlichkeit der archivierten Informationen sicherstellen.

Das Schweizer Recht will, dass Sie die elektronische Verarbeitung und Archivierung von Geschäftsinformationen dokumentieren. Daher müssen Sie auch die Abläufe rund um die elektronische Rechnungsstellung nachvollziehbar festhalten. Daraus muss ein sachkundiger Dritter Ihre Rechnungen, Geschäftsvorfälle oder Abrechnungsverfahren schnell verstehen und überprüfen können.

Die Auftragsbearbeitung der ABACUS Business Software bietet alle Funktionen, um diese Anforderung zu erfüllen. Mit dieser Lösung können Sie Ihre Rechnung per E-Mail mit wenigen Klicks versenden – eine grosse Erleichterung für Sie und Ihre Privatkunden. Denn Ihr Kunde erhält anstelle eines Kuverts per Post eine E-Mail mit Ihrer Rechnung als PDF im Anhang.

Das Softwaremodul «E-Business» lässt sich ebenfalls mit Ihrer Auftragsbearbeitung verknüpfen. Dabei identifizieren Sie jeden Kunden als E-Business-Teilnehmer. Ist er einmal als solcher definiert, erhält er seine Rechnung entweder auf einem sicheren digitalen Kanal im AbaNet von ABACUS oder direkt übers E-Banking. Dabei wird das PDF mit einer digitalen Signatur versehen, die die Unveränderbarkeit der Rechnung garantiert. Elektronisch archivierte Belege sind mit der Buchung verknüpft und können jederzeit eingesehen werden.

Mit der Archivlösung von ABACUS stellen Sie sicher, dass Ihre Daten während der ganzen Aufbewahrungsfrist unveränderbar im Archiv lesbar bleiben.

Stay Smart: Swiss GAAP FER für Spitäler und Heime

Donnerstag, 29. Juni & Freitag, 30. Juni 2017

Zweitägiges Fachseminar mit hohem Praxisbezug

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Über den Event

Als Verantwortungsträger von Spitälern, Privatkliniken, Heimen oder Aufsichtsbehörden wissen Sie: Transparenz in der finanziellen Berichterstattung ist ein absolutes Muss. Darum hat sich Swiss GAAP FER in Ihrer Branche durchgesetzt und wird von einigen Kantonen für den Spitallistenplatz vorausgesetzt. Zudem unterstützt der Verband H+ seine Mitglieder bei der Einführung und Anwendung von Swiss GAAP FER.

Vor diesem Hintergrund laden wir Sie zum Intensivseminar «Swiss GAAP FER für Spitäler und Heime» am 29. und 30. Juni 2017 in Zürich ein. Mit anschaulichen Fallbeispielen verbinden unsere Referenten an diesen beiden Tagen Theorie und Praxis. So vertiefen wir die Anwendung von Swiss GAAP FER im Reporting und gehen auf Schlüsselthemen Ihrer Branchen wie Fonds, Drittmittel oder die Abgrenzung zu REKOLE ein. Zudem geben Ihnen Gastreferenten Impulse für die Anwendung in der Praxis.

Übrigens: Ihre individuellen Aufgabenstellungen sollen ebenfalls zur Sprache kommen. Schicken Sie uns via Onlineformular jene Fragen zu Swiss GAAP FER oder Ihrer betrieblichen Organisation ein, die Sie in Ihrem Geschäftsalltag besonders beschäftigen.

 

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Daten:
Donnerstag, 29.06.2017, 9.00-18.00 Uhr
Freitag, 30.06.2017, 9.00-17.00 Uhr

Kursort:
PwC Zürich
Birchstrasse 160
8050 Zürich

Programm:
Laden Sie hier das Programm herunter.

Kosten:
Beide Tage: CHF 1700.00 (inkl. 8% Mwst.)
1 Tag (wahlweise 29. oder 30. Juni): CHF 950.00 (inkl. 8% Mwst.)

Weitere Informationen finden Sie hier!

Stay Smart: Erfolgreicher Umgang mit Swiss GAAP FER

Montag, 26. Juni & Dienstag, 27. Juni 2017

Zweitägiges Intensivseminar

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Über den Event

Swiss GAAP FER ist ein erfolgreicher Rechnungslegungsstandard, der Sie bei der finanziellen Führung Ihres Unternehmens unterstützt.

Exklusiv für Sie als Profi in der Finanzberichterstattung haben wir das zweitägige Intensivseminar «Swiss GAAP FER» konzipiert. Mit diesem Fachkurs machen wir Ihr Können fit für morgen und unterstützen Sie in Ihrem Geschäftsalltag mit diesen Schwerpunkten:

  • Best Practice: Wir erläutern, wie Sie mit Swiss GAAP FER zielsicher arbeiten und Finanzberichte erstellen, die Ihrer Compliance noch besser Rechnung tragen, und welche Neuerungen Sie dabei beachten sollten.
  • M&A: Wir geben Ihnen einen vertieften Einblick in den Umgang mit konsolidierten Konzernrechnungen im Rahmen von Akquisitionen und Verkäufen.
  • Führungsinstrument: Wir erläutern, wie Sie Ihr Unternehmen mit Swiss GAAP FER gezielt steuern und auf Kurs halten.

Unser Intensivseminar ist modular und interaktiv aufgebaut. Es gibt Ihnen die Gelegenheit, konkrete Fragestellungen aus Ihrem Geschäftsalltag mit uns zu diskutieren und von der Erfahrung unserer Experten zu profitieren. Anhand von Fallbeispielen und Übungen verbinden wir die Theorie mit der Praxis. Und schliesslich stellen wir Ihnen ausführliche Kursunterlagen zur Verfügung, die alles Wesentliche für Sie auf den Punkt bringen.

Registrieren

Daten:
Montag, 26.06.2017, 8.30-17.00 Uhr
Dienstag, 27.06.2017, 8.30-16.00 Uhr

Kursort:
Hotel Sedartis
+41 43 388 33 00
Bahnhofstrasse 15-16, 8800 Thalwil

Programm:
Laden Sie hier das Programm herunter.

Kosten:
CHF 1700.00 (inkl 8% Mwst.)

Weitere Informationen finden Sie hier!

 

Swiss GAAP FER Checkliste zur Offenlegung

In der Schweiz ist Swiss GAAP FER ein anerkannter Rechnungslegungsstandard im Sinne von Art. 962 Obligationenrecht. Diese Checkliste soll den Benutzern von nach Swiss GAAP FER erstellten Jahresrechnungen zur Überprüfung der vollständigen Offenlegung dienen. Sie umfasst alle Anforderungen der aktuell gültigen Swiss GAAP FER (Stand 10. Dezember 2014).

Die Checkliste folgt dem modularen Aufbau von Swiss GAAP FER. Sie ist abschlusspostenbezogen aufgebaut und unterscheidet zwischen Kern-FER und den weiteren Standards des gesamten FER-Regelwerkes sowie den besonderen Vorschriften für Konzernrechnungen und für kotierte Unternehmen.

Hier können Sie die Publikation herunterladen.